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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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2. September 2008: Von Philipp Tiemann an Thomas Borchert
Wie Thomas schon sagte: Ganz grundsätzlich kann man die Validation auch ohne USA-Aufenthalt erhalten, ist aber mittlerweile sehr schwierig geworden, kostet vielleicht sogar genauso viel wie ein verlängertes Wochenende in USA (wenn man den entsprechenden Paß hat!).

Zu Medical: Es passiert in letzter Zeit leider häufiger, dass einige amerikanische FSDOs, das JAR-Medical, auch wenn es zweisprachig englisch/deutsch ausgestellt ist, nicht akzeptieren. Das Problem ist Unkenntnis bei einigen Beamten der FSDOs. Wenn man allerdings vor Ort dann das Problem hat, hilft es wenig, dass man im Recht ist und muss dann evtl. zum US-Doc. Dennoch: JAR-Medical reicht im Falle der Validation grundsätzlich.

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