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2. Januar 2026 19:47 Uhr: Von Markus S. an Michael Stock

Stimmt.
F.S. ist doch eigentlich immer für das Korrektiv bekannt. Was ist denn da los?

2. Januar 2026 20:16 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Markus S.

Weihnachten...neujahr...superwahljahr...scheiß wetter zum fliegen..

Hier auch...alle hängen im PuF rum...nur sven nicht,

Auf faktenjagd und spurenlesen im schnee...

2. Januar 2026 20:28 Uhr: Von F. S. an Michael Stock Bewertung: +2.00 [2]

Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa. Ich hatte nicht aufgepasst dass es mir beim schnellen Check die Performance von S&P und Dow in EUR angezeigt hatte - in Originalwährung stimmen natürlich Deine Zahlen.

Ändert aber an der Aussage nix ...

Von Markus S.: Bist Du etwa der Meinung, der DAX Erfolg ist unserer Klima- und Energiepolitik geschuldet?

Nein, bin. ich nicht - aber das ewige Narrativ der "ich weiss ja auch keine Alternative aber vielleicht merkt es niemand"-Fraktion, dass die Politik der jeweiligen Regierung die deutsche Wirtschaft kaputt macht ist eben nicht gerade wahrscheinlich.

Von. Ingo: @ FS....kann es sein, daß rüstungsaktien den DAX befeuern?

Das hat natürlich nicht geschadet, aber Rheinmetall hat jetzt auch keinen so großen Anteil: Siemens Energy, CoBa, Heidelzement waren auch stark - und selbst die von der Politik ja total keput gemachte deutsche Autoindustrie hat mit BMW (fast +20%) gezeigt, dass es schon auch geht.

2. Januar 2026 22:06 Uhr: Von Markus S. an F. S.

"Nein, bin. ich nicht - aber das ewige Narrativ der "ich weiss ja auch keine Alternative aber vielleicht merkt es niemand"-Fraktion, dass die Politik der jeweiligen Regierung die deutsche Wirtschaft kaputt macht ist eben nicht gerade wahrscheinlich."

Macht nicht gerade das CO2 Narrativ, die damit verbundenen teuren Energiepreise und die Bürokratie die deutsche Wirtschaft kaputt?

2. Januar 2026 22:21 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Markus S.

Verbrenneraus

endlich :-)

3. Januar 2026 08:23 Uhr: Von Thomas R. an F. S. Bewertung: +1.00 [1]

Mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa. Ich hatte nicht aufgepasst dass es mir beim schnellen Check die Performance von S&P und Dow in EUR angezeigt hatte - in Originalwährung stimmen natürlich Deine Zahlen.

Ändert aber an der Aussage nix ...

Genau, die ist unabhängig davon, ob Du Deine Zahlen auf die Kette bekommst oder nicht, völliger Blödsinn, da die DAX-Unternehmen im Durchschnitt nur noch ca. 18 bis 20% ihres Umsatzes in Deutschland machen. D.h. die investieren im Ausland, schaffen dort Wertschöpfung und Arbeitsplätze, zahlen dort Steuern, etc.

Es ist allgemein bekannt, dass der DAX kein Indikator für die volkswirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ist. Hier als Beispiel nur ein Beitrag dazu:

https://www.iwkoeln.de/presse/videos-und-audios/michael-huether-der-dax-ist-kein-indikator-fuer-die-volkswirtschaftliche-entwicklung.html

3. Januar 2026 08:32 Uhr: Von M. St. an F. S. Bewertung: +3.00 [3]

Ändert aber an der Aussage nix ...

Klar, ist auch völlig wurst in welcher Währung man abrechnet. (Wenn du nicht sowieso immer dauernd recht hättest könnte man glatt auf die Idee kommen, dass du ein Schwätzer bist ;-)

die von der Politik ja total keput gemachte deutsche Autoindustrie

Mit einem solchen Gejammer passt du gut zu uns Ingo. Die pöse pöse Politik! Alles macht sie paputt. Die Deutsche Autoindustrie kann garnix dafür, dass sie grösste Technologie-Verschiebungen verpennt hat. Marktwirtschaft, vulgo Kaptalismus, heissst ja nicht Konkurenz, Wettbewerb, Mehrwert oder Sterben, sondern: Der Staat wird's schon richten. (Wieso fällt mir da jetzt das Stichwort "Planwirtschaft" ein?)

Ein Teil des Problems ist diese satt-weinerliche Haltung. Da schiebt sich auch die AfD ganz gut ins Bild. Sie adressiert unter anderem genau diese Haltung die aus hirnlosen Verschwörungsfantasien und einer gehörigen Portion Resentiement besteht. Wobei letzteres gespeisst wird aus der Angst dieses Schlabbercharakters vor seinem eigenen Kodakmoment. Was wiederum heisst, die Versager der sogennanten freien Marktwirtschaft sind diejenigen, die zwar das Spiel anfangs anerkennen, dann aber beim fleissigen Eigentore schiessen plötzlich die Regeln ändern wollen und als letzte Rettung schliesslich jegliche Form von autoritärem Regime bevorzugen. Das kann ja dann einfach die Grenzen dichtmachen, den Freihandel beenden, stumpfsinnige Zölle erheben und überhaupt alles einknasten, was was Falsches sagt und nicht schnell genug auf den Bäumen ist.

3. Januar 2026 08:58 Uhr: Von Alexander Patt an ingo fuhrmeister Bewertung: +3.00 [3]

Und die Erde ist flach.

3. Januar 2026 09:44 Uhr: Von Markus S. an Markus S.

Ich glaube M.St. ist Sven 2.0. ;-)

3. Januar 2026 09:45 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Ernst-Peter Nawothnig

ich habe um meinungen gebeten - nicht um beschimpfungen oder den versuch, sich darüber lächerlich machen....

nicht alles, was geschehen ist und geschieht - war und ist gut...ich möchte nur mal an die letzte strophe von

"der mond ist aufgegangen erinnern"...

3. Januar 2026 10:51 Uhr: Von Michael Söchtig an ingo fuhrmeister Bewertung: +2.00 [2]

Der Grad an Zukunftsverweigerung hier ist wahrlich erschreckend.

3. Januar 2026 12:01 Uhr: Von Felix Hormuth an Alexander Patt Bewertung: +4.00 [4]

Und die Erde ist flach.

Endlich sagts mal einer! Der ganze Rotz mit Kursgleichen und Großkreisen ist doch auch nur die pure pseudostaatliche EASA-Gängelei!

3. Januar 2026 12:37 Uhr: Von Sven Walter an Markus S. Bewertung: +2.00 [2]

Macht nicht gerade das CO2 Narrativ, die damit verbundenen teuren Energiepreise und die Bürokratie die deutsche Wirtschaft kaputt?

Bei der Bürokratie gebe ich dir 100%ig recht.

Beim "CO2-Narrativ" und deren damit verbundenen teuren Energiepreise - merkt man mal wieder, dass du von Volkswirtschaft und Thermodynamik verdammt wenig Ahnung hast:

Wir haben reale Probleme geräuschlos im Hintergrund langfristig abzuarbeiten, aber dann kommen da ein Hardcore-Ideologen, die auch noch auf einer Elektrofähre in Stockholm meckern würden "aber das reicht doch nicht, um 20.000 TEU von Schanghai nach Rotterdam zu verschiffen".

Nein, aber das richtige Werkzeug an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit ohne ideologischen Schaum vorm Mund lässt mehr Jet A1 und Super 98 ohne Zusätze für Diamond und Grumman über, während die PV-Halbleiter auf deinem schicken EFH dein Batterieauto krisensicher so aufladen, dass du leise und elegant zum Hangar am örtlichen Verkehrslandeplatz gleiten kannst.

Ganz gleich, ob in Venezuela, dem Iran, Qatar, Ruzzland oder im MAGA-Land ein paar Irre Weltpolitik ins Schaukeln bringen. Mehr Autarkie macht uns robuster.

Was uns fehlt, ist die Nüchternheit, mit der Unternehmer entscheiden, ob der Gabelstapler im Betrieb mit Gas, Druckluft, Strom oder Schwerkraft angetrieben wird.

Denn dann erkennt jeder Depp, dass SAF in Verkehrs- und Tankflugzeuge gehört, bevor das als "e-Fuel" in Verbrennern den unvermeidlichen Fortschritt aufhält. Wenn wir schon mal bei teuren Energiepreisen sind; lieber die 2% heimischen Erdöls von der Westerplatte in Markus' Grumman umsetzen, aber der Rest fährt elektrisch. Unabhängig vom Weltmarkt.

P.S.: "Exit-Interview" mit Polen, die potentiell wegziehen wollen:

"In einer weiteren IAB-Umfrage, die nicht repräsentativ ist, wurden Polen in Deutschland, die Auswanderungspläne haben, nach ihren Motiven gefragt. 38 Prozent nannten eine »aufwendige Bürokratie«, etwa 17 Prozent »Diskriminierung«. Die häufigste Antwort (knapp 58 Prozent): die »wirtschaftliche Lage« in Deutschland." Ja, das sollte uns allen zu denken geben. Aber die Gründe für die wirtschaftliche Lage liegen mitnichten an "CO2-Narrativen". Wenn wir 98% unseres Öls und 95% unseres Erdgases importieren, sollten wir lieber daran denken, dass MAN auch hervorragende Meereswärmepumpen baut, Stadtbusse auch elektrisch fahren könnten etc.

3. Januar 2026 12:50 Uhr: Von Sven Walter an ingo fuhrmeister

Hier auch...alle hängen im PuF rum...nur sven nicht,

Auf faktenjagd und spurenlesen im schnee...

Offline täte dir womöglich auch mal ganz gut. Ich hab Muskelkater von gestern, im Schnee :-).

3. Januar 2026 13:12 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Sven Walter

ein jungspund wie du...muskelkater?

welcher tut denn weh? hast nur den oberarmmuskel trainiert mit einem vollen pilsglas...?

wir haben gestern tatami-matten im schnee gereinigt...frag nicht wie...danach noch in einen

kalten see gesprungen...gefüllt mit frostschutzmittel....

3. Januar 2026 13:20 Uhr: Von Sven Walter an ingo fuhrmeister

Ich bin von der Bestform meines Lebens 2 - 3 Jahrzehnte weg. Dürften bei dir dann so 3 - 5 Jahrzehnte sein ;-).

Nennt man Biologie.

3. Januar 2026 13:53 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Sven Walter

bei guter pflege...ernährung..sport vorallem...hast du in deinem leben mehrere peaks...ich hatte überraschende ab mitte 40 bis ca 60...mit +sport und -ernährung und guten additiven....aber so ab ende 50 kamen die ganzen verletzungen vom judo hoch, die dann doch so ins kontor bei manchen sachen geschlagen haben...wichtig ist die bewegung...kein rauchen...ab und zu + trinken...mein geschäftspartner...heute fast 87 sagte immer...keep it going..no matter how...

8. Januar 2026 10:41 Uhr: Von Markus S. an Sven Walter

GEOMAR PM vom 18.12.2025

Blasen verstärken die CO2-Aufnahme des Ozeans stärker als bislang angenommen

Neue Studie liefert erstmals direkte Messbelege für einen bislang übersehenen Effekt im Luft-Meer-Gasaustausch
18. Dezember 2025 / Kiel / Plymouth. Der Ozean könnte deutlich mehr Kohlendioxid (CO2) aufgenommen haben als bisher berechnet. Eine neue Studie des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel und des Plymouth Marine Laboratory beweist, dass der Gasaustausch zwischen Luft und Meer nicht symmetrisch verläuft, sondern der globale Ozean rund 15 Prozent mehr CO2 bindet, als gängige Berechnungen nahelegen. Besonders in windreichen Regionen verstärken Luftblasen in brechenden Wellen die Aufnahme von CO2. Die Ergebnisse basieren auf umfangreichen direkten Messungen aus dem Ozean. Sie sind jetzt in dem Fachjournal Nature Communications veröffentlicht worden.
Der Austausch von Kohlendioxid zwischen Ozean und Atmosphäre ist ein zentraler Bestandteil des globalen Kohlenstoffkreislaufs. Der Ozean wirkt dabei wie ein riesiger Puffer: Er nimmt einen erheblichen Teil der vom Menschen freigesetzten Emissionen auf und verlangsamt so den Klimawandel.

Wie groß dieser Effekt genau ist, hängt davon ab, wie effizient CO2 zwischen Luft und Wasser ausgetauscht wird. Bisher gingen viele Berechnungen davon aus, dass dieser Austausch symmetrisch verläuft – also gleich schnell, unabhängig davon, ob der Ozean CO2 aufnimmt oder abgibt. „Diese Annahme, die so genannte symmetrische Flussformel, stellen wir mit unserer Studie nun grundlegend infrage“, sagt Erstautor Dr. Yuanxu Dong, Humboldt-Stipendiat am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel sowie an der Universität Heidelberg. Da die Annahme in vielen Kohlenstoffkreislauf- und Klimamodellen verwendet wird, könnten viele frühere Abschätzungen systematisch verzerrt sein.

Wenn Wellen Luft verschlucken

In Regionen mit starkem Wind und hohem Wellengang werden Luftblasen von brechenden Wellen in das Wasser eingetragen. Diese Blasen wirken wie winzige Transportkapseln: Unter dem erhöhten Druck im Wasser lösen sie CO2 besonders effizient im Ozean. Bildlich gesprochen wird das Gas nicht einfach ausgetauscht, sondern regelrecht „hineingedrückt“.

Dieser blasenvermittelte Gasaustausch begünstigt die Aufnahme von CO2 deutlich stärker als dessen Abgabe – ein asymmetrischer Effekt, der bislang zwar theoretisch vermutet, aber nie direkt belegt worden war.

Erstmals direkte Belege aus Messdaten

Für die Studie analysierte ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Plymouth Marine Laboratory und des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel in Zusammenarbeit mit der Heriot-Watt University (Edinburgh) insgesamt 4.082 des Luft-Meer-CO2-Flusses. Die Daten stammen aus 17 Forschungsfahrten in unterschiedliche Ozeanregionen.

Mithilfe einer neu entwickelten zweidimensionalen Analysemethode konnten die Forschenden erstmals direkt aus Beobachtungsdaten zeigen, dass der Gasaustausch tatsächlich asymmetrisch verläuft. Auf dieser Grundlage berechnete das Team die globalen Luft-Meer-CO2-Flüsse für den Zeitraum 1991 bis 2020 neu. Das Ergebnis: Der globale Ozean nahm im Mittel jährlich etwa 0,3 bis 0,4 Petagramm Kohlenstoff mehr auf – rund 15 Prozent mehr als bisherige Schätzungen.

Besonders stark im Südlichen Ozean

Der Effekt ist regional unterschiedlich ausgeprägt. Besonders stark zeigt sich die zusätzliche CO2-Aufnahme in Gebieten mit häufig starkem Wind und brechenden Wellen, etwa im Südlichen Ozean. Dort sind zugleich einige der deutlichsten Folgen des Klimawandels zu beobachten.

Auch saisonal gibt es Unterschiede: Im Winter, wenn Stürme häufiger auftreten, verstärkt sich der asymmetrische Effekt zusätzlich. Insgesamt vergrößert sich durch die neue Berechnung der Anteil der Ozeanfläche, der netto CO2 aufnimmt, erheblich.

Konsequenzen für Klimamodelle und das globale Kohlenstoffbudget

Die Ergebnisse legen nahe, dass der Ozean bislang als noch wirksamere CO2-Senke unterschätzt wurde. Gleichzeitig vergrößert sich die Diskrepanz zwischen beobachtungsbasierten Abschätzungen und den Ergebnissen vieler globaler Klimamodelle.

„Wir plädieren daher dringend dafür, bei künftigen CO2-Flussabschätzungen die asymmetrische Formel anzuwenden,“ sagt Yuanxu Dong. Und Ko-Autor Dr. Ming-Xi Yang, Chemischer Ozeanograf am Plymouth Marine Laboratory, ergänzt: „Wenn man die Asymmetrie berücksichtigt, weichen die aus Beobachtungen berechneten CO2-Flüsse des Ozeans noch stärker von den Schätzungen globaler Modelle ab. Das deutet auf Schwächen in diesen Modellen hin – und genau diese Modelle müssen so realistisch wie möglich sein, um verlässliche zukünftige CO2- und Klimaprojektionen zu erstellen.“

Offene Fragen und weiterer Forschungsbedarf

Trotz der robusten Ergebnisse verweisen die Forschenden auch auf bestehende Unsicherheiten. Besonders Messungen der CO2-Ausgasung unter extremen Wind- und Wellenbedingungen sind bislang rar, da sie technisch schwer zu erfassen sind. Weitere Daten sind nötig, um den asymmetrischen Effekt noch präziser zu quantifizieren und besser in globale Modelle zu integrieren.

Klar ist jedoch: Der Ozean spielt eine wichtige Rolle im Klimasystem, und selbst scheinbar kleine Prozesse wie Luftblasen in Wellen können große Auswirkungen haben.

Original-Publikation:

Dong, Y., Yang, M., Bell, T.G. et al., Woolf, D.K., Marandino C.A. Asymmetric bubble-mediated gas transfer enhances global ocean CO2 uptake. Nat Commun 16, 10595 (2025)

https://doi.org/10.1038/s41467-025-66652-5

https://www.geomar.de/news/article/blasen-verstaerken-die-co2-aufnahme-des-ozeans-staerker-als-bislang-angenommen

;-))

8. Januar 2026 11:10 Uhr: Von Alexander Patt an Markus S. Bewertung: +3.00 [3]

Spannend! Nur schade, dass die Erderwärmung das Paper nicht ebenso interessant findet...

8. Januar 2026 16:28 Uhr: Von Stefan Jaudas an Markus S. Bewertung: +5.00 [5]

Nur dass halt die aktuell um die 420 ppm CO2 in der Luft in der Luft gemessen werden (um 1900 noch 280 ppm). Wenn da die Ozeane mehr absorbiert haben sollten als bisher berechnet, ist das wieso hilfreich fürs Klima?

Und was macht die ganze Kohlensäure mit den Meeren?

8. Januar 2026 17:14 Uhr: Von Felix Hormuth an Stefan Jaudas

"Und was macht die ganze Kohlensäure mit den Meeren?"

Hoffentlich drinbleiben. Das ist halt die Kehrseite eines Kohlendioxidspeichers, dessen Kapazität wiederum stark von seiner eigenen Temperatur abhängt...
Insofern wär's dann ja super gewesen, wenn man die Aufnahmefähigkeit der Ozeane bisher *überschätzt* hätte.


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