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8. November 2020: Von thomas _koch an Chris Hannen

Rechtlich wäre es kein Problem, nach einem EASA-Transfer eine Validation auf Grundlage der neuen Lizenz zu erhalten.

In der Praxis funktioniert das aber nicht, da die FAA den EASA-Transfer nicht verstehen kann oder will. Sie lehnen solche Anfragen als "validation einer validation" ab.

So sieht dann die Antwort der FAA aus:

"The Airmen Certification Branch, AFS-760, has received the confirmation below that the following airman's foreign license and medical certificate or endorsement have been verified as NOT ELIGIBLE.

Name: XYZ

License Number(s): 123456789

This license has been verified as NOT ELIGIBLE since the foreign license is based on another country’s

foreign license. (Reference: §61.75(f))"

Ich bin deswegen nach ein paar Jahren wieder zum LBA zurück und danach lief es problemlos mit der FAA.

9. November 2020: Von Chris Hannen an thomas _koch

Danke für die Antwort. Ärgerlich, dass es hier mal wieder zwischen EASA und FAA klemmt...

9. November 2020: Von Tim Harris an thomas _koch Bewertung: +4.00 [4]

Eigentlich ganz logisch.

Es gibt keine EASA Lizenz.

Das wir alle haben, ist eine lokale (deutsche, österreichische, französiche etc.) Lizenz auf Basis von EASA (korrekt: EU) Regeln.

Bitte mal vorne draufschauen. Da steht der örtliche Staat drin, nicht die EU.

Damit ist ein österreichische Schein nicht das selbe wie der deutsche Schein. Beide auf den selben Regeln basierend, aber halt von anderen Ländern.

Und genau das hat die FAA verstanden.

9. November 2020: Von thomas _koch an Tim Harris

Deine "Erklärung" zeigt, dass Du den EASA-Lizenztransfer auch nicht verstanden hast.

https://www.lba.de/DE/Luftfahrtpersonal/Lizenzierung/Lizenztransfer.html

9. November 2020: Von Tobias Schnell an thomas _koch Bewertung: +1.00 [1]

Ich glaube Ihr redet aneinander vorbei: Was Tim schreibt ist grundsätzlich schon richtig, aber dass die FAA die Validierung einer transferierten Lizenz mit der Begründung ablehnt, bei der neuen Basis handele sich (in dem Fall) um die österreichische Validation einer deutschen Lizenz und man könne quasi nicht "doppelt validieren" ist natürlich Unsinn.

EDIT: Spannend ist freilich, woher die FAA das überhaupt weiß: Gibt Austrocontrol dem Verification Letter denn eine Information mit, dass die Lizenz irgendwann mal transferiert worden ist? Draufstehen tut das ja vermutlich nicht...

Und: Hast Du denn mal versucht, dieses Mißverständnis mit der FAA aufzulösen? Ich hatte schon Mailkontakt mit AFS-760, der war kompetent und freundlich.

9. November 2020: Von ch ess an Tobias Schnell

Bekommt eine deutsche Lizenz beim Umzug ein AT statt DE ?

Ansonsten wäre es leicht erkennbar ;-)


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