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Das neue Heft erscheint am 1. April
Liebe EASA, das System ist im Eimer!
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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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5. November 2014: Von Lothar Ka an Erik N. Bewertung: +2.00 [2]
in Übung bleiben bedeutet für mich nicht nur den Flieger zu beherrschen, sondern auch in unterschiedlichen Wetter- und Verkehrssituationen entspannt und gelassen fliegen zu können.
Wenn ich 200 h/a bei "O" fliege, können mir 5 km Sicht und 1.000 ft Ceiling im hügeligen Gelände schon Stress bedeuten...
Wenn ich schon angespannt starte, bin ich nicht in Übung - egal, wieviel ich vorher geflogen bin. Dann vertrage ich nur noch bedingt zusätzlichen Stress, bevor ich anfange Fehler zu machen und den Überblick/Orientierung verliere. Ein Bekannter hat so nachts einen einfachen ILS Approach vergeigt und das zeitliche gesegnet.
Von daher gehört für mich auch dazu, mich stressigen Situationen zu stellen und dabei zu entspannen - aber innerhalb meiner Grenzen, die dadurch erweitert werden.
Als ich mit der PPL Fliegerei anfing, bin ich in den ersten 20 h nach jedem Flug nass geschwitzt und weißen Knöcheln ausgestiegen....

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