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Nur ein Beispiel aus Österreich ist Nicki Lauda, welcher die Lauda Air erarbeitete, als Einzelperson. Nicki Lauda war auch schon älter als 20 Jahre bei seinen Einstieg als Linenflugpilot.
Die Hoffnung sollte zuletzt aufgegeben werden. Einfach realistisch denkend klein anfangen. Einen gut bezahlten Beruf als Hintergrund, ausreichend private Motorflüge zum CPL sammeln. Dann CPL und nun braucht man eine gute kaufmännische Ader, aber auch Verkaufspsychologie um seinen eigenen Kundenstamm für bezahlte Flüge aufzubauen. Da reicht ein einmotoriges Flugzeug, der Unterschied zum Privatpilot ist, man kann Werbung schalten für gewerbsmässige Passagierflüge. So könnte man als CPL Pilot eigene Flugstrecken anbieten, also nicht ausschliesslich dem Kunden bestimmen lassen wo es hingeht.
Um nur ein Beispiel zu nennen, im Winter Transferflüge in die Wintersportgebiete für gut betuchte Kunden, über das zeitlich kurze Wochenende zu schweizer, österreichischen oder französischen Skigebiete anbieten. Courchevell nur als Beispiel.
Fallschirmspringer absetzen währe auch so eine Möglichkeit. Natürlich gehört auch zu all dem Glück dazu.
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Das ist einfach genial, dass da noch keiner vorher drauf gekommen ist.
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Ah, jetzt hab ich´s endlich verstanden. Komisch eigentlich, dass mir dieser einfache, nur den eigenen Willen erfordernde Weg in den letzten 25 Jahren nicht selbst eingefallen ist...
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Wir sollten hier im Forum sammeln für eine oder zwei Dash-7, wir haben ja sachkundige ECHTE Experten mit Altiporterfahrung (war die Dash 7 nicht auch in Courchevel? Hab die Artikel länger nicht mehr gelesen). Tirol - Westerland, Tierreisen, Proseccoflüge, NIKI Zwo und so. Garantiert ohne Probleme mit Markenrechten.
Skilandungen in Kühtai, direkt am Stausee. Dank Betarange unproblematisch, und sehr beliebt für Londoner, die direkt am City-Airport einsteigen wollen.
Wir werden soviel Kohle verdienen, dass der selige Mario Adorf den Schimmerlos den Allerwertesten von innen und außen vergoldet hätte.
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Möchte nicht wissen, was heute eine solche operation kosten würde, aber war eine coole Sache (Jürgen Hoch, einer jener, die an der Entwicklung der Verfahren für diese operation beteiligt war, wohnt bei mir ums Eck)... Anbei was zum Lesen, wie einfach sowas schon vor beinahe 40 Jahren war: die Tyrolean brauchte dafür 2 1/2 Jahre...
https://dash7.at/files/cvf_involved_beer_compact.pdf
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Mich würde vielmehr der Grund interessieren, warum Tyrolean Air diese Transferflüge nach Courchevell beendet hatten? Im übrigen möchte ich für mich nicht beanspruchen ein Courchevell Experte zu sein. Ich bin nur ein kleiner sehr bescheidener motorloser Segelflugpilot.
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Wenn der Verweis auf Niki Lauda wirklich ernst gemeint war solltest Du auch erwähnen dass er als Multimillionär angefangen, mehrere Pleiten verbucht und die Linienkonzession nach dem dritten F1-WM Titel nur dank politischer Interventionen bekommen hat, die berühmte "Freunderlwirtschaft".
Das wird dem Thread-Ersteller also kaum helfen können, die Tipps mit der Einmot im Skicharter wohl genauso wenig, das funktioniert nicht einmal in Zell am See mit bekannt zahlungskräftiger Klientel aus Nahost.
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Würth meinst Du nicht Würtz.
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Weiß gerade nicht, wie hilfreich das ist... Da können wir auch Bruce Dickinson und Tom Cruise mit aufnehmen, helfen wir das keinem, der "spät" noch kommerziell fliegen möchte.
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Aber Du merkst, mit den Tagen wird es schon leichter hier Rat von Unrat zu unterscheiden ;-)
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"Herr Lauda vorne links immer eine gute Arbeit geliefert."
Und das kannst Du beurteilen, weil?
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Es gibt noch viel mehr gute Beispiele: Morzeck/Rimowa, Viessmann, Dietmar Hopp/SAP, August Oetker, ... Teilweise betreiben diese in ihren (Ex-)Unternehmen sogar eigene Flugplätze.
Zudem gibt es eine Vielzahl kleinerer Mittelständler, bei denen "der Alte" geschäftlich selber fliegt - und zwar alles zwischen Cessna und Light Jet.
Das ändert aber nix an der Tatsache, dass die Tipp: "Du musst einfach Dein eigenes Unternehmen gründen und das so groß machen, dass es sich einen Corporate-Jet (zumindest ne Corporate PC-12) leisten kann - dann kannst Du das auch selber fliegen" nur so semi praktikabel ist.
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..........., weil es keine öffentliche Fehlerfeststellungen über Herrn Lauda aus vorne linke gegeben hat. Zumindest ich hatte nie etwas zu Ohren bekommen, dass Herr Lauda ein schlechter Pilot gewesen sein soll.
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Was erwartest Du für Antworten hier im Forum? Auf die Frage, mit anfang 40 noch in die kommerzielle Luftfahrt starten? Viele Menschen haben bewiesen, das sowas funktioniert. Als nächstes würde ich für mich zu dieser Fragestellung die Profile dieser ab 40`iger ansehen, heute in google mit künstlicher Interlligenz einfach, so Tom Cruise, der hat sein Geld als Schauspieler gemacht, in jungen Jahren kam der gar nicht auf die Idee Pilot zu werden. Zudem hatte Tom Cruise eine Lese-schreib Schwäche, im Form Legasthenie.
Ein gutes Gehalt als Ingenieur mit etwa 100 PPL Flugstunden und anfang 40 ist für mich ein gutes Zeichen für den Einstieg in die kommerzielle Luftfahrt, wenn die flugmedizinische Voraussetzungen für Klasse 1 vorhanden sind, gute Englischkenntnisse und vor allem ein gutes Kurzzeitgedächtnis für die Abwicklung des Flugfunkverkehrs in schneller Sprache. Wenn man als guter Durchschnittsverdiener keinen Sponsor hat und keine Kredite aufnehmen will, kommt für meine Vorstellung nur der Weg über viele Passagierflüge, anfangs mit PPL auf Beteiligungsbasis, nach dem CPL voll bezahlte Passagierflüge. Das muss man halt durchhalten.
Die hier genannten Persönlichkeiten helfen hier als Ratschlag nichts, weil Du nicht in dessen Profil passt. Mit Profil meine ich Millionen an Dollars im Nacken um in die Fliegerei nach dem Motto, das habe ich noch nicht ausprobiert, einzusteigen.
Aber Geld allein ist auch nicht das Wesentliche, wie das Beispiel von John F. Kennedy Junior zeigt, welcher trotz Warnung und Angebot seines früheren Fluglehrers als Sicherheitspilot vorne rechts zu sitzen, um so seinen Flug zu abendlicher Zeit zu beginnen. Stichwort räumliche Desorientierung.
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thomas...mach es einfach, wenn es dir gefällt! irgendeine tür wird sich öffnen! irgendwann mal in deiner letzten stunde, wenn du darnieder liegst und dein leben an dir vorbeizieht...wirst du es bereuen, wenn es dein größter wunsch war - das zu tun - und du es nicht gemacht hast...aber...ins letzte hemd paßt dann kein medical und auch keine CPL/ME/IFR-lizenz mehr...selbst nicht mal als plastic-card...da muß dann noch rauchreinigungsgebühr entrichtet werden, wenn du dich verbrennen läßt...
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Den Pilotenjob will ich sehen, den jemand einem Anfänger mit 100 PPL-Stunden gibt. Mal ganz abgesehen davon, dass der PPL nicht genügt.
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Falsch verstanden. Als Anfänger mit etwa 100 Stunden zuerst als Privatpilot die Fliegerei selber bezahlen, hilfsweise Passagiere auf Kostenbeteiligung mitnehmen. So war das gemeint. Irgend wie muss mann zu Flugstunden kommen, um dann eine Berufspilotenausbildung weiterführen zu können. 200 bis 300 Flugstunden nachweisen und danach eine Berufspilotenausbildung durchlaufen.
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Ich habe das Gefühl, Du hast irgendwie falsche Vorstellungen über die Voraussetzungen für das Anbieten und Durchführen von kommerziellen Flügen. Ein CPL allein ist nicht ausreichend.
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Stimmt, ich habe da keine Erfahrung. Ich betreibe nur Segelflug. CPL würde mich auch nicht betreffen.
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Das wäre eine novität...segelfluglizenz mit MW/ifr/cpl/atpl mit nachtflugberechtigung
MW ist multiwind aus verschiedenen richtungen..nur nicht aus ost...da dürfen die keinen windenstart machen..der wind könnte ja aus rußland kommen...
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Lieber Horst Metzig,
bite, bitte höre endlich damit auf, in diesem Forum ständig zu Themen zu schreiben, von denen Du selbst keinerlei Ahnung hast, nach eigenem Bekunden als Segelflieger, und das ist hier nicht abwertend gemeint, offenbar noch nie ein Motorflugzeug selbst geflogen bist, geschweige denn die Erfahrung aus der Ausbildung und dem praktischen Einsatz als Berufspilot/Verkehrspilot hast.
Dein "zusammengegoogeltes" Wissen und Deine Erfahrungen aus Youtube-Beiträgen helfen dem, der hier nach echten hilfreichen Beiträgen sucht, ganz bestimmt nicht weiter. Problem dabei ist nur: Du kennzeichnest Deine Beiträge nicht entsprechend, Du vermittelst hier manchmal einen dermaßenen Unsinn, der aber neue Forumsteilnehmer auf vollkommen falsche Wege führen könnte. (Beispielsweise Dein Vorschlag, man könnte wohlhabende Passagiere mit dem Flugzeug in ihre Schidestinationen fliegen etc. - schon Mal davon gehört, dass Commercial Air Transport (CAT) einer Genehmigung (AOC) bedarf?)
Und bitte: verschone uns nun mit Beiträgen zum Thema Medical in Prag...
Danke!
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