Login: 
Passwort: 
Neuanmeldung 
Passwort vergessen



Das neue Heft erscheint am 1. April
Liebe EASA, das System ist im Eimer!
Vorbereitung Leserflyout: Skandinavien
Pilot Training: Umkehrschub
Wettermanöver – die Auflösung
Net-Zero-Klimaziel der kommerziellen Luftfahrt
Der Diesel-Umbau unseres Leserflugzeugs
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Sortieren nach:  Datum - neue zuerst |  Datum - alte zuerst |  Bewertung

29. Juli 2008: Von  an Max Sutter
Auszug aus meinem Tabellenbuch:

Magnesium: Ausgangsstoffe Magnesit, Dolomit, Karnalit, auch Meerwasser. Auf chemischem Weg wird zuerst Magnesiumchlorid, dann durch Elektrolyse Magnesium gewonnen.

Geringe Festigkeit, deshalb wird Mg nur legiert verwendet. Magnesium brennt.

Also, ein Flugzeugbauteil als Magnesium zu bezeichnen ist falsch. Genauso falsch ist es ein Flugzeugbauteil als Aluminium zu bezeichnen - weil Rein-Aluminium weich ist
und nur durch die bereits genannten Zuschlagstoffe an Härte und Zugfestigkeit gewinnt.

Sicherlich gibt es Magnesium-Knet-Gußlegierungen, die einen
höheren Mg-Anteil aufweisen.

Aber wollen wir den Leser damit konfrontieren !

Es reicht, daß das was Gregor Fischer aufgeführt hat, nicht
richtig ist.

1 Beiträge Seite 1 von 1

 

Home
Impressum
© 2004-2026 Airwork Press GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Airwork Press GmbH. Die Nutzung des Pilot und Flugzeug Internet-Forums unterliegt den allgemeinen Nutzungsbedingungen (hier). Es gelten unsere Datenschutzerklärung unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (hier). Kartendaten: © OpenStreetMap-Mitwirkende, SRTM | Kartendarstellung: © OpenTopoMap (CC-BY-SA) Hub Version 14.29.06
Zur mobilen Ansicht wechseln
Seitenanfang