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nachtrag:
wir sind gerade beim layout für ein 2 1/4 und 3 1/8 zoll ausschnitt.
somit decken wir alle pannelgrößen ab!
weiterhin: welches garmin-gerät kann die app: beaconScope laden?
der BAC CO-Patrol sendet die daten als "beacon" und wäre somit auf garmin geräten sichtbar mit
dem aktuellen CO-wert im cockpit!
mfg
ingo fuhrmeister
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frage an die anwender:
wie wichtig ist es, daß der momentane CO-wert im cockpit sichtbar ist? als angabe in PPM.
oder ist es einfach besser, mit einem schrillen ton gewarnt zu werden?
im falle einer CO-intoxination ist es besser zu hören, anstatt zu sehen, wieviel ppm...
mfg
ingo fuhrmeister
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Im Normalfall - also 99,9999% der Zeit - ist die Anzeige des CO-Werts nichts anderes, als eine weitere irrelevante Zahl (deswegen nenne ich sie nicht "Information"), die im Cockpit angezeigt wird und damit eigentlich nur vom Fliegen ablenken kann. Im Warnfall hilft die Anzeige einer Zahl allerdings, Vertrauen zu schaffen. Viele Menschen haben im Falle eines Alarms sofort den Reflex, wissen zu wollen, wie hoch der Wert den wirklich ist, weil das eine psychologische Scheinsicherheit schafft, dass der Alram berechtigt ist. In so fern wäre objektiv ein Gerät optimal, dass den CO-Wert nur im Alarmfall anzeigt - alternativ eine Anzeige, die Normal dunkel ist und den Wert nur anzeigt, wenn man auf einen Knopf drückt.
Aber: Menschen lieben Scheininformationen. Piloten sind fasziniert von "Kollisionswarnsystemen", die viele bunte Punkte anzeigen, auch wenn sie rational wissen, dass 99,99% dieser Punkten für die Kollisionsvermeidung völlig irrelevant sind und nur ablenken - man würde mit den entsprechenden Fliegern eh nicht kollidieren, auch wenn man nicht wüsste, dass sie da sind. Aber ein solches System, dass nur dann etwas anzeigt, wenn es ein tatsächliches Kollisionsrisiko erkannt hat, würde sich nur sehr schwer verkaufen.
Deswegen ist meine Vorhersage: Für ein Gerät, dass den CO-Wert permanent numerisch anzeigt kann man einen deutlich besseren Preis erzielen, auch wenn es objektiv nicht besser sondern wahrscheinlich sogar schlechter ist.
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Der CO-Warner, den ich benutze (der gelbe von Honeywell, 2 Jahre Lebensdauer, ca. €100) macht genau das: er warnt optisch und aktisch wenn der Wert zu hoch wird.
Traffic stellt man so ein, dass nur die relevanten Ziele angezeigt werden. Ohne Traffic fliege ich gar nicht mehr, da ich Midairs für eine der größten Gefahren halte.
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danke F.S. - jetzt hat sich gezeigt, aus vielen gesprächen mit ärzten und neurologen und pathologen, daß - wenn
1. bereits unter einfluß von CO bereits das auge nicht mehr soooo scharf stellen kann...auch schon bei werten um die 100ppm und das auge ein teil des gehirns ist, das gleich mit leidet
2. das ohr, wie andere sinne auch - über datenleitungen mit dem hirn verbunden sind und anders die daten als das auge neurologisch gesehen übertragen.
3. wenn der pilot durch schall auf die gefahr aufmerksam gemacht wird, es besser wirkt - als optisch in einer graphik, als rotes licht oder schrift. wobei ROT die erste farbe in diesem fall ist, die im hirn ausfällt.
ich kann mit unserem neuen BAC CO-Patrol auf ein cell-phone übertragen, einen wert - ja - aber die interpretation m.e. dauert im verteidigungsfall zu lange, deswegen sirenen....
vielleicht könnte der geschätzte kollege AvC sich einmal äußern, ob er nicht mein signal vom CO-patrol in seine app übernehmen könnte und das optisch noch schöner rausarbeitet...das optiker und akkustiker im verteidigungsfall entsprechend gewarnt werden können.
mfg
ingo fuhrmeister
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Volle Zustimmung. Der Honeywell erfüllt bestens seinen Zweck. ;-)
Traffic nehme ich in erster Linie akustisch wahr. Die Kursrose ist hilfreich beim lokalisieren.
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Es ist nicht nur Scheininformation. Wenn der CO-Warner immer 0 anzeigt oder das Trafficsystem nie andere Flugzeuge, dann kann das dran liegen, dass sie nicht funktionieren. Insofern ist die Anzeige eines Wertes, vor allem wenn der nachvollziehbar ist, die Funktion des Sensors verifizieren.
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Und wer mit mobilen CO-Warnern aller Art unterwegs ist, kann sich für kleinstes Geld ein Prüfgerät mit definierter CO-Erzeugung leisten. Damit lässt sich die ordnungsgemäße Funktion und jenseits aller Werksangaben die tatsächliche Lebensdauer eines Melders nachweisen. Die kann auch durchaus länger sein als angegeben. Achtung: Prüfknöpfe an CO-Meldern, soweit vorhanden, testen nicht die chemische Sensorfunktion, sondern die Elektronik. Also nicht die Signalerzeugung, sondern nur die Signalverarbeitung. Ein Witz, aber nach DIN EN 50291 zulässig.
Guckst du CO-MELDER-PRUEF-SHOP.de im Menü erfährt man auch als Nichtkäufer alles über CO-Melder, ihren Einsatz in der Fliegerei und was es im Ernstfall bringt, über das Thema Kohlenmonoxid mehr als üblich zu wissen.
Wenn Ingo hier werben darf ... der Unterschied ist allerdings, er muss davon leben, ich nicht.
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uii...danke...deine seite kannte ich noch nicht...
aber punkt 3 für die flieger: display...gut und schön...kannst im ernstfall interpretieren ob rauf oder runter? dann wirds wieder aufwendig! unsere überarbeitung der elektronik ist mit LAUTEM ton UND darstellung auf mobil-phone wenn gewünscht.
ich würde eher lt vieler kunden auf das display verzichten, um im verteidigungsfall heizung aus, fenster auf...nearest APT ---> DD
sind deine geräte für die luftfahrt zugelassen? meine ja!
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Danke! Super. Ich habe seit zehn Jahren (!) einen CO-Melder von Hornbach im Gepäcknetz am Fußraum. Er funktioniert makellos. Stoße ich beim Einsteigen mit dem Fuß gegen den Testknopt jault er auf. Die Batterie tausche ich anläßlich des Frühjahrsputzes aus und teste auch in des Auspuff des alten Benziners am Flugplatz. Habe sogar Kohlenmonoxyd, also Motor ohne Katalysator und Kohlendioxyd nach dem Kat getestet. Funktionert. Kosten seinerzeit? Knappen Fuffi.
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Ich habe von einem renommierten Gaslieferanten eine 300 pm Prüfflasche, Familienmitgliedes prüfe ich meinen Honeywell Melder mit dem entsprechend Schlauchsdapter. Finde ich persönlich etwas präziser und einfacher, als das hier vorgestellte Verfahren. Alles finanziell vernachlässigbar.
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lass mich raten...linde minican?
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Deutlich gassparender geht es noch mit einer Plastiktüte. Melder rein, Luft mit dem Mund absaugen, sparsam Gas einleiten. 300 ppm bleiben bei Ausschluss von Fremdluft zuverlässig erhalten. Aber: Was kostet denn diese Flasche? Wieviele Prüfungen stecken drin? Meine Box verursacht keine Verbrauchskosten. Auch für 1000 Tests fallen nur 20 kopierte A4 Seiten an.
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War gerade mal bei Dir im Shop, das ist natürlich ultragenial und einfach, das werde ich mir auch zulegen, wenn mein Prüfgas leer ist.
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Meinen mobilen CO-Melder hab ich einfach am Auto-Auspuff getestet. Die Zahl ging hoch, fertig. Wenn ich mit fettem Gemisch am Rollhalt stehe oder langsam fliege, sehe ich auch eine Zahl größer Null (aber viel kleiner als die Alarmgrenze). Das schafft Vertrauen. Im Flug, Lean of Peak, zeigt der Melder immer Null an.
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Beii einem modernen Benziner mit KAT ist das kein sehr aussagekräftiger Test. Kommt auf das Gerät an, aber zB Haushalts-CO-Warner schlagen am Auspuff oft gar nicht an.
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und vor allen dingen...was ist mit der cross-selectivity...???
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Du solltest schon wissen, ob dein Melder nicht nur "noch irgendwie am Leben ist", sondern ob er halbwegs korrekte Werte anzeigt. Sonst hast du im Ernstfall keine Entscheidungsgrundlage, wie gefährlich die Lage ist. Was machst du wenn er anschlägt und bei "Fenster auf" nicht aufhört? Wenn du glaubhafte 150ppm angezeigt kriegst, kannst du relativ entspannt zu geeigneten Flugplätzen weiterfliegen. Wer aber seinen Alarm nicht bewerten kann - soll der den nächsten Acker küssen?
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Deswegen haben wir einen twin-sensor als referenz
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Richtig! Du lieferst ja speziell entwickelte Einbaugeräte und kannst alles berücksichtigen was dafür sinnvoll ist. Diese Geräte sind durch die Dauerstromversorgung allemal langlebiger als Batterie-Melder, die mit der trickreichen Auswertung ultrakurzer Stromstöße zurechtkommen müssen, weil man sonst große Akkupacks anflanschen müsste. Aber das alles weiß der Normalverbraucher ja nicht. Technisches Wissen gilt heute generell als entbehrlich, das führen unsere Politiker täglich in peinlicher Breite vor. Zurück zum Thema: Es ist durchaus kein Luxus, ZWEI CO-Melder mitzuführen. Aber auch das befreit den Piloten nicht davon, sich zu informieren und in gewissen Abständen drum zu kümmern. Sicherheit entsteht nicht, wenn mal 1x 100 Euro ausgibt und das Ding für den Rest des Lebens für gegessen hält.
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Beii einem modernen Benziner mit KAT ist das kein sehr aussagekräftiger Test. Kommt auf das Gerät an, aber zB Haushalts-CO-Warner schlagen am Auspuff oft gar nicht an.
Alexis, das mag sein, wenn ihn bei TEMU bestellst. Aber Norm ist, daß die Geräte Kohlenmonoxid CO oder Kohlendioxid CO2 anzeigen müssen. ( Kohlenmonoxid ist vor dem Katalysator, -dioxid dahinter. Darum ist auch ein Auspuffselbstmord seit Kat so extrem mühsam geworden..Nur noch mit Diesel blöder. Deshalb kommt es auch im Krimi nicht mehr vor. ;-))) )
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Ich glaube da sind ein paar Widersprüche in Deinem Post.
Ich kann Dir nur sagen:
- Der CO-Detektor den ich habe ist ein Qualitätsprodukt von Honeywell, das in vielen Branchen eingesetzt wird - Da wo ich ihn kaufe ist er von Haus aus für eine Luftfahrt-Schwellenwert eingestellt. - Ich habe es vergangenes Jahr ausprobiert: Als meine Tür beim Rollen zur Tankstelle nicht richtig zu war hat er sofort reagiert – später am Autoauspuff auch nach zwei Minute nicht.
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wo ist jetzt der Widerspruch?
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Vielleicht habe ich Dich falsch verstanden, jedenfalls ist der Honeywell CO-Sensor nicht von TEMU.
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der honeywell sensor ist von figaro in japan...tgs-2442...auf co calibriert
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