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Ich habe von einem renommierten Gaslieferanten eine 300 pm Prüfflasche, Familienmitgliedes prüfe ich meinen Honeywell Melder mit dem entsprechend Schlauchsdapter. Finde ich persönlich etwas präziser und einfacher, als das hier vorgestellte Verfahren. Alles finanziell vernachlässigbar.
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lass mich raten...linde minican?
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Deutlich gassparender geht es noch mit einer Plastiktüte. Melder rein, Luft mit dem Mund absaugen, sparsam Gas einleiten. 300 ppm bleiben bei Ausschluss von Fremdluft zuverlässig erhalten. Aber: Was kostet denn diese Flasche? Wieviele Prüfungen stecken drin? Meine Box verursacht keine Verbrauchskosten. Auch für 1000 Tests fallen nur 20 kopierte A4 Seiten an.
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War gerade mal bei Dir im Shop, das ist natürlich ultragenial und einfach, das werde ich mir auch zulegen, wenn mein Prüfgas leer ist.
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Meinen mobilen CO-Melder hab ich einfach am Auto-Auspuff getestet. Die Zahl ging hoch, fertig. Wenn ich mit fettem Gemisch am Rollhalt stehe oder langsam fliege, sehe ich auch eine Zahl größer Null (aber viel kleiner als die Alarmgrenze). Das schafft Vertrauen. Im Flug, Lean of Peak, zeigt der Melder immer Null an.
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Beii einem modernen Benziner mit KAT ist das kein sehr aussagekräftiger Test. Kommt auf das Gerät an, aber zB Haushalts-CO-Warner schlagen am Auspuff oft gar nicht an.
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und vor allen dingen...was ist mit der cross-selectivity...???
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Du solltest schon wissen, ob dein Melder nicht nur "noch irgendwie am Leben ist", sondern ob er halbwegs korrekte Werte anzeigt. Sonst hast du im Ernstfall keine Entscheidungsgrundlage, wie gefährlich die Lage ist. Was machst du wenn er anschlägt und bei "Fenster auf" nicht aufhört? Wenn du glaubhafte 150ppm angezeigt kriegst, kannst du relativ entspannt zu geeigneten Flugplätzen weiterfliegen. Wer aber seinen Alarm nicht bewerten kann - soll der den nächsten Acker küssen?
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Deswegen haben wir einen twin-sensor als referenz
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Richtig! Du lieferst ja speziell entwickelte Einbaugeräte und kannst alles berücksichtigen was dafür sinnvoll ist. Diese Geräte sind durch die Dauerstromversorgung allemal langlebiger als Batterie-Melder, die mit der trickreichen Auswertung ultrakurzer Stromstöße zurechtkommen müssen, weil man sonst große Akkupacks anflanschen müsste. Aber das alles weiß der Normalverbraucher ja nicht. Technisches Wissen gilt heute generell als entbehrlich, das führen unsere Politiker täglich in peinlicher Breite vor. Zurück zum Thema: Es ist durchaus kein Luxus, ZWEI CO-Melder mitzuführen. Aber auch das befreit den Piloten nicht davon, sich zu informieren und in gewissen Abständen drum zu kümmern. Sicherheit entsteht nicht, wenn mal 1x 100 Euro ausgibt und das Ding für den Rest des Lebens für gegessen hält.
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Beii einem modernen Benziner mit KAT ist das kein sehr aussagekräftiger Test. Kommt auf das Gerät an, aber zB Haushalts-CO-Warner schlagen am Auspuff oft gar nicht an.
Alexis, das mag sein, wenn ihn bei TEMU bestellst. Aber Norm ist, daß die Geräte Kohlenmonoxid CO oder Kohlendioxid CO2 anzeigen müssen. ( Kohlenmonoxid ist vor dem Katalysator, -dioxid dahinter. Darum ist auch ein Auspuffselbstmord seit Kat so extrem mühsam geworden..Nur noch mit Diesel blöder. Deshalb kommt es auch im Krimi nicht mehr vor. ;-))) )
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Ich glaube da sind ein paar Widersprüche in Deinem Post.
Ich kann Dir nur sagen:
- Der CO-Detektor den ich habe ist ein Qualitätsprodukt von Honeywell, das in vielen Branchen eingesetzt wird - Da wo ich ihn kaufe ist er von Haus aus für eine Luftfahrt-Schwellenwert eingestellt. - Ich habe es vergangenes Jahr ausprobiert: Als meine Tür beim Rollen zur Tankstelle nicht richtig zu war hat er sofort reagiert – später am Autoauspuff auch nach zwei Minute nicht.
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wo ist jetzt der Widerspruch?
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Vielleicht habe ich Dich falsch verstanden, jedenfalls ist der Honeywell CO-Sensor nicht von TEMU.
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der honeywell sensor ist von figaro in japan...tgs-2442...auf co calibriert
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Achso... habe vergessen welche empfindsame Seele am anderen Ende sitzt. Also: Nein Alexis, ich habe nicht explizit Dich gemeint mit dem "TEMU"-Konsumenten. Die Tücken dieses Systems wähnten Dich. Also: Du bist ein Vollprofiluftfahrtjournalist und würdest niemals irgendein technisches Wartungs- oder Ausrüstungsteil unter dem Goldstandard von Honeywell, Garmin und Konsorten anschaffen und nutzen. Warum aber zeigt Honeywell den Auspuffauswurf nicht als giftig an? Weil er aus einem amerikanischen Motor kommt? Sind wir also schon so weit. :-)))
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Beitrag vom Autor gelöscht
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