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26. März 2019: Von Oliver Bucher an  Bewertung: +1.00 [1]

Hallo,

das hauptproblem war das, z.B. bei einem Steilkreis Links zu Rechts (IR gem. Prüfungsprotokoll mit 45° Bank) das G500 PDF ausgefallen ist, ebenso bei einer hochgezogenen Fahrtkurve. Mit "G530W/430W" konnte man Kunstflug betrieben. Auch hatte ich Probleme wenn ich mit 45° Bank mehr als einen Vollkreis flog, das GPS seine Position verloren hat.

Lt. Avidyne ein Problem der GPS Antennenpositionen (ist bei einer DA40 aber vorgeschrieben). Sicherlich ist das MapMX Protokoll doch nicht zu 100% mit dem Orginal identisch (von Garmin), da dies ja ein reverse Engineering ist. So werden sicherlich die Bewegungsvektoren in dynamischen Situationen nicht richtig von Avidyne MapMX korregiert, und damit hat dann das G500 Probleme.

Ein Bekannter von mir hat übrigens bei einer PA28R auch das Problem dass er bei steileren Kreisen ein GPS Fix verliert.

Ich finde das die IFD´s super vom Bedienkonzept sind (besser als GTN´s) jedoch mittlerweile im Funktionsumfang hinterherhinken (VFR Approaches ..., RF Appr. ...). Auch ist die Simulation der G4XX Geräte nicht durchgängig super programmiert. Ich denke das Darstellungsproblem auf dem Avidyne MFD und PFD ist auch auf so einen Programmierfehler zurückzuführen.

Gruss Oliver Bucher

26. März 2019: Von  an Oliver Bucher

Danke, Oliver!

Bei mir sind diese Fehler noch nicht augetreten, obwohl ich ofr Steilkreise, auch 60 Grad, fliege oder mal zum Spaß eine Chandelle.

Was für Antennen hast Du, und wo sind diese positioniert? Bei mir Garmin GA-36 (#1) und Comant 2580-200-Kombiantenne (COM/GPS/WAAS) für #2.

VFR-Approach hätte ich auch gern, aber das kann ja noch kommen. Insgesamt bin ich mit den IFD440+IFD100 sehr zufrieden.

Ein kleines Problem habe ich, daran forscht Avidyne gerade (wenn man im OBS Mode auf dem PFD die HSI-Darstellung stark zoomt ist die Darstellung ungenau).

26. März 2019: Von Wolfgang Kaiser an Oliver Bucher

Hallo Oliver,

da scheint was in der Mache.

https://forums.avidyne.com/release-10-2-3-1_topic1688.html?KW=g500

In der neuen Software, die hoffentlich im April kommt soll dazu etwas geändert werden.

Für dich ist aber wohl leider zu spät.

Selbst ich (Garmin-Arroganz-Gegner) hätte jetzt aber bei einem G500 nicht unbedingt die Avidynes dazu genommen.

Meine Kombo IFD540 und Aspen 1000 Pro funktioniert sehr gut, allerdings ist bei einem Wechsel des Waypoints zwar die Track-Anzeige sofort da, der Waypointbezeichner kommt aber verspätet.

26. März 2019: Von Oliver Bucher an Wolfgang Kaiser Bewertung: +1.00 [1]

Hallo,

habe die IFD‘s bevorzugt, da der Flieger bereits eine GNS530/430 non WAAS Combo verbaut hatte. Ich dachte so komme ich ohne eine neue Aufschaltanlage aufgrund des Platzes usw. aus. Auch war der mechanische Umbau mit den IFD‘s geringer.

Die nun programmierten Änderungen sind sicherlich durch meine Videos, aufgenommenen Logfiles usw. initiiert worden. Ich habe sicherlich 15-20 „Test“-Flüge gemacht dann aber die Geduld verloren. Insgesamt ging das alles fast 2 Jahre. Avidyne war aber mir bzw. der Werft gegenüber sehr kooperativ. Auch die Werft war stets bemüht und hat sich mir gegenüber top und fair verhalten. Somit hatten wir eine für alle praktikable Lösung gefunden.

@Alexis: Habe 2 Garmin 56 Antennen. Die Position ist bei einer DA40 vorgegeben. Dort haben alle vom Werk aus Ihre Antennen (genau oben auf dem Dach, direkt hinter der vorderen Klapphaube). Die Antennen sind auch bei dem IFD Insallation Manual für WAAS freigegeben.

Gruss Oliver

27. März 2019: Von Mich.ael Brün.ing an Wolfgang Kaiser

Es gäbe vielleicht noch eine andere Möglichkeit, kann es aber nicht ausprobieren. Eigentlich müsste man das Sequenzieren des nächsten Wegpunktes verhindern können, wenn man im Direct-To Modus (außerhalb des Flugplans) arbeitet. Setzt man per Direkteingabe einen Direct-To auf einen Wegpunkt, der nicht im Flugplan ist, sollte er auch nicht weiter sequenzieren können.

27. März 2019: Von Mich.ael Brün.ing an Mich.ael Brün.ing

Wenn der Direct-To-Wegpunkt im Flugplan ist, könnte es sein, dass das IFD es erkennt und dann auch im Flugplan dorthin springt. Ggfs. müsste man also den Wegpunkt vorher im Flugplan löschen und dann erst das Direct-To eingeben.

Alles aber nur Krücken, von denen ich nichts halte. Besser die Avionik nutzen, so wie sie funktioniert und die "klassische" Vorgehensweise mit einem VOR üben. Das kann man immer irgendwo auf einer Strecke zwischen zwei anderen Übungseinheiten einbauen.

27. März 2019: Von Wolfgang Kaiser an Mich.ael Brün.ing

Werde es am WE mal ausprobieren und dann berichten.


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