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23. November 2014: Von B. S.chnappinger an Erik N. Bewertung: +1.67 [2]
Lieber Erik,

die von Dir ausführlich beschriebene Metaebene gibt es selbstverständlich, spricht aber mehr gegen tote Sprachen!

Denn bei den lebenden Sprachen ist diese Dimension durch Besuche im jeweiligen Land und Kontakte mit den Bewohnern sehr viel intensiver zu erleben als es im (Latein-) Unterricht allein möglich wäre. Genau diese "Erweiterungen", über das Lesen, Schreiben, Sprechen hinaus sind das, was eine lebende Sprache auszeichnet.

Dass die bisherige Argumentation bisher Deiner Meinung nach flach verlief, weil sie diese Aspekte nicht erwähnte, liegt vielleicht daran, dass man die Diskussion nicht zu sehr ausweiten wollte.

Beste Grüße!
Bernd

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