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5. Oktober 2019: Von Olaf Musch an Wolfgang Lamminger Bewertung: +2.00 [2]

Dann kann es ja bei der Zulassung für Lilium, Volocopter oder die anderen in Deutschland entstehenden Geräte nur schneller gehen. Die haben nämlich gegenüber der R66 einen großen Vorteil: Die FAA kennt sie nicht ;-)

Aber ich seh's wie der DLR-Chef: Das eine Gerät wird man in die Luft kriegen, vielleicht kriegt man auch das Gerät zugelassen. Aber ein nachhaltiges, wirtschaftlich funktionierendes und dann noch ökologisch "günstiges" Verkehrskonzept mit diesen Dingern halte ich für noch in sehr weiter Ferne liegend.

Olaf

und....bitte nicht vergessen....nach welchen richtlinien wird das autonome fliegen zugelassen, wo sitzt der der steuert bzw. umleitet, wie wird und wie lange wird getestet? was wird getestet? da muß erstmal viel in die laptoptasten gedrückt werden...

mfg

ingo fuhrmeister

1. November 2019: Von Stefan Jaudas an Olaf Musch Bewertung: +4.00 [4]

... vor allem, der massive Wunsch der Drohnenindustrie nach einem U-Sapce ist die Bakrotterklärung und der Offenbarungseid, was die technische Machbarkeit der "Autonomie" angeht. Außerdem der Offenbarungseid was die Wirtschaftlichkeit angeht.

Wenn es ohne U-Space und andere Restriktionen für den Bestandsverkehr nicht geht, dann ist es schlicht nicht autonom. Egal, wie sehr es sonst gehypt wird. Oder kann sich jemand "U-Roads" vorstellen für die "autonomen" Kraftfahrzeuge?

Der YouTube-Beitrag zu den Helikopter"airlines" ist so aktuell wie damals. Da brauchen nur ein paar wenige Drohnen abstürzen (und das wird zwangsläufig passieren), und es ist vorbei. Sorry, dichte Besiedelung und dichtester Bedarfsluftverkehr an der gleichen Stelle passen nicht zusammen. Zudem solche Lufttaxis nie die Kapazität haben werden, um die bodengebundenen Verkehrsprobleme zu lösen. Von den Kosten ganz zu schweigen. Wenn überhaupt werden das nur Abkürzungen für ein paar wenige Priviligerte sein.


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