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24. Juli 2005: Von Thomas Schmidt an Jan Brill
ES IST BEREITS PASSIERT!!!!!!!!!

Meldung in den Nachrichten des Bayr. Rundfunks, 18.03 Uhr:

Nachdem sich der Bundesverkehrsminister mit dem Berliner Innensenator nach einem "Krisengespräch" geeinigt haben, gilt ab sofort ein ÜBERFLUGverbot für Privatmaschinen über Berlin!

Tja,... war abzusehen bei unseren tollen Volksvertretern!

Grüße,
TS
24. Juli 2005: Von Konrad Vogeler an Thomas Schmidt
Sehr guter Brief,

aber je länger ich darüber nachdenke, um so mehr komme ich zu der Überzeugung, daß es überhaupt nicht um die Sicherheit der Bürger geht.

Die Hysterie hat ihren Ursprung in der Angst unserer Politiker, daß sich jemand durch ihr weltoffenes Glasdach wirft.

Vorschlag: 50 bunte Fesselballons auf dem Dach des Reichstags.
Dann können unsere Volksvertreter endlich wieder im Plenarsaal schlafen und die friedlichen Privatflieger werden in Ruhe gelassen.

Konrad Vogeler
24. Juli 2005: Von RotorHead an Thomas Schmidt
In den aktuellen NOTAMs steht nichts von einem Flugverbot über Berlin.
24. Juli 2005: Von Bernd Juhrig an Thomas Schmidt
Überflugverbot für Berlin für Privatflugzeuge-
was ist denn ein Privatflugzeug?
Bleiben wir mal nur bei der E-Klasse:

1.Ein Flugzeug,welches die gleiche natürliche Person als
Eigentümer und Halter hat,sicher.
2.Ein Flugzeug,welches eine natürliche Person als Eigentümer
und eine juristische Person (z.B. Luftfahrtunternehmen als
GmbH) als Halter hat?
3.Ein Flugzeug,bei dem Eigentümer und Halter juristische
Personen sind?

Die DFS kennt nur das Kennzeichen beim Inititialcall zur
Einflugfreigabe in die CTR von Berlin,wer sagt denen dann,ob es sich um ein Privatflugzeug oder ein gewerblich eingesetztes Flugzeug handelt?
Oder ein gewerblich angemeldetes Flugzeug (Flugschule) kann ein Flugzeug an einen Privatpiloten für reine Privatflüge verchartern.Was gilt dann,wer kann es prüfen?

Also,Ihr seht schon,alles mal wieder handwerklich nicht umsetzbar und unausgegoren.

Gruss
BJ

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