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Das neue Heft erscheint am 26. November
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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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Luftrecht und Behörden | Tower in Fernbedienung von Saab  
18. November 2021 07:16 Uhr: Von Sven Walter 
https://airwaysmag.com/airports/faa-remote-tower-cont-ops/?fbclid=IwAR2diTaJ0pTCN_439bHcLd_Sy8G2kCE2c3kQyWLSC34o7OND73mrtrZG0pU

Kommt bei uns dann 2038 zusammen mit PCL und TIS-B.
18. November 2021 07:56 Uhr: Von Jan Brill an Sven Walter Bewertung: +2.00 [2]

EDDR hat schon seit Jahren einen Remote-Tower. Die Lotsen sind davon mäßig begeistert. Service in EDDR war die letzten Male als ich dort war aber immer top.

viele Grüße,
Jan

18. November 2021 08:01 Uhr: Von Sven Walter an Jan Brill

Oh danke , war mir nicht bewusst, kannte nur die Versuche aus Schweden. Wo sitzen denn die Lotsen in Saarbrücken? (Ok, Leipzig, gerade gesehen. Hast du noch ein paar Insidererkenntnisse?)

18. November 2021 09:41 Uhr: Von Mark J. an Jan Brill Bewertung: +3.00 [3]

EDDR: siehe DFS-Info auf YouTube:

https://www.youtube.com/watch?v=MRq63fO2fXY

Video-Beschreibung:

Seit dem 04. Dezember 2018 kontrollieren unsere Fluglotsen den Verkehr am internationalen Flughafen Saarbrücken von Leipzig aus: Dort haben wir unser Remote Tower Control Center in Betrieb genommen. Mit Hilfe hochauflösender Video- und Infrarotkameras haben die Lotsen immer einen Überblick über den Verkehr in der Luft und am Boden. Saarbrücken ist der aktuell weltweit größte Airport, der im täglichen Betrieb aus der Ferne überwacht wird. In den nächsten Jahren will die DFS die neue Technik auch an den Flughäfen Erfurt und Dresden einführen. Ein Verbund aus Video- und Infrarotkameras liefert ihnen permanent ein 360-Grad-Bild des Flughafens. Das Panoramabild wird auf einer Monitorreihe über dem Arbeitsplatz dargestellt; den Bildausschnitt können die Lotsen frei wählen. Außerdem sind schwenk- und neigbare Video- und Infrarotkameras in Saarbrücken installiert, mit denen sich Details heranzoomen lassen. Zur Ausstattung gehören auch statische Kameras zur Vorfeldüberwachung. Durch die Infrarottechnik haben die Fluglotsen eine deutlich verbesserte Sicht, vor allem bei schlechtem Wetter oder Dunkelheit. Zusätzlich unterstützt das Remote-Tower-Control-System die Lotsen bei ihrer Arbeit: Es erkennt Bewegungen automatisch und hebt Flugzeuge in der Luft wie am Boden, aber auch Fahrzeuge auf den Monitoren hervor. Die startenden und landenden Flugzeuge lassen sich mit den beweglichen Kameras manuell oder automatisch verfolgen. Aus Sicherheitsgründen sind alle optischen Funktionen redundant ausgelegt. Die Kameras sind in einem beheizbaren Gehäuse untergebracht und verfügen über eine automatische Reinigungsfunktion. Sie wurden auf einem Kameraturm in Sichtweite des alten Towers installiert.


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