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29. August 2021 14:22 Uhr: Von Erik N. an Wolff E. Bewertung: +5.00 [5]
so Kommentare wie von Chris Be Ka sind ja auch generell dumm.
Was macht der mit der Argumentation im Krankenhaus, wenn er ein MRT braucht ? Allgemeine Infrastruktur wird oft umgelegt, und damit natürlich auch von Menschen gezahlt, die nicht alles nutzen.
Und solche Leute sind Lehrer.
29. August 2021 14:31 Uhr: Von Hubert Eckl an Erik N.

naaaaa Es ist nicht alles ein Vergleich was hinkt... Wieviele potentielle Nutzer eines Krhs-MRT? 82 Mio. Wieviele potentielle Nutzer einer aufwändigen IFR-Infrastruktur? 820?

29. August 2021 15:24 Uhr: Von Wolff E. an Hubert Eckl Bewertung: +6.00 [6]
Wenn die DFS sich nicht so anstellen würde bzw das Personal des Flugplatzed wären GPS Anfluege sehr preiswert einzurichten und wartungsfrei. Man braucht keine DWF Kurse um den QNH abzulesen. Es reicht auch der vom nächsten großen Flughafen. Siehe USA oder Frankreich....
29. August 2021 16:25 Uhr: Von Heiko Schäfer an Wolff E. Bewertung: +2.00 [2]
Konkrete Kosten bei mir für eine Landung VFR mit einer BO 207 am 9.5.2021 MTOW 1200 mit 2 Personen und Rückflug am nächsten Tag waren 73.71 Euro. Finde ich soweit okay…..
29. August 2021 18:45 Uhr: Von Dominic L_________ an Hubert Eckl Bewertung: +2.00 [2]

Also ich glaube nicht, dass es viel Sinn macht, über die Genauigkeit von Vergleichen zu streiten, aber was Du jetzt sagst, kann man so auch nicht stehen lassen. Generell steht es jedem Bundesbürger zu, ein MRT zu machen, wenn er es braucht, ebenso darf erst einmal jeder letztlich IFR fliegen. Ob man es nun tut oder meint, zu brauchen, kann man trefflich diskutieren, aber es ist Infrastrktur, die jedem zur Verfügung steht. Gerade aus ökologischen Aspekten kann man vermutlich mehr als die Hälfte der Infrastruktur in ihrer Sinnhaftigkeit anzweifeln. Viele Leute sind gesund und denken vielleicht ihr Leben lang oder zumindest bis sie 70 sind, dass viel zu viel in teure medizinische Geräte gesteckt wird. Und ich dachte vor zehn Jahren noch nicht, dass ich überhaupt je selber fliegen werde. Manche sehen Radwege als komplett nutzlos an, andere finden Autobahnen sinnlos. Ich denke, man muss von den persönlichen Präferenzen erst einmal Abstand nehmen und schauen, dass man zu einem gute Kompromiss kommt. Und anstatt etwas abzuschaffen, sollte man es lieber effizienter, billiger oder ökologischer machen, was meistens geht, wenn man erst einmal die Bretter vor den Köpfen weggesägt hat.

29. August 2021 19:07 Uhr: Von Matthias Reinacher an Hubert Eckl Bewertung: +10.00 [10]
Ähnlich wie es 82 Mio. potentielle Nutzer eines MRT gibt, möchten wohl auch 82 Mio. Menschen, dass im Zweifelsfall ihr Flieger mit dem lebensrettenden Organ drin bei schlechtem Wetter landen kann.
29. August 2021 21:08 Uhr: Von Chris B. K. an Hubert Eckl Bewertung: -4.00 [6]

Wieviele potentielle Nutzer eines Krhs-MRT? 82 Mio. Wieviele potentielle Nutzer einer aufwändigen IFR-Infrastruktur? 820?

Sehe ich ähnlich.
Gerne können wir den MRT mit der IFR-Infrastruktir vergleichen, dann aber auch ehrlich. Nämlich: Ein Krankenhaus ist heute ein privatwirtschaftlich tätiges Unternehmen, das ein MRT nur anschafft, wenn es es auch profitabel (oder zumindest ohne draufzuzahlen) betreiben kann. Entsprechend wird das Gerät durch die Nutzer bzw. deren Krankenkassen bezahlt.

Entsprechend könnte man dann die IFR-Infrastruktur auch von den Nutzern, und ich spreche in beiden Fällen von tatsächlichen Nutzern, nicht von potentiellen, bezahlen lassen. Bei entsprechend wenigen Nutzern werden die Kosten für jeden Einzelnen dann entsprechend hoch ausfallen.

Der Einwand an anderer Stelle, daß der Organtransport bei schlechtem Wetter dann nicht landen kann, kann ich nicht nachvollziehen. Klar wird das Organ transportiert und die IFR-Handlingskosten werden dem Auftraggeber bzw. der Krankenkasse in Rechnung gestellt. Wo ist das Problem?

In dem Zusammenhang verstehe ich auch nicht wofür es Fördervereine für diverse Rettungshubschrauber gibt? Warum kalkulieren die nicht ihre tatsächlichen Kosten, Bereitschaft kostet auch Geld und muß entsprechend umgelegt werden, und stellen dann entsprechend hohe Flugminuten-Preise den Krankenkassen in Rechnung?

Oder ist so eine ehrliches Rechnungswesen in unserer Gesellschaft gar nicht erwünscht?

29. August 2021 21:21 Uhr: Von Michael Söchtig an Chris B. K. Bewertung: +4.00 [4]
Nachdem das öffentliche Gesundheitswesen überwiegend über die Sozialversicherung finanziert wird ist das vielleicht nicht ganz mit der Refinanzierung von Flugplätzen vergleichbar.

Unabhängig davon und um wieder auf das Thema zurück zu kommen:

Die Frage ist doch ob man die Hürden für IFR senken möchte oder nicht. Das aktuelle System mit den horrenden IFR Zusatzgebühren sowie die Zusatzkosten für Flugzeuge die IFR tauglich sind lassen einen ja durchaus überlegen ob man sich diese (der Sicherheit unstreitig dienliche Ausbildung) tatsächlich antun möchte.

So macht das ja einfach keinen Sinn.
29. August 2021 22:10 Uhr: Von Dominic L_________ an Michael Söchtig Bewertung: +1.00 [1]

Gute Frage, was am fairsten ist. In den Stoßzeiten IFR teuer und dafür in den Nebenzeiten dann FoF-mäßig umsonst, oder lieber IFR zum Einheitspreis und was genau Stoßzeiten sind, muss man dann mal schauen.

Natürlich kann man sich auf den Standpunkt stellen, dass man halt doof ist, wenn man zur Stoßzeit kommt. Aber das kann dazu führen, dass sich der Verkehr entzerrt und es keine Stoßzeiten mehr gibt. Keine Ahnung, ob das gut ist. Grundsätzlich würde ich schon sagen, dass man fliegen können sollte, wenn man möchte, und nicht, wann man es sich leisten kann. Ich wäre eher für die Durchschnittslösung, auch weil es nervig ist, vor jedem Flug all diese Überlegungen anzustellen: Wann ist der Platz offen, wann zu, was davon ist PPR-mäßig noch zu ändern und bis wann? Dazu kommen dann noch die Fragen, zu welchen Zeiten genau welche Gebühren anfallen. Und natürlich gibt es Sonderregeln am Wochenende... Ziemlich umständlich. Dann lieber Einheitspreise.

29. August 2021 22:23 Uhr: Von Wolff E. an Dominic L_________ Bewertung: +14.00 [14]
Wieso meint ihr, das IFR Anfluege "teuer" wären oder überhaupt Geld kosten sollen? Was braucht man für einen IFR Anflug? GPS, eine Landebahn, die nicht nur 300 Meter hat, einen QNH, da reicht der vom nächsten großen Platz, ein etwas höheres Minimum zur Sicherheit. Mehr nicht, ein AVISO Platz, "ausgebildetes Personal", 1300 m Bahn oder mehr, Luftraum mit anderen minimas, das alles braucht man nicht. Wieso muss man, wenn man einen IFR Anflug, den NABU und sonst irgendwelche Vereine fragen? Ein langer Endanflug unter VfR geht, aber bei miesem Wetter und IFR muss man sowas vom NABU absegnen lassen? Sorry, Bullshit. Auch brauche ich keinen besonderen Luftraum, da bei IFR Bedingungen kein VfR traffic unterwegs ist. Sind VfR Bedingungen, muss der IFR Pilot sowieso auf diesen verkehr achten. Atc kann im Anflug auf den IAF sehr wohl steuern, dass nur immer einer den Platz unter IFR anfliegt. Und ob ich in 4000 ft sage :"" cancel IFR" oder über dem IAF in 4000 ft den Anflug beginne? Da ist für Atc kein Unterschied. Und auf vielen Plätzen in Deutschland wird genau das so gelogen, äh geflogen. Das GTN bietet inzwischen auch den 3 Grad Anflug "im GPS gerechnet" am. Riesen Verkaufsförderung für Garmin. Sorry, liebe Mitglieder, ein IFR Anflug auf kleine Verkehrslandeplaetze kostet nix bzw auch nix extra. Aber nur, wenn man das will. Friedrich Merz sagte vor kurzem genau das, dass unsere Bürokratie uns komplett ausbremst. Und das in allen Bereichen!!!
29. August 2021 23:19 Uhr: Von Christian Vohl an Wolff E. Bewertung: +1.00 [1]
Ja und nein. Das mag für den leider noch nirgendwo eingerichteten IFR Abflug auf eine Non Instrument RWY gelten.
Bei einem IFR Platz sind es halt leider doch größere Anstrengungen. Die Schaffung der Hindernisfreiflächen, der seitlichen Übergangsflächen, die jeweils auf 75m von der Landebahnmitte geforderten Sicherheitsstreifen, die Anflugbefeuerung, das Notstromaggregat, der verstärkte Stromanschluss, die Technik auf dem Tower (Bandaufzeichnung), Wetterstation (Metklasse für DWD). Die Gemeinden und Verbände werden gehört. Die Landesluftfahrtbehörde, die DFS, der DWD, das BAF, das BMVI, die Bundeswehr, die alle mischen da kräftig mit.
Das dauert schon Jahre und kann nur gestemmt werden, wenn es bedeutende Akteure gibt, denen ein IFR Verfahren wichtig ist. Ohne juristische Begleitung geht das gar nicht.
Akteure sind die Eigentümer von Flugzeugen deutlich größer als 2 to für den Geschäftsreiseverkehr. Die Eigner der Flugzeuge unter 2 to können letztendlich dann davon profitieren oder besser gesagt daran teilhaben.
29. August 2021 23:57 Uhr: Von Christian Vohl an Wolff E.
Der eigentliche Skandal ist dann eigentlich, dass so ein Flughafen wie Sylt durch die starke Einschränkung der Betriebs- und IFR Zeiten (unter COVID-19 Vorwand) dann durch aberwitzig teure PPRs richtig gut abzockt. Entschließt man sich, am IFR PPR zu sparen, sieht man andere IFR anfliegen, die das teuer bezahlen und man selbst kommt irgendwie VFR rein, obwohl die ganze vom Steuerzahler bezahlte Infrastruktur inclusive Controller an sich zur Verfügung steht. Schon verrückt!
30. August 2021 00:25 Uhr: Von Ernst-Peter Nawothnig an Christian Vohl Bewertung: +3.00 [3]

Bei Sylt würde ich gerne mal in die wahren Zahlen gucken. Bekannt sind einige Tatsachen: 1. Der Platz macht erheblich Verlust, wie alle "Flughäfen" in dieser Größenordnung. 2. Die Sylter Gemeinden streiten sich ewig, wer davon wieviel übernehmen muss. 3. Generell herrscht mal mehr mal weniger krasser Personalmangel auf dem Tower, geschuldet den beiden Sylter Hausproblemen, dass a) Nichtreiche sich auf der Insel keine Wohnung leisten können, und b) die unvermeidliche Bahnverbindung zum Festland technisch unzureichend und unterfinanziert ist, und unter dem Ansturm zigtausender Pendler und Tagesgäste regelmäßig unregelmäßig zusammenbricht.

30. August 2021 11:12 Uhr: Von Erik N. an Ernst-Peter Nawothnig Bewertung: +1.00 [1]
diese beiden Gründe sind maßgeblich für eine Vielzahl von Problemen auf Sylt. Es ist einfach so, dass „normale“ Menschen es sich nicht leisten können, dort zu wohnen, gleichzeitig aber die Pendelei maximal erschwert wird.

Nicht einmal das Personenkatapult hat funktioniert, der Prototyp rostet vor sich hin.
30. August 2021 12:32 Uhr: Von Sebastian G____ an Erik N. Bewertung: +1.00 [1]

diese beiden Gründe sind maßgeblich für eine Vielzahl von Problemen auf Sylt. Es ist einfach so, dass „normale“ Menschen es sich nicht leisten können, dort zu wohnen

Klingt nach guten Argumenten für einen "Remote Tower"

30. August 2021 12:46 Uhr: Von Wolff E. an Christian Vohl Bewertung: +3.00 [3]

If you are not a part of the solution, you are a part of the problem. Ich rede von einfachen Plätzen, die Allendorf, Hassfurt usw. Wieso müsen die ähnliche Auflagen erfüllen, wie Rhein/Main? Macht doch da überhaupt keinen Sinn! Und genau das ist das eigentliche Problem, wir verwalten uns zu Tode. Ein Verkehslandeplatz braucht keine ATIS. Wenn man am Minimum nix sieht, Go arround, Notstrom? nicht nötig (nix sehen, go arround), Hindernisfreiheit wird sowieso immer vom Platzhalter überprüft. Es könnte so pragmatsich sein...

30. August 2021 13:26 Uhr: Von Ernst-Peter Nawothnig an Wolff E.

Neuerdings sind wir in Itzehoe Mitglied in der IDRF (Interessengemeinschaft regionaler Flugplätze oder so ähnlich). Was aus dieser Quelle nun 2x die Woche an gesammelten Bürokratennachrichten und Forderungen von DFS, BAF, LBA, Zoll usw. anbrandet, ist erschreckend. Wer alles gewissenhaft durcharbeiten, einordnen, mit Chef und Platzeigentümer besprechen und letztlich abarbeiten/umsetzen will (wenn überhaupt Geld da ist), muss erstmal Personal einstellen.

Faktisch haben wir 20 Jahre lang im Tal der Ahnungslosen ganz gut überlebt, wie war das nur möglich? Gottseidank haben wir weder Zoll noch Passagierverkehr, damit erledigen sich schon mal 2 Drittel.

30. August 2021 13:49 Uhr: Von Wolfgang Lamminger an Ernst-Peter Nawothnig

der Jahresabschluss 2019 - abrufbar über www.unternehmensregister.de - ist da recht aufschlussreich ;-)

30. August 2021 16:13 Uhr: Von Mich.ael Brün.ing an Christian Vohl Bewertung: +5.00 [5]

Bei einem IFR Platz sind es halt leider doch größere Anstrengungen. Die Schaffung der Hindernisfreiflächen, der seitlichen Übergangsflächen, die jeweils auf 75m von der Landebahnmitte geforderten Sicherheitsstreifen, die Anflugbefeuerung, das Notstromaggregat, der verstärkte Stromanschluss, die Technik auf dem Tower (Bandaufzeichnung), Wetterstation (Metklasse für DWD). Die Gemeinden und Verbände werden gehört. Die Landesluftfahrtbehörde, die DFS, der DWD, das BAF, das BMVI, die Bundeswehr, die alle mischen da kräftig mit.

Das sind doch genau die überbordenden Bürokratie-Anforderungen, die es abzuschaffen gilt. Wenn es nicht von der ICAO zwingend gefordert wird, kann es einfach nur weg.

Wenn man außerdem mit Minimum 500ft oder höher arbeitet, dann sollten die Betriebsbedingungen für einen VFR-Platz ausreichen, denn diesen könnte ich ja theoretisch auch in dieser Höhe legal VFR anfliegen.

Es gibt garantiert um ein Vielfaches mehr Tote in der Unfallstatistik, die durch CFIT gestorben sind, weil sie sich entweder durch tiefhängende Wolken kämpfen wollten oder selbstgestrickte Verfahren verwendet haben, als Tote durch falsch übermittelte QNH-Werte oder plötzlich ausfallende Anflugbefeuerung, weil das Notstromaggregat nicht vorhanden war. Wenn es überhaupt nachweisbare Tote zu den beiden letzten Punkten gibt.

30. August 2021 17:14 Uhr: Von Holger Kutz an Mich.ael Brün.ing
Das mit dem 500 ft und VFR Minima ist Quatsch.
Es gibt jede Menge VFR Plätze, die in unmittelbarer Umgebung hohe Türme stehen haben.
Z.n. Leer, Ganderkeese, Koblenz, um nur einige zu nennen.
Vfr stellen solche Türme kein problem dar, da man sie ja immer sehen kann.
Ifr, beim Durchstarten in 500ft, vielleicht noch mit einem ausgefallenen Triebwerk sich die im weg.
Also bitte nicht aus dem Bauch raus solche Dinge als allgemeingültig behaupten.
30. August 2021 17:35 Uhr: Von Mich.ael Brün.ing an Holger Kutz Bewertung: +2.00 [2]

Und? Verhindert das generell die Umsetzung für jeden Platz?

30. August 2021 20:25 Uhr: Von Holger Kutz an Mich.ael Brün.ing
Ja, das tut es.
30. August 2021 22:59 Uhr: Von Wolff E. an Holger Kutz Bewertung: +7.00 [7]
Nein, tut es nicht. Du bist dann wohl eher der Teil des Problems als der Lösung. Wer bei 500 ft gnd in einen Turm fliegt, hat was falsch gemacht. Wieso soll ein Flugplatz und viele Flieger für die Doofheit einiger Wenige verantwortlich sein und für diese völlig übertriebene Maßnahmen aufkommen? Bist du auch für ein Tempolimit auf Autobahnen von 100 und 70 auf Bundesstraßen? Denn nichts anderes ist deine Forderung. Alle müssen wegen ein paar wenigen zurück stecken und bezahlen. Ich habe es da eher mit Darwin. Wer zu doof ist, ist selber schuld und muss für sein Handeln selbst bezahlen. Wer meint bei Nebel 200 km/h zu fahren hat ein ganz anderes MB mentale Problem... Gilt auch übertragen fürs Fliegen....
7. September 2021 12:08 Uhr: Von Markus S. an Markus S. Bewertung: +1.00 [1]

Bin Euch ja noch die Kosten von Sylt, EDXW schuldig. Mir wurden für meinen VFR Anflug bei 1089 kg MTOW folgende Kosten berechnet:

Landeentgelt 24€

Anflugentgelt 10,40€ (für was auch immer?)

Abstellen Vorfeld 16€ / Nacht

Personenentgelt 5,77€ (1 Passagier)

Avgas 2,03€/L

Alle Preise zzgl. MwSt.

Die Öffnungszeiten bis einschließlich 6. September waren von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr, local. Ab 7. September gelten neue kürzere Öffnungszeiten. Vorsicht, hier wird kräftig für PPR berechnet! Beim laufen übers Vorfeld, bitte die gelbe Warnweste nicht vergessen. Ansonsten hat alles gut geklappt, die Leute dort sind freundlich und hilfsbereit. Insgesamt noch akzeptabel aber Sylt hat ja überall seinen Aufschlag drauf.

Günstig Avgas tanken kann man in St. Michaelisdonn, EDXM (30min. südlich) 1,98€/L netto, Kaffee inklusive. ;-)

EDIT: sorry, Avgas in EDXM war 1,89€/L inkl. MwSt.

7. September 2021 13:34 Uhr: Von Jürgen Scheiwe an Markus S.

Günstig ist anders: Rendsburg-Schachtholm (EDXR] AVGAS 1,94 €/L, brutto.


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