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12. September 2019 14:57 Uhr: Von Helmut Franz an Matthias F.

HF requirements stehen ua in ICAO NAT HLA DOC 007. Weiters in der AIP. MEL ist ein anderer Bereich und kann für einen NAT HLA Flug relevant sein wenn dieser ein ETOPS Segment beinhaltet.

12. September 2019 16:08 Uhr: Von Flieger Max L.oitfelder an Matthias F.

Ein UL darf nicht IFR, und eine MEL dürfte es in der General Aviation vermutlich überhaupt nicht geben.

12. September 2019 16:55 Uhr: Von Achim H. an Flieger Max L.oitfelder

Bei RVSM-Flugzeugen gibt es eine MEL.

12. September 2019 17:50 Uhr: Von Andreas KuNovemberZi an Flieger Max L.oitfelder

Helmut F: "HF requirements stehen ua in ICAO NAT HLA DOC 007. Weiters in der AIP. MEL ist ein anderer Bereich und kann für einen NAT HLA Flug relevant sein wenn dieser ein ETOPS Segment beinhaltet."

Dieses Dokument regelt den Betrieb in oder oberhalb des NAT HLA. Gehen wir mal davon aus, dass das typische UL (von jenem sprach Matthias) und auch eine PA28 unterhalb von FL 290 operieren.

Max L.: "Ein UL darf nicht IFR, und eine MEL dürfte es in der General Aviation vermutlich überhaupt nicht geben."

Betrifft zwar die PA28 gar nicht, aber bezüglich genereller Aussage zur GA möchte ich anmerken: Für Part NCC OPS und für gewerblichen Betrieb im AOC mit GA Flugzeugen braucht man ebenfalls eine genehmigte MEL.
Daher hat alles, was im Bereich Executive Charter fliegt oder was Jet Antrieb hat eine genehmigte MEL.

12. September 2019 17:55 Uhr: Von Flieger Max L.oitfelder an Achim H.

Interessant; gibt es auch eine Einmot die RVSM kann ausser den Turboprops?

12. September 2019 18:29 Uhr: Von Robert Forster an Flieger Max L.oitfelder

Ja, sind dann aber mega exotisch. Hab mal von einer P51D gelesen, IFR, AP und RVSM cert. Die wurde anscheinend sogar mal über den Teich in FL350 geflogen. Ob ich aber das schreibgut online nochmal wieder finde...

14. September 2019 11:53 Uhr: Von Chris _____ an Robert Forster
16. Februar 2020 11:12 Uhr: Von Lui ____ an Achim H. Bewertung: +3.00 [3]

Imho eine ziemlich coole Videoserie - ich finde das eine beeindruckende Aktion. "Rubber Suits and Lukewarm Soup" ist ein unterhaltsames Buch für alle die auf so Abenteuer stehen.

Als Deutscher bin ich persönlich tief enttäuscht über die Erfahrung die er mit den Behörden gemacht hat. Er hat zwar das Geld zurückbekommen (da kann man sich jetzt Fragen was der ganze Aufwand dann sollte...) - aber stolz bin ich hier nicht auf uns...

Klar: hätte man alles besser wissen können. Klar, auch der Schweizer der zu einer saftigen Geldstrafe verdonnert wurde weil er sich auf fehlerhafte Infos "verlassen" hat war im Unrecht (AOPA Spendenaufruf). Aber ich kenne ehrlicherweise kein "Abenteuer" in dem der Protagonist nicht auf irgendetwas getroffen ist "das man hätte wissen müssen" und es dann eben nicht wusste.

Auch wir sollten wissen das in manchen Ländern Jaywalking 250-500 EUR kostet, 3 mph über dem Speedlimit theoretisch mit Knast und "warten auf einen Richter" geahndet werden kann; dass wir Europäer uns im Ausland viele Dinge "herausnehmen" (zB Alkohol trinken) die nach eng interpretierter Rechtslage drakonische Strafen nach sich ziehen. Viele unserer Landsleute sind sicherlich froh, dass der Beamte nicht die "das hätte man wissen müssen" Karte gezogen hat... Kann man Schade finden - aber Behörden und Gesetze sollen ja vielleicht auch eher mehr nutzen als schaden.

Ich finde es persönlich enttäuschen wenn das Thema "deutsche Paragraphen-Behörden" nach so einem Abenteuer das Resumé ist. Und das wir das Verhalten auch noch "verstehen"... Die Auslegung der Rechtslage auch eher immer "politischen Vorgaben folgt" und Steuerverschwendung ja komplett ungesühnt bleibt.

Es ist halt auch wie es ist weil wir das am Ende des Tages wohl gut finden. Und Deutschland hat im Ausland auch nicht gerade den Ruf der "offenen und flexiblen Gesellschaft".


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