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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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3. Mai 2012: Von Thore L. an Alfred Obermeier
Deiner Berechnung fehlt jeglicher wissenschaftliche Ansatz. Unterstellt man, weil Fliegen in D teurer ist als in US, sind in D/EU die Flieger mit mehr als 1 Person besetzt. In USA ist das Fliegen billig also kann man es sich auch alleine leisten. Folglich hat ein Unfall in D statistisch mehr Beteiligte (Tote, Verletzte) als in den USA.

Alfred, die Zahlen sind die Anzahl der Unfälle, bei denen Menschen (mindestens einer) starben, nicht die Anzahl der Unglücklichen, die bei diesen Unfällen ums Leben gekommen sind.

Und wenn Dir der Ansatz nicht passt: dann mal her mit Deinem Ansatz!

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