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2010,08,26,00,2216962
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Ich finde, es gibt hier durchaus Bewegung in die richtige Richtung und gerade das VW Beispiel zeigt doch den Weg. Wir dürfen halt nicht erwarten, dass jeder Pilot seine 5h im Monat in der Seneca abfliegen kann, sondern müssen als Fliegergemeinde bemüht sein, für jeden Geldbeutel die Möglichkeit zu bieten, den Hintern in die Luft zu bekommen.
Die UL-Branche bspw bietet immer noch fantastische Möglichkeiten die 5h im Monat auf bis zu 200 Euro zu drücken, vielleicht sogar noch darunter. Die 120kg Klasse wird hier erstmal keine Verbesserung bringen denke ich, aber langfristig und mit steigender Verfügbarkeit von fliegern und Gebrauchtfliegern auch noch einmal die Einstiegsschwelle senken.
Segelfliegen bleibt vor allem an der Winde auch für Jugendliche erschwinglich.
Denke, dass wir das durchaus auch nach aussen aktiv darstellen müssen. es ist eigentlich für jeden etwas dabei.
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Fliegt der deutsche Durchschnittspilot überhaupt 5h / Monat? Ich würde eher die Hälfte schätzen. Gibt es irgendwo verlässliche Zahlen? Für OE-reg muss jedes Jahr eine Statistik gemacht werden, gibts das auch in D?
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Denke, der Schnitt stimmt möglicherweise, sagt aber überhaupt nichts aus, weil es ja keinen einzigen Durchschnittspiloten geben muss. Interessanter wären doch Modus und Median.
Aber bei 5h pro Monat würde ich persönlich unter Entzugserscheinungen leiden ;)
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dazu noch eine Anekdote zu Statistik:
Vor 2-3 Wochen, als es noch so heiss war, ging ich, statistisch gesehen, mit zwei 23jährigen an' Baggersee schwimmen. Nachher gab's zu Hause im Bett eine Kissenschlacht, bis wir ermüdet und ermattet in Schlaf gesunken.
Eine ist 38, die andere bald 8, aber ich hab mich immerhin recht gut mit 2 jungen Mädels amüsiert, so wie, statistisch gesehen, junge Männerherzen nur davon träumen.
Und zurück zum VW Beispiel: natürlich kann man die 50 h / Jahr rauf und runterrechnen, solang aber nicht ein Muster (in der E und/oder G Klasse) dermassen hervorsticht, dass endlich mal ein gewisser deutlicher Marktanteil für genau dieses Modell sowas wie "economy of scales" erlaubt, werden wir immer in der Ferrari/Jaguar Klasse der handgeschnitzten Manufaktur-Technologie hängen bleiben. (und ich meine nicht, dass diese Werkstatt-Autos irgendetwas übermäßig Positives in sich bergen, ausser super Gewinne für alle handwerklich und kaufmännisch beteiligten, bei der Entstehung, und nachher noch beim Service)
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