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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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8. Februar 2026 11:08 Uhr: Von Tobias Schnell an Reinhard Haselwanter Bewertung: +2.00 [2]

[RH] Früher, ohne FF und SkyDemon, waren die Holdings von Haus aus meist in "Birnenform", aufgrund der Windkorrektur

Das sind sie (bei Seitenwind auf dem inbound leg) immer noch. Ein Holding hat "timed legs", und keine vorgeschriebenen ground tracks (außer dem inbound course). Es werden Standardkurven geflogen, die eine Minute dauern, und ein GPS/FMS-gesteuertes Holding korrigiert den outbound course so, dass der standard rate turn auf den inbound course weder über- noch unterschießt. Genauso wie man das "von Hand" auch machen würde.

[MB] Woher kommt die Diskrepanz und ist das Holding so wie es in der AIP VFR eingezeichnet ist wirklich ernst zu nehmen?

Siehe oben. Ein Warteverfahren ist nie ein vorgeschriebener track. Bei diesen VFR-holdings legen die letztlich nur die ungefähre Position fest und die Richtung, in die gekurvt werden soll. Holdings sind nicht Bestandteil einer VFR-Pilotenausbildung...

8. Februar 2026 11:20 Uhr: Von Reinhard Haselwanter an Tobias Schnell

Hab´ ich vielleicht etwas missverständlich geschrieben, aber klar - die Windkorrekturen werden natürlich immer noch angebracht (inbound 1xWCA, outbound 3xWCA, beim entry je nach procedure ;-))) Und natürlich auch die Verlängerung oder Verkürzung des Timings, je nach dem, woher der Wind kommt...

8. Februar 2026 11:23 Uhr: Von Michael Butzek an Tobias Schnell

Danke. Ich dachte das mit den Zeiten statt geografisch referenziertem Holding gilt nur für IFR Holdings (bin selber kein IFRler, daher nur vom Hörensagen ;-) )

8. Februar 2026 11:33 Uhr: Von Thomas R. an Tobias Schnell Bewertung: +1.00 [1]

Genauso wie man das "von Hand" auch machen würde.

Von Hand kann man auch bei der turn rate bescheissen und sich den WCA-Zinnober sparen, solange der Wind nicht allzu stark ist ;-)

8. Februar 2026 11:52 Uhr: Von T. Magin an Thomas R. Bewertung: +3.00 [3]

Ich halte es mit den Worten eines Controllers bei einer Fortbildung: "Hauptsache Ihr haltet die Höhen und bleibt auf der <sicheren Seite>. Alles andere ist Schnickschnack (insbes. die akademisch-gradgenaue Diskussion über das Entry-Procedure).

Mit dem Ratschlag bin ich bisher in der Praxis immer bestens geflogen. Auch wenn Foreflight im Debriefing noch so fürchterlich wurstartige Trajektorien wiedergegeben hat :-)


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