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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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9. Oktober 2025 09:43 Uhr: Von Alexis von Croy an Sascha P. Bewertung: +4.00 [4]

Hi,

Philipp hat das ja inzwischen alles erklärt.

Tatsächlich habe ich das STC der Fa. Petersen vor ca. 30 Jahren erworben. Da die PA-28-151 den Lycoming O-320-E3D (150 PS, wie die Cherokee 140) hat ist keinerlei Modifikation notwendig, interessantwerweise aber bei der -161 Warrior mit 10 PS mehr schon. Den Grund habe ich vergessen, aber der Motor hat eine minimal höhere Verdichtung. (Man kann auch ein STC finden, um die 151/161 auf den Motor der Archer mit 180 PS umzurüsten, aber ich glaube das ist inzwischen i der Versenkung verschwunden.

Ansonsten sind die Flugleistungen den PA-28-151 (Cherokee Warrior) und den späteren Versionen PA_28-161 Warrrior II und III ziemlich identisch, da die -151 etwas leichter ist. Ich bin mit meiner im Sommer zu kuren französischen Grasplätzen geflogen, zu zweit mit kompletter Campingausrüstung. Wenn man weiß, was man tut geht praktisch jeder Platz Über die Alpen in 12-13.000 Fuß ging auch, aber ist im Sommer natürlich etwas mühselig :-)

Ich habe unsere Warrior diese Jahr etwas modernisiert, nachdem schon vor ein paar Jahren der Motor (nach 40 Jahren!) grundüberholt wurde.

PS: Mit dem neuen Motor ist unsere immer so mit 110-115 KTAS unterwegs.



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Mike_Victor.jpeg

9. Oktober 2025 11:26 Uhr: Von Sascha P. an Alexis von Croy Bewertung: +2.00 [2]

Ah, sehr cool - danke für die Infos. Dann werde ich mir die Maschine mal genauer ansehen. Es scheint, dass ich damit mit zwei Personen gut aufgehoben bin mind. für die ersten Jahre. Offensichtlich geht damit nicht alles sehr gut, aber fast nichts gar nicht :)

Aufregend all das.

9. Oktober 2025 11:48 Uhr: Von Alexis von Croy an Sascha P. Bewertung: +1.00 [1]

Ja, so ist das.

Da ich sowohl die SR22 fliege also auch (aber nur noch selten) die Warrior kann ich nur sagen: Der SPASS am Fliegen hängt weder von der Speed des Flugzeugs noch von seinem Preis ab!

Mit der SR22 habe ich mir (vor 13 Jahren!) einen Traum erfüllt, und natürlich ist das ein klasse Flugzeug für IFR-Reisen. Mir macht es auch Spaß mich mit der Technik, Upgrades etc. zu beschäftgen. Aber wenn ich mir die Cirrus nicht leisten könnte – dann hätte ich noch viele tolle VFR-Flüge mit der Piper gemacht.

Als unsere Kids noch klein waren war es auch zu viert kein Problem, und als Zweisitzer plus Gepäck ist sie ein gutes Reiseflugzeug.

"Schnell" ist eh' sehr relativ. Manchmal wenn ich mit der Cirrus einen Streckenflug mache wünsche ich mir, dass der Flug noch etwas länger gedauert hätte. Der WEG ist das Ziel :-)

Mit der Warrior fliegt man mit ca. 30 Litern MoGAs oder Avgas 110-115 KTAS, 181 Liter gehen rein ... Man kann also auch mal 5 Stunden fliegen und hat eine großzügige Reserve. Tatsächlich bin ich ein Mal bei starkem Gegenwind in 5:00 die etwa 400 Meilen von Sylt nach Landshut geflogen ... aber wie bereits erwähnt, am liebsten fliege ich 2-3 Stunden lang.

9. Oktober 2025 12:46 Uhr: Von Wolfgang Lamminger an Sascha P. Bewertung: +6.00 [6]

ich geb' jetzt Mal schnell eine pragmatische Antwort:

- nimm die PA 28-151 die aktuell im Verkauf ist, da weißt Du was Du hast

- entwickle in den nächsten drei Jahren nach Schein Deine Präferenz, das o. g. Flugzeug lässt sich auch wieder verkaufen

- entscheide dann, was es werden soll, ggf. findest Du eine ganz andere Richtung, als Du heute drüber nachdenkst, ggf. auch in einer Haltergemeinschaft

Meine "Iteration" war - in Kurform:

PPL und Vereinscharter, dann 2-er Haltergemeinschaft DR400, dann zusammen mit meiner Frau (auch PPL-Inhaberin) 2 verschiedene DR400, PA12 (Spornrad), PA16 (Spornrad), zwischendurch CPL und IFR, nebenberuflich Piper Cheyenne u. a. Turboprop und C551 geflogen, dann bis heute: SR22T, die ich einfach als "universell einsetzbar" bezeichnen würde...


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