Das neue Heft erscheint am 1. Juni
Was tun mit den ADS-B-Daten?
Systemfehler im Missed Approach
Acht Silas für die Automation
Diagnosetechnik für die Bordelektrik
Systematische Fehler bei UL-Rettungsgeräten
Kollisionsvermeidung mit Hindernissen
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Ich habe seit einger Zeit starkes Rauschen im Funk auf dem COM1 (GNS430).
Das Rauschen tritt anscheinend vor allem bei hoher Leistung im Steigflug auf.
Ursprüngöich hatte ich das auf den Funk in Mainz geschoben, aber gestern trat es auch in Zweibrücken auf (122.930 und 123.830).
Interessanterweise wird meine These "Störungen bei hoher motorleistung" dadurch widerlegt, dass das sofot weg ist wenn ich auf eine FIS-Frequenz 123.525 oder 119.150 wechsle (andere Frequenzen gerade nicht parat).
ATC hat sich nie über schelechte Verständigung oder Störungen beschwert.
Kann auch grundsätzlich an einer fehlerhaften Erdung liegen. Ich hatte beim 530 auch das Problem, dass v.a. bei hoher Leistung und häufigen Flugbewegungen das Rauschen im Funk zugenommen hat.
Die behelfsmäßige Erdung mit Alufolie aufs Panel hat funktioniert. Die Werft hat herausgefunden, dass beim Einbau vor vielen Jahren die Erdung "vergessen" worden ist.
das biest hat die zar-bombe 1960 über novalja-selmja abgeworfen...die antennen am heck sind abgeschmort und das glas vom beobachtungsposten ist schwarz geworden....
Wobei - ich denke, das dicke Rohr ist der Kerosin-Rüssel. Die TU 95 wurde als Langstrecken-Aufklärer mit Luftbetankung in den 50er Jahren entwickelt. Damals wären übliche Strahltriebwerke wegen Spritverbrauch für diese Langstrecke UDSSR - USA nicht geeignet gewesen, Drum die Turboprop Motoren, die das Flugzeug eher schneller machten als die amerikanische Alternative B 52.
Wenn es auf mehreren Frequenzen auftritt und ausserdem zunimmt, dann vermute ich einmal stark einen Defekt im COM Board - nicht wirklich überraschend bei den alten 430 und durchaus normal. So ähnlich war es bei meinem kurz bevor das COM Board in Straubing getauscht werden musste - heutzutage müsste man eventuell die Elkos tauschen, wenn das gerät nicht mehr als tauschreparabel angesehen wird? Welches 430 ist es denn genau?
Lange Pitot-Rohre sind ja nichts verkehrtes, schau nur zu, dass kein Kersosin raus läuft ... und den Schutz vorm Fliegen immer abziehen. Mann, man - Ingo, wenn wir dich nicht hätten?
Ich habe dasselbe Problem an meinem GNS430. Das Rauschen in Begleitung mit 'RX' in der Anzeige tritt bei höheren Frequenzen, etwa um 130 MHz auf. Schalte ich den Magneten auf links/rechts verschwindet das Geräusch. Als Maßnahme habe ich folgenden Hinweis gefunden:
Malfunctioning spark plugsReplace spark plugs. Frayed shielding at spark plug terminal, magneto cover, or intermediate point on harness lead.Remove and replace lead. Inadequate shielding ground at spark plug terminal or magneto coverRemove and replace inner ferrul
Die starken Störungen (wie wenn jemand auf der Sprechstaste sitzt) traten jeweils auf Platzfrequenzen auf; direkt nach dem Start im Steigflug. Nach dem umschalten auf FIS ( immer noch selbe Leistung) glasklarer Empfang ohne Störungen. Senden sowieso einwnadfrei
definitiv muss ich das ausprobieren. umschlaten der frequenz behebt das Problem; da läuft der Scheinwerfer noch. Wäre das ein LED-problem? Wir haben die Wheelen-LED
Die Strobes mach ein leises "pizuuu", zumindets im Leerlauf zu hören.
Eingangs schreibst Du das Problem tritt seit einiger Zeit auf. Kann es sein das vor dem erstmaligen Auftreten am Flugzeug gearbeitet wurde,- nicht nur Avioniktechnisch. Oder, wie schon vorgeschlagen, Störfilter prüfen (lassen). Ich denke mit einer höheren Squelch Schwelle im entsprechenden Frequenzbereich kannst Du Dir vorübergehend helfen,- das hat aber keinen positiven Effekt auf die Empangscharakteristik.- schwache Signale kommen dann u.U. nicht mehr durch.