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Das neue Heft erscheint am 1. Dezember
Streichung von IFR-Verfahren: Bürokratie in H├Âchstform
Lizenz-Rückkehr nach UK - die letzte Chance!
Typenbetrachtung, Kauf und Ferry DR400
Simulatortraining in der Grundausbildung
Cyber-Attacke auf Jeppesen
Von der Notlande├╝bung zur Notlage
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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Reise | Leserreise 2007, Nordwestafrika  
22. März 2007: Von Robert Ziegler 
Habe mit erstaunen den Bericht ueber den Stop in Dakar gelesen. Als alter Afrikapilot mit meiner C182 hierzu folgendes:
1) Auf 99.9% der frankophonen Flugplaetze in Afrika verlange ich nach der Landung "Taxi to Aeroclub". Dort ist man dann von handlern sicher, und bekommt sofort die Hinweise wie die Formalitaeten, Treibstoff etc. zu machen sind. Oft zahlt man dann gar keine Landegebuehr. In Dakar hatte ich so nach einem guten Mittagessen (franz. 2 Stunden) ein frisch gewaschenes und betanktes Flugzeug. Und die nicht zu teuren Gebuehren fuer den IFR Anflug wurden dann wie immer freundlich verhandelt.
2) Avgas bekommt man in der Region jedoch in Mauritanien (Nouakchott) deutlich billiger, wieder den Aeroclub kontaktieren. Und Saint Louis ist als Stop sehr nett, jedoch gibt es nicht immer Avgas.

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