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Das neue Heft erscheint am 1. April
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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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Vorgestern 16:34 Uhr: Von Peter Meier an Sven Walter

"Man muss nur mal wirklich kompetent und willensstark von oben durchgreifen. "

Und genau das wird nicht passieren, weil dann, siehe Jürgens Beitrag herauskäme, dass die "oben" möglicherweise konkrete Anweisungen für genau jenes Verhalten von L6 gegeben haben, welches hier zur Debatte steht.
L6 ist somit in der Lage, bei kleinsten Androhungen von "Folterwerkzeugen" diejenigen, die die Anweisungen erteilt haben, mit konkreter Benennung der Verantwortlichen bis rauf auf Ministerialebene öffentlich zu machen. Und deshalb wird exakt nicht passieren und L6 kann sich entspannt zurücklehnen.

Vorgestern 17:01 Uhr: Von Markus S. an Peter Meier Bewertung: +1.00 [1]

Habe ich in Jans Artikel richtig gelesen....

Yvonne Dams, Leiterin der Abteilung L, Luftfahrt-Bundesamt;

ist mit am runden Tisch gesessen... es gab also bis heute keinen Austausch auf Leitungsebene? Wie soll sich da etwas ändern?

Vorgestern 17:03 Uhr: Von Sven Walter an Peter Meier

Das ist beim Beharrungsvermögen der Lähmschicht möglich und leider eher die Regel als die Ausnahme. Andererseits gibt ein VM öfters Pressekonferenzen und man kann ihn mit Urteilen und der funktionierenden BAF-Struktur triezen. Und Minister, die sich intern nicht durchsetzen können, bekommen ganz schnell einen gewissen Ruf im Haus weg.

Hat das bundespolitische Bedeutung? Klar nein. Aber wenn nicht mal Gerichtsurteile von der Verwaltung umgesetzt werden, kann man die Führungskräfte flott und elegant durch die Republik versetzen. Wenn man denn will. Und auf einmal wird jeder Beamter um sein Häuschen vor Ort fürchten. Da gibt man eine Zielvereinbarung vor, ein Zeitfenster und dann wird mal lapidar lakonisch wegversetzt. Es gibt Organisationen, bei denen das immer schon normal war (Zoll, BGS/ Bundespolizei, Bundeswehr), dann muss man es eben auch bei Bundesoberbehörden machen.

Vorgestern 17:07 Uhr: Von Peter Meier an Markus S. Bewertung: +2.00 [2]

Beim 2. Runden Tisch saß nicht nur Yvonne Dams mit dabei, sondern weitere Beamte inkl. der Referatsleitung sowie ein Fliegerarzt, der auf Honorarbasis für L6 zuarbeitet.
Offensichtlich der Versuch, mit Masse alle anderen "totzureden".
Das Ministerium scheut, wie bereits geschrieben, jegliche Änderungen und versucht über die kommenden Meetings das Thema so weich kleinzukochen, bis von den ursprünglichen Forderungen nichts mehr übrig ist.

Vorgestern 21:02 Uhr: Von Ernst-Peter Nawothnig an Peter Meier Bewertung: +2.00 [2]

Und alle zusammen achten darauf, dass eine Krähe der anderen .......


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