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Das neue Heft erscheint am 1. April
Liebe EASA, das System ist im Eimer!
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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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12. April 2026 14:22 Uhr: Von Sven Walter an Peter Meier

Andere Alternative wäre ein Kreuztausch:

Führungskraft BAF bleibt, gesamte medizinische Belegschaft des LBA kommt rüber. Einnorden, zack reinbringen, Warnschuss (auch geographisch) "das ist eure letzte Chance", Changemanagement mit knallharter Ansage.

Führungskraft LBA lernt, dass es auch anders geht, und hat letzte Chance auf Bewährung, sonst ab nach Nürnberg, um dort Asylanträge zu prüfen bzw. eine der Abteilungen zu leiten.

Sechs Monate, wer dann nicht spurt, darf ja bundesweit versetzt werden.

Nachteil: Größe der Belegschaft vermutlich nicht identisch, aber die Fristwahrung kann dann ganz schnell pro Sachbearbeiter trotzdem bewertet werden.

Vorteil: Das spricht sich ganz schnell in anderen Behörden rum. Wir haben nunmal Elitebehörden und Schnarchbuden. Jeder von uns hatte vermutlich schonmal sowohl mit der einen, als auch der anderen zu tun.

12. April 2026 14:44 Uhr: Von Horst Metzig an Sven Walter

Das LBA L 6 hat bei austrocontrol fachliche Hilfe bekommen. Was hat das genutzt?

12. April 2026 14:55 Uhr: Von Sven Walter an Horst Metzig

Du hast meinen Vorschlag nicht verstanden. Vermutlich nicht einmal versucht, ihn zu verstehen. Gell?

12. April 2026 15:12 Uhr: Von Peter Meier an Sven Walter Bewertung: +1.00 [2]

Ich fürchte nur, dass die L6-Altlasten das BAF "versauen" und nach unten ziehen. Das hängt auch vom Personalstand BAF im Vergleich zu L6 ab.

Das Problem bei L6 ist, dass es sich nicht um korrigierbare Einzelfälle handelt, sondern dass das gesamte Referat komplett von Bräsigkeit, Missmut, Pilotenhass und mehr durchsetzt ist, von oben (Referatsleitung) bis unten.
Einzelne Mitarbeiter kann man vielleicht "geradebiegen", aber nicht in diesem Fall.

Wichtig ist, DASS etwas passiert!


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