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Das neue Heft erscheint am 23. Dezember
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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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23. Januar 2026 15:00 Uhr: Von Chris _____ an Horst Metzig Bewertung: +4.00 [4]

Die Lösung wäre eigentlich super simpel: die Privatfliegerei ausnehmen oder mindestens analog zur US "Basic Med" behandeln. Beim Auto und auf dem Schiff geht das ja auch.

Das würde automatisch Kapazitäten Freistellen für die Berufspiloten, die dann von kürzeren Antwortzeiten profitieren würden.

23. Januar 2026 15:25 Uhr: Von Horst Metzig an Chris _____

In der Schweiz müssen Autofahrer ab 75 Jahre alle 2 Jahre zu einer medizinischen Kontrolluntersuchung, um die Fahreignung zu überprüfen. https://www.google.com/search?client=firefox-b-e&q=m%C3%BCssen+in+der+Schweiz+autofahrer+zum+medizinischen+test

Alle diese Vorschläge bitte an die EASA senden.medical@easa.europa.eu

Der dort arbeitende Flugmediziner ist dankbar, wenn Vorschläge von den Piloten kommen. Da ist die richtige Adresse, bitte dort schreiben. Man kann auch telefonieren.

23. Januar 2026 16:56 Uhr: Von Stefan Jaudas an Chris _____

Basic Med?

Wird leider nie passieren.

Egal, wer vorne dirigiert ...

23. Januar 2026 18:05 Uhr: Von Markus S. an Stefan Jaudas Bewertung: +1.00 [1]

Mag bei unserer Bürokratie in der EU gut sein, aber es würde tatsächlich viel Spielraum lassen wie Chris meint.

23. Januar 2026 18:25 Uhr: Von Sven Walter an Markus S.

Vor allen Dingen könnte man das lange vorher ausgründen an Beliehene, machen wir beim TÜV ja auch - Hoheitsakt durch solide kontrollierte Akteure des Privatsektors. Dann würden halt die Verbände die Lizenzen herausgeben und sich womöglich deutlich schlanker organisieren, als das die öffentliche Hand oft tut. Mit der British Gliding Association hatte ich früher nur gute Erfahrungen gemacht, von Bearbeitungsdauer bis Gebührenhöhe.

Analog UL, wobei da DAeC und DULV nach meiner kursorischen anekdotischen Erfahrung mit der BGA nicht mithalten können.


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