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Gestern 12:14 Uhr: Von Tobias Schnell an Jan Brill Bewertung: +2.00 [2]

Also, wo liegen die Grenzen und Toleranzen, nach denen der Pilot hier verurteilt wurde?

In der Tat wäre das aus meiner Sicht die entscheidende Frage. Allerdings denke ich, dass es solche festgelegten Toleranzen nicht gibt, sondern dass eben der Einzelfall gewürdigt wird. Vielleicht ist (wäre?) das ja auch gut so, wenn Dauer, Ausmaß, Gefährdungspotential, meteorologische Bedingungen etc. in die Bewertung einfließen und es nicht heißt "300 ft level bust --> 1.000 €". Oder so.

Was mir aus dem Artikel nicht ganz klar geworden ist: Wäre denn im vorliegenden Fall nicht die Verhandlung vor dem Amtsgericht die richtige Plattform gewesen, entsprechende Argumente vorzutragen und die Frage nach der Basis für das Bußgeld zu stellen? Warum haben sich die Kläger entschlossen, nicht zum Termin zu erscheinen? Und gab es vor dem Bußgeldbescheid eine (schriftliche) Anhörung des Piloten? Das ist nach meinem Wissensstand eigentlich üblich!?

Gestern 16:50 Uhr: Von Jan Brill an Tobias Schnell

Was mir aus dem Artikel nicht ganz klar geworden ist: Wäre denn im vorliegenden Fall nicht die Verhandlung vor dem Amtsgericht die richtige Plattform gewesen, entsprechende Argumente vorzutragen und die Frage nach der Basis für das Bußgeld zu stellen? Warum haben sich die Kläger entschlossen, nicht zum Termin zu erscheinen?

Grund war: Horn hatte alle von der Klägerseite (Pilot) vorgeschlagenen sachverständigen Zeugen (z.B. H. Welke) nicht anhören wollen und sich ausschließlich auf seine eigene besondere Sachkunde bzw. auf die Angaben des BAF verlassen. Daher war von der mündlichen Verhandlung keine wesentliche neue Erkenntnis zu erwarten und die Kläger haben das Abwesenheitsverfahren gewählt.

viele Grüße
Jan Brill


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