Login: 
Passwort: 
Neuanmeldung 
Passwort vergessen



Das neue Heft erscheint am 1. Dezember
Streichung von IFR-Verfahren: Bürokratie in Höchstform
Lizenz-Rückkehr nach UK - die letzte Chance!
Typenbetrachtung, Kauf und Ferry DR400
Simulatortraining in der Grundausbildung
Cyber-Attacke auf Jeppesen
Von der Notlandeübung zur Notlage
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
Antworten sortieren nach:  Datum - neue zuerst |  Datum - alte zuerst |  Bewertung

 
24. Dezember 2008 Jan Brill

Magazin: Schreiben Beck und Partner


Kundeninformation: Schreiben der Kanzlei Beck & Partner / Ampferl

Einige Kunden von Pilot und Flugzeug erhielten in dieser Woche Post der Kanzlei Beck und Partner. Hier wichtige Informationen zu diesem Schreiben und seinen Hintergründen.

zunächst eine Klarstellung:
Diese Schreiben sind NICHT von uns beauftragt oder versandt worden.

Es handelt sich um Schreiben des Insolvenzverwalters Ampferl, der versucht Forderungen der Teegen Verlags GmbH von vor dem 1.8.2008 einzutreiben.

Wir (also die Airwork Press GmbH) hat im Zuge der sanierenden Übertragung der Teegen Verlags GmbH am 1.8.2008 zwar alle Lieferverpflichtungen aus den laufenden Abonnements überommen, für Rechnungen vor dem 1.8.2008 bekommen wir jedoch kein Geld und dürfen diese Forderungen auch nicht beitreiben

Ich möchte trotzdem das mir mögliche tun hier den betroffenen Kunden zu helfen.

Ein kurzer Zwischenstand: Von den Kunden, die mich bislang wegen dieser Schreiben kontaktiert haben, handelt es sich nach unseren Unterlagen etwa bei der Hälfte um gerechtfertigte Forderungen, die im August und September auch mehrfach gemahnt wurden.
Diesen Kunden empfehle ich schnellstens zu zahlen. Die Kanzlei Beck hat sich hier schon sehr kooperativ gezeigt, was man auch daran sieht, dass trotz mehrfacher schriftlicher Mahnungen seitens des Verwalters keine Mahngebühren oder Anwaltskosten berechnet wurden.

Die andere Hälfte der Schreiben ist nach unseren Unterlagen nicht berechtigt: Hier kann ich nicht nachvollziehen wie die Mahnung begründet wird, da diese Kunden auf der von uns am 18. August dem Gericht übermittelten Debitorenliste auch gar nicht erscheinen, bzw. in der Zwischenzeit gezahlt haben, was dem Verwalter auch mitgeteilt wurde.


Das ist freilich genau der Weihnachtsärger, nachdem wir alle noch gesucht haben, ganz besonders, weil das Verlagsbüro wegen der Weihnachtsferien bis zum 7.1. geschlossen ist.

Ich selbst bin ab morgen in Urlaub (USA) und dort nur per E-Mail zu erreichen. Ich werde mich bemühen Fragen zu den Forderungen zu beantworten, soweit ich das im Online-System nachvollziehen kann. Ich bitte darum, in dieser Sache ausschliesslich per E-Mail an

abo@pilotundflugzeug.de

zu kommunizieren. Diese Adresse erreicht sowohl mich wie Herrn Pösl. Ich glaube eine Diskussion von Forderungen und Zahlungsmoral einzelner hier im Forum sollten wir in jedem Fall vermeiden.

Wer also Zweifel hat, ob die an ihn gerichtete Forderung gerechtfertigt ist und bei der Kanzlei Ampferl niemanden erreicht, möge mir bitte mailen und 24 Stunden Zeit für eine Antwort lassen. Zahlungseingänge und die übermittelte Debitorenliste liegen mir auch im Urlaub vor.


Viele Grüße und schöne Weihnachten...
Jan Brill
Geschäftsführer
Airwork Press GmbH


  
 
 




27. Dezember 2008: Von Dr. Wolf Dieter Seidl an Jan Brill
Beitrag vom Autor gelöscht
29. Dezember 2008: Von Guido Warnecke an Jan Brill
Beitrag vom Autor gelöscht
27. Januar 2009: Von Martin Mechenbier an Jan Brill
Ich habe auch ein solches Schreiben erhalten und die Forderung war zwar berechtigt, ABER - und das will ich für vielleicht andere Betroffene sagen - ich habe NIE eine Rechnung oder eine Mahnung zuvor erhalten!

Das ist Fakt und auch wenn 1000 mal behauptet wird, sie sei verschickt worden - es ist nie etwas angekommen.

Und ich habe keinerlei (!) Probleme mit der Postzustellung wahrnehmen können.

Das war ein sehr, sehr ärgerlicher Vorfall, der meines Erachtens dem Image der Zeitung sehr schadet, egal ob die PuF daran Schuld hat oder nicht.
27. Januar 2009: Von Dr. Wolf Dieter Seidl an Martin Mechenbier
Habe auch eine Drohung des RA Ampferl erhalten, obwohl er noch im Juli unter seinem Namen den Betrag per Lastschrift eingezogen hat. Alle Unterlagen liegen nachprüfbar vor. Sie haben recht, der Unmut überträgt sich wohl leider an die Redaktion von PuF
27. Januar 2009: Von Dirk Beerbohm an Dr. Wolf Dieter Seidl
Nach einem Telefonat mit der Kanzlei hatte diese weder eine Kopie einer Mahnung
oder einer Rechnung - lediglich meinen Namen auf einer Liste.
Entsprechend war das Anschreiben der Kanzlei - eine unspezifische Forderung
und eine, aus meiner Sicht, Umkehrung der Beweispflicht - getreu dem Motto:
"Beweis Du doch mal, dass Du gezahlt hast, wofür können wir Dir nicht sagen".
Und das mit einer atemberaubenden Frist über die Feiertage. Eine schriftliche
Stellungnahme per Email blieb unbeantwortet. Womit ich nun rechnen darf
weiss ich noch nicht: Gerichtsvollzieher bis "Entschuldigung". Alles ist möglich.
Nach einer Andeutung der Kanzlei konnte ich eine entsprechende Transaktion
auf meinen Konto identifizieren.

Für mich hinterlässt das eher einen Impact auf die Kanzlei, als auf PuF. Wobei
ich gerne gewusst hätte, wie ich auf eine solche Liste kommen konnte?
Herr Brill?

In diesem Sinne,

DIrk Beerbohm
27. Januar 2009: Von Jan Brill an Dirk Beerbohm
Sehr geehrter Herr Beerbohm,

Sie stehen NICHT auf der verbindlichen Debitorenliste, die wir dem Verwalter und dem Insolvenzgericht am 18.8.2008 übergeben haben. Welche "Liste" die Kanzlei Beck und Partner hier zu Rate gezogen hat, konnte man uns in der Kanzlei trotz dringender Nachrfrage bisher nicht erklären.

Ich vermute man hat einfach eine Rechnungsausgangsliste genommen, das passt jedenfalls zu dem Bild, das sich uns bietet.

Überflüssig zu sagen, dass wir im Verlag über alle Maßen sauer sind wegen der Aktion der Kanzlei.

MfG
Jan Brill
27. Januar 2009: Von Florian Guthardt an Jan Brill
Es ist nun mal typisch für Anwälte dass Briefe immer gleich hart formuliert werden.

Was hier nur ärgert ist das auf emails nicht geantwortet wird... Hatte an die Kanzei den Tag des Zahlunseingangs geschickt und das ganze mit "Lesebestätigung" abgesandt. Diese kam natürlich nicht und auch keinerlei andere Antwort!
28. Januar 2009: Von Dr. Tobias Ruland an Dirk Beerbohm
>Nach einem Telefonat mit der Kanzlei hatte diese
>weder eine Kopie einer Mahnung
>oder einer Rechnung - lediglich meinen Namen auf
>einer Liste.
>Entsprechend war das Anschreiben der Kanzlei - eine
>unspezifische Forderung
>und eine, aus meiner Sicht, Umkehrung der Beweispflicht -
>...
>Gerichtsvollzieher bis "Entschuldigung". Alles ist möglich.

Keine Panik. Zunächst mit stichhaltiger Begründung widersprechen. Sollte ein Mahnbescheid kommen, diesem widersprechen. Bei einer Prüfung des Sachverhalts haut jeder Rechtspfleger am Amtsgericht der Kanzlei Ampferl ihre Schlamperei um die Ohren.
28. Januar 2009: Von Thomas Endriss an Florian Guthardt
Ich hatte ebenfalls eine e-mail an die Kanzlei mit Lesebestätigung geschickt, und zudem auf eine kurze Bestätigung gebeten.

Antwort: nichts! Weder e-mail-Bestätigung des Servers noch eine von der Kanzlei verfaßte.

Falls ich von denen noch was höre, werde ich den Rechtsweg beschreiten.
29. Januar 2009: Von MH an Martin Mechenbier
Ja, mir ging es genau so! Habe niemals Rechnung erhalten!

11 Beiträge Seite 1 von 1

 

Home
Impressum
© 2004-2022 Airwork Press GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Airwork Press GmbH. Die Nutzung des Pilot und Flugzeug Internet-Forums unterliegt den allgemeinen Nutzungsbedingungen (hier). Es gelten unsere Datenschutzerklärung unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (hier). Kartendaten: © OpenStreetMap-Mitwirkende, SRTM | Kartendarstellung: © OpenTopoMap (CC-BY-SA) Hub Version 14.12.01
Zur mobilen Ansicht wechseln
Seitenanfang