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Das neue Heft erscheint am 2. Juni
Flugplätze und Behörden - wir müssen reden!
Geschichte des Instrumentenflugs, Teil 2
Ein Tag als Wasserflugpilot in Norwegen
Falscher Lärm
Pilot Training: Stabilisierte Anflüge
Corona und die gewerbliche Luftfahrt
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13. November 2018: Von Erik N. an Carmine B.

Also, jetzt mal etwas langsam mit den jungen Pferden.

Unsere Wirtschaft ist höchstgradig arbeitsteilig organisiert. Wenn jemand wie Deine Werft Leistungen anbietet, diese aber selbst zukauft (in dem Falle von Gomolzig), ist es doch normal, dass er nicht offenlegt, wie viel er dafür selbst bezahlt ?

Das ist doch überall so ?

13. November 2018: Von Alexis von Croy an Erik N.

Natürlich, das ist gängige Praxis. Auch ein Ölfilter, das Öl oder Teile kosten bei der Werft ein bißchen mehr.

Wem das zu teuer ist, der muss selbst schrauben.

13. November 2018: Von Alexander Callidus an Erik N.

Wenn aber die zugekaufte Leistung ohne weiteres auch dem Endverbraucher zugänglich ist, zu relevant geringeren Preisen, und der Mehrwert der Werft nur aus etwas Service bestünde, ist das eben nicht gut für die Kundenbindung.

13. November 2018: Von Carmine B. an Erik N.

Ja, ist ja ok. War fuer mich nur missverständlich, da ich gefuehlt fast alles bis auf den Postversand selber gemacht hatte, daher die Irritationen bzgl der Intransparenz. Mir ist schon klar, dass “Zwischenwirt“ zu sein ein Teil des Geschäftsmodelles ist.

Werde daher zukünftig genauer Auftrag und Vergütung dafür definieren.

13. November 2018: Von Achim H. an Carmine B.

Das Thema Gomolzig und Rechnungen könnte ganze Threads füllen...

Ich würde in so einem Fall die Werft für die Abwicklung nehmen. Dann hast Du einen Ansprechpartner wenn etwas nicht so läuft wie erhofft.

13. November 2018: Von Carmine B. an Achim H.

Aha, interessant. Meine spontane, naive Annahme wäre gewesen, dass es im Gewährleistungsfall einfacher sei, direkt ohne eine weitere Zwischenstation zu agieren.

Hoffe mal, dass das eine theoretische Überlegung bleibt. Bin kein Profi, die Schweißnaht sah aber ganz gut aus.

13. November 2018: Von Florian S. an Carmine B. Bewertung: +3.00 [3]

Die Frage ist, ob Du Dich im Gewährleistungsfall mit Deiner Werft oder Gomolzig rumschlagen willst.

Ich würde immer die Werft haben wollen, weil in der Diskussion zwischen Gomolzig ("Wir haben vernünftig gearbeitet aber die Werft hat es dann falsch eingebaut") und der Werft ("Der Fehler leigt bei Gomolzig") ziehst der Kunde immer den kürzeren.

13. November 2018: Von Carmine B. an Florian S.

Good Point, habe inzwischen aus anderen Quellen auch sehr unterschiedliche persönliche Erfahrungen bzgl. der Haltbarkeit solcher Reparaturen, insofern vielleicht nicht schlecht, wenn man einen konkreten Ansprechpartner hat.


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