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20. Juli 2017: Von Achim H. an René Schneider Bewertung: +4.00 [4]

Der pragmatische Prüfer weiß was geht und was nicht und entscheidet.

Der weniger pragmatische Prüfer identifiziert defekte Teile und verlangt einen Tausch, egal was das kostet und wie verhältnismäßig es ist.

Was täte man denn machen, wenn es das Teil nicht mehr gäbe oder sogar den Hersteller nicht mehr? Flugzeug wegwerfen? Bei vielen Mustern gibt es die Option Neukauf eines defekten Teils gar nicht.

20. Juli 2017: Von René Schneider an Achim H. Bewertung: +5.00 [5]

Korrekt. Dafür gibt es Herstellungs- und Entwicklungsbetriebe wie Gomolzig in Schelm, zum Beispiel.
Die bauen das Teil nach - mit Zertifikat.

Der "pragmatische" Prüfer der entscheidet, dass an einem solch kritischen Teil "was geht" hat wohl seinen Beruf verfehlt. Dieses ständige Werft-Bashing von dir stimmt mich echt nachdenklich.
Bei unserem nächsten LBA-Audit hätte ich dich gerne dabei wenn du unserem Außenstellenleiter erklärst, dass man die Umlenkung am Höhenruder einer TB10 mal eben durch den Azubi in der Nachbarschaft hat nachbauen lassen...

Es geht hier um Geld, sogar viel Geld für Teile - aber auch um Existenzen von Firmen und deren Mitarbeiter und um das Leben der Insassen des betroffenen Flugzeuges.

Daher vielleicht auch bitte mal darüber nachdenken, dass sich ein Prüfer einer Werft nur an geltendende Wartungsvorschriften hält.

20. Juli 2017: Von Lennart Mueller an René Schneider

Dafür gibt es Herstellungs- und Entwicklungsbetriebe wie Gomolzig in Schelm, zum Beispiel.

Ohja, bei diesen qualitativ kurzweilig haltenden Auspuffschweißungen neigt man dann doch lieber zum langfristig billigeren Neukauf des Bauteils, bevor man sich anfängt zu ärgern.

Der "pragmatische" Prüfer der entscheidet, dass an einem solch kritischen Teil "was geht" hat wohl seinen Beruf verfehlt.

Lieber einen Prüfer, idealerweise Prüfingenieur, mit mechanischen Fachkenntnissen und pragmatisch-sicherheitsgewährleistenden Lösungsansätzen, als einen oberkorrekten Neukaufanweiser mit Zertifikatefetisch und Verantwortungsangst. Auch wenn das LBA das anders sieht.

und um das Leben der Insassen des betroffenen Flugzeuges.

Das kann man ja wohl nicht ernsthaft als Argument für den Neukauf abstrus teurer Originalteile nennen, wenn parallel eine ganze Flugzeugklasse existiert, bei der man mehr oder weniger einbauen kann, was man möchte.


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