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14. August 2025 15:49 Uhr: Von Nicolas Nickisch an F. S. Bewertung: +1.00 [1]

Ich würde als Airline durchaus erwarten, dass mein Kapitän eben nicht nackig/besoffen durch die Hotelbar tanzt. Wo angetütert aufhört und besoffen anfängt ?

Vertrauen und Seriosität sind Geschäftsmodell einer Airline. Und Wenn sich der Luftikus mit diesen Zielen nicht identifizieren kann - dann eben raus.

Ich habe jahrzehntelang für ein katholisches KH gearbeitet und war dort auch in der MAV (Betriebsrat auf katholisch). Da wurde einem AA der Gyn fristlos gekündigt weil er die "Pille danach" verordnet hat - Tendenzarbeitgeber.

Wie weit das gehen darf - who knows. Wir erinnern uns vielleicht was kürzlich mit einigen Leuten passierte, die im Ponys auf Sylt ein Liedchen geträllert haben, das außerhalb des geüwnschten Mainstreams war. Ich würde zwar sagen, jeder kann in seiner freizeit tun was er will - ob singen oder nackt besoffen tanzen. Aber muss man sich als Arbeitgeber das gefallen lassen wenn der hochdotierte Mitarbeiter eklatant aufffällig wird und den Zielen des unternehmens schadet?


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