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29. September 2020 09:39 Uhr: Von Wolff E. an Georg v. Zulu-eZulu-schwit-Zulu Bewertung: +2.00 [2]

Hier mal eine Erklärung zum Endgerät. Ich denke, das können wir für unsere GA-Flugzeuge vergessen. Frequenzen liegen irgendwo zwischen 10,7 und 12,75 Ghz bzw 18,2 und 22,2 Ghz. Das sind Frequenzen, die sehr empfindlich auf starke Wolken und Niederschlag reagieren. Deshalb braucht man "große" Antennen. Das ist das 13 cm Band. Lamda 1 entspricht rund 13 cm. Um so ein Signal aus ca 600 km zu empfangen, braucht man Parabolspiegel, die das empfangene Signal bündeln ähnlich einer SAT-Schüssel für Astra. Damit fällt eine mobile Anwendung im Flieger aus bzw ist zu groß für GA-Flugzeuge und die Nachführung ist auch so eine Sache. Es wird, wenn überhaupt, wahrscheinlich nur im Geradeausflug ohne große Turbolenzen gehen.

Endgeräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Nutzer des Systems produziert SpaceX eigene Terminals. Diese besitzen eine auf einem Stab montierte, mit Elektromotoren mechanisch ausgerichtete und elektronisch nachgeführte Phased-Array-Antenne mit 48 cm Durchmesser. In den USA erhielt das Unternehmen im März 2020 eine Generallizenz für den Betrieb von einer Million dieser Geräte.[16]

Damit eine einwandfreie, unterbrechungsfreie Kommunikation mit dem vollständig realisierten Starlink-Satellitennetzwerk der Phase 1 gewährleistet ist, muss das Endgerät rundherum uneingeschränkte Sicht zum Himmel ab einem Höhenwinkel von 25° aufweisen.[17] Befindet sich ein Objekt in der ersten Fresnelzone und stört die Sichtverbindung vom Endgerät zum Starlink-Satelliten, kann ein Empfangsausfall die Folge sein. In der ersten Fresnelzone sollten sich keine Sträucher, Bäume, Felsen, Haus- und Hüttenwände befinden.


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