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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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31. Oktober 2008: Von Max Sutter an 
Grundsätzlich: Wenn die derzeitige Klimahysterie die Amis dazu bringen könnte, das Erdöl nicht (mehr) aus lauter Dummheit und Arroganz in unvorstellbar rauhen Mengen zu verschwenden, wäre das schon mal gut. Denn wir wohnen in Europa auch nicht (mehr) in strohgedeckten Erdlöchern, sondern in durchaus vergleichbarem Komfort bei vergleichbarem Durchschnittsklima wie im gelobten Land. Und trotzdem brauchen wir pro Nase und Jahr etwas weniger als die Hälfte Erdöl. Mit dieser durchaus möglichen und bei gutem Willen auch realisierbaren Ersparnis könnte man locker den Mofa- und Dreiradfahrenden 2,5 Milliarden Chinesen und Indern zur lang ersehnten Mobilität verhelfen, ohne dass ein Liter Erdöl mehr gefördert werden müsste.

Zu den Umweltdiskussionen:

Stickoxid: War das, was schnell fahrende, sportliche Autos angeblich verstärkt ausstoßen, sagten jedenfalls die Wissenschafter. Von der Neidgesellschaft natürlich verdammt (die Autos). Stickoxid wurde als Pflanzenkiller verschrieen. Sagten damals die (vermeintlichen) Wissenschafter. Mein Auto fährt auch ohne Wald, stand auf den Stoßstangen vieler Opel Mantas. Stickoxid hat aber kurz darauf erlebt, dass man es als Molekül des Jahres geehrt hat. Weil es so gut für die Pflanzen sei ... Also war alles vorher nur ein Pflanz?

Erderwärmung: Erdgeschichtlich gesehen war es eher die Seltenheit, dass in der letzten Milliarde von Jahren beide Polkappen von Eis bedeckt waren. Sagten die Wissenschaftler. Wir leben also derzeit in einer relativen Eiszeit. In 40'000 Jahren soll aber eine richtige kommen, aufgrund von astronomischen (nicht astrologischen) Konstellationen. Soll ich jetzt schon mal ein paar Kubik Öl bunkern, damit ich die dann wahrscheinliche Preisexplosion auffangen kann? Um meine bis dann bestimmt ausgeblichenen Knochen zu wärmen?

Waldsterben: Die forstwirtschaftliche Mega-Lachnummer. Findet immer noch ihre (allerdings nicht mehr beachtete) Fortschreibung im jährlichen Waldschadensbericht. Weil man den Stuss partout nicht zugeben kann, werden Jahr für Jahr natürliche Vorgänge als Umweltschäden umgedeutet. Flechten zum Beispiel, sagten die Wissenschaftler, sollen nur noch vereinzelt vorkommen, und zwar in sauberer Bergluft. Hab mal in Frankfurt-Sachsenhausen gewohnt. Die Fichte im Garten war voll von Flechtenbärten. Saubere Bergluft beim Äppelwoi? Das ist so wie Stollwerck-Alpenmilchschoggi. Mit "Alpen"-Milch aus NRW vom westfälischen Almöhi.

Merke: Wenn immer ein Journalistenhype entsteht, vor allem wenn noch angebliche Wissenschafter zitiert werden uns sich auch Spitzenpolitiker eiligst des Themas annehmen, dann ist mit Vorsicht an die Meldungen ran zu gehen.

Oder glauben Sie echt an Gespenster?
31. Oktober 2008: Von  an Max Sutter
hallo herr sutter,

ich glaube an gespenster.....ich habe 2 davon in meiner kaffeemaschine gefangen...die mich jeden morgen aufwecken...

achja...vor ca 24 jahren hieß es, daß wir in 20 jahren keinen wald mehr haben...und heute? ich seh ihn vor lauter bäumen nicht....

....hab warscheinlich wieder die falschen pillen heute morgen genommen...wieder die roten mit den totenköpfen drauf und nicht die blauen, mit den weißen wölkchen...

mfg
ingo fuhrmeister
31. Oktober 2008: Von  an 
Herr Fuhrmeister,

leider falsch. Sie müssen die dunkel-roten mit den hell-roten Sreifen nehmen, die in der grünen Verpackung sind.

Gruß aus Hessen

W. Ehrhardt
1. November 2008: Von  an 
Ja, und den Mix dann in der Pfeife rauchen
2. November 2008: Von Oliver Giles an 
Hm...,vielleicht doch lieber die GRÜNE Verpackung rauchen und den Rest wegschmeißen,
oder nein,..das könnte Probleme beim Medical geben.
Also ALLES inne Tonne treten!
Weg mit dem Dreck!

mfG OLVIS
2. November 2008: Von Alexander Stöhr an Oliver Giles
Für Threads wie diesen lese ich in diesem Forum so gerne!

Arbeitsbedingt (Lobbyarbeit für einen fossilen Energieträger) stehen mir verscheidene Studien zur Klimabeeinflussung durch die "Verbrennung alter Pflanzen" (anthropogener CO2-Ausstoß) zur Verfügung. Querlesen sagt mir: nichts genaues weiß man nicht. Wir wissen nicth genau, wie sehr das Pflanzen- und Algenwachstum (auch Phytoplankton) auf globaler Ebene angeregt und damit die Resorptionsfähigkeit gesteigert wird. Wir wissen auch nicht, wie der Wasserhaushalt (Wolken, etc.) genau, d.h. in belastbaren Zahlen dazu in Wechselwirkung steht. Dies wäre nötig, um Modelle zu erstellen, welche eine mögliche Entwicklung mit einiger Zuverlässigkeit abbilden könnten. Wir wissen es einfach nicht!
3. November 2008: Von  an Alexander Stöhr
hallo herr stöhr, dann sollte man das den grünen und linken mit ceo Lafo...erklären...(kannte ich noch seinen vater....hieß er bogenpisser...und der opa....mosche pischer...), dann bauen die vorsorglich eine mauer um deutschland, um uns vor den fluten im jahr 2089 zu schützen....

mfg
ingo fuhrmeister
freigestellt aus bayrisch guantanamo
3. November 2008: Von Alexander Stöhr an 
Hallo Herr Fuhrmeister,

warum? Weil's niemanden interessiert, was wirklich ist. Wichtig ist bloß, Argumente für die eigene Aussagen zu finden. Es gibt weder schwarz noch weiß und alle rennen ihren eigenen Worten hinterher.
Ich habe meinen Job (siehe oben), meine Frau betreut Unternehmen in der Rüstungsbranche und ein gemeinsamer Freund arbeitete bis neulich für den Zigarettenverband... da fängt man an, die Welt etwas detaillierter zu betrachten. Haben Sie schon einmal "Thank You For Smoking" gesehen?

Wissen Sie, oft glaubt man Ihnen nicht, OBWOHL sie die Wahrheit sagen. Lügen sind dem Zuhörer zugeschneidert, frei von oberflächlichen Ungereimtheiten, versehen mit einem gleitfähigen Schutzüberzug. Wie ein Zäpfchen. Die Wahrheit ist eben einfach nur wie sie ist, wahr.

Wie war das nochmal? Biosprit gut, Erdöl böse. Ach ja, daß Brasilien unglaublich Umweltschäden durch die Ethanolwirtschaft produziert hat, ist den Leutens erst aufgegangen NACHDEM Klimaziele definiert worden waren. Weil ja schließlich eine prima Lösung vorlag. Daher muß jetzt zurückgerudert werden. Ich habe selten so gelacht, wie bei einem Entwurf, der mir zugespielt wurde, wie genau die Regierungen in Europa gedenken, die Guten von den Bösen zu trennen, wenn es darum geht, die Herstellung des Biozeugs nach "Nachhaltigkeit" und Gewaltfreiheit einzustufen. Sie machen sich keine Vorstellung...

An der "echten" Lösung hatte mein Vater in den 70ern schon mitgeabeitet:
• Der Regenwald muß genutzt werden. Vorsichtig einzelne Bäume (Urwaldriesen) entfernen, nur so wird der Wald erhalten bleiben. Bietet eine wirtschaftliche Grundlage und wird konkurrenzfähig zum Totalroden und der Wiederbepflanzung mit "Energiepflanzen".
• Wüstengebiete müssen mit Pionierpflanzen besiedelt werden, so daß die von Vegetation bedeckte Gesamtfläche der Erde steigt. Dies wirkt sich sehr stark auf die lokalen Klimaverhältnisse aus. Aneinandergereiht wird aus lokal global.
• Alles einfacher als Spiegel im Weltall, weiteren Unfug... und Sprit aus Palmöl!

PC filter off:
Ach, und den Afrikanern nehmt endlich diese *verschissenen* Ziegen weg, welche jede Grünpflanze samt Wurzel killen.
PC filter on.

Der Markt (der wirklich freie) heilt sich selbst. Teurer Energie kann ausgewichen werden, teuren politischen Fehlern nicht. Schaffen Sie doch mal die Einspeisevergütung ab, oder versuchen Sie die Sätze nachhaltig zu drücken. Es waren schon immer die beinharten Ideologen und die darauf folgenden Demagogen, welche das Volk mit ihren -ismen beglückten.

Ende der Mittagspause
4. November 2008: Von Oscar Bürgis an Alexander Stöhr
Hallo Herr Fuhrmeister

Wo Sie Recht haben, haben Sie Recht !!!

MfG
6. November 2008: Von Oscar Bürgis an 
Grundsätzlich gilt:

Bei Auftreten von Nebenwirkungen, fressen Sie die Packungsbeilage und erschlagen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!
Plus die rumstehenden Grünen auch gleich...

Und für Tierfeunde gilt:

...Katzen würden Whisky saufen...

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