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207 Beiträge Seite 8 von 9
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Ich finde, das ist nun wirklich ein absolutes Randthema in einem Forum wie diesem und ausserdem, um nur einen für mich Abschlusspunkt zu setzen: die Problematiken Blasen und Wellen bei der Klimadiskussion sind "uralt", wie auch das Aerosol-Gate, und die aktive langjährige Unterdrückung der Thematik im öffentlichen, politischen und wissenschaftlichen Diskurs gehört zu meiner Lebensgeschichte und Nein, es ist kein Gefühl später Befriedigung die Themen nach so vielen Jahren dann doch wieder aufpoppen zu sehen.
Wollen wir uns nicht wieder zu Pilotenthemen austauschen, hier eine Metadiskussion führen zu wollen, halte ich für vermessen?
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Wenn dir nicht mal die Unterschiede in Diktion, Interessen, Antwortfrequenz und Höflichkeit auffallen (ja, ich bin unhöflicher), dann bin ich ja ganz froh, dass du nicht bei der Polizei oder StA gelandet bist, die sind da kompetenter beim Abgleich der Verfasser verschiedener Schreiben:
57% unseres LNG kommen gerade aus den USA. 98% des Öls aus dem Ausland. 95% unseres Erdgases aus dem Ausland. Wir zahlen seit Jahrzehnten 60 - 80 mia € pro Jahr an Autokraten und Kleptokratien, Nordseeanrainerstaaten mal rausgenommen.
In Berlin haben nicht mal alle Villenbesitzer 'nen Ofen, PV, Batterien und BEV, um 5 Tage bei Januarkälte zu überstehen.
Wir haben in wenigen Wochen vier Wochen größter Landkrieg Europas seit 1945, Maduro wird von der Delta Force abgeholt, die Bahn ist beim derzeitigen Wetter nicht mehr wetterfest, wir haben jahrzehntelang zuviele Straßenbahnen abgebaut im Lande, außer in Neubrandenburg und ein paar Randgemeinden Münchens zuwenig Geothermie, in Bayern verhindern und verzögern Seehofer et al oberirdische 400 KV-Leitungen, MAN verkauft Großwärmepumpen bislang nur in Esbjerg und Mannheim (aus dem Kopf...) - und CO2-Resorption in antarktischen Wellen triggert dich???
Markus, GEOMAR macht wirklich Weltklasseforschung, u.a. der Mieter meiner Oma hat dort als Geophysiker promoviert aber woher du dir deine Projektionen und Feindbilder herholst, auf mich bezogen, kann man auf prominenter Ebene nur mit deinem Landesvater vergleichen. Wobei der mE wendehalsiger ist als du ;-), soviel Beständigkeit muss ich dir da schon attestieren.
Wir haben praktisch alle technischen sinnvollen Lösungen, schon lange. Nur ein Umsetzungsproblem.
Und du leider Gottes ein Erkenntnisproblem.
Hast du überhaupt IR? Falls nein, nutz doch mal die derzeit tiefen Vereisungshöhen für Simulatorflüge und das Büffeln. Könnte den Horizont erweitern.
P.S.: Was Senken angeht, unsere 3% Weltausstoß CO2 in der Luftfahrt können wir, wenn es nach mir geht, gerne durch das Wiedervernässen von trockengelegten Mooren kompensieren. Der Rest war immer schon eine sehr große, komplexe Gesamtbilanz. Keine ganz neue Erkenntnis, es wird halt nur im feiner gemessen und gerechnet. Wie gesagt, mir schleierhaft, was dich da immer triggert.
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Sehr bezeichnend, auch von Dir, Sven, wie hier Bashing betrieben wird gegen Ganteför und mich, nur weil ich der Überbringer der Nachricht bin. Niemand von Euch hat bisher Stellung auf die gute Nachricht der Wissenschaft genommen:
GEOMAR - Blasen verstärken die CO2-Aufnahme des Ozeans stärker als bislang angenommen
Warum eigentlich?
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Wann wird schmerz und co endlich v medwjedev abgeholt? :-))
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also..die quintessenz ...wir brauchen mehr meerschaumschläger?
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Nur dass halt die aktuell um die 420 ppm CO2 in der Luft in der Luft gemessen werden (um 1900 noch 280 ppm). Wenn da die Ozeane mehr absorbiert haben sollten als bisher berechnet, ist das wieso hilfreich fürs Klima?
Und was macht die ganze Kohlensäure mit den Meeren?
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wie hier Bashing betrieben wird gegen Ganteför und mich
Um es ganz höflich auszudrücken: Die Rahmung, die Kontextualisierung, das denglisch sogenannte Frameing ist es was an Ganteförs Stellungnahme zu kritisieren ist. An wenigen Merkmalen schon kann man sehen, dass es bei ihm eher darum geht, die Problematik des Kilmawandels insgesamt in Zweifel zu ziehen, anstatt eine neue Erkenntnis innerhalb dieses Zusammenhangs sinnvoll einzuordnen. Die Rahmung zeigt, dass bei ihm ein Wissenschaftsbild erzeugt wird, das davon ausgeht, dass Wissenschaft sozusagen ein eins-zu-eins-Bild von seinem Gegenstand erzeugen muss. D. h. Wahrheit = Übereinstimmung von Wissen und Erscheinung. Dieser Wahrheitsbegriff ist seit langem überholt. Wissenschaft funktioniert über Hypothesen- und Theoriebildung, über Falsifikationmöglichkeit, über Experiment und Übereinstimmung von Empirie und Vorhersage aus der Theorie. Damit sind zwar eine ganz Reihe von epistomologischen, also erkenntnistheoretischen, Problemen verbunden. Aber im Grossen und Ganzen funktioniert das recht gut.
Ganteför gehört, das kann ich schon nach kurzem sagen, ohne ihne vorher gekannt zu haben, zu denjenigen die den oben erwähnten überholten Wahrheitsbegriff als rethorischen Strohmann benutzen. D. h. es wird in der Diskussion ein Bild vom disputierten Gegenstand aufgebaut, in dem dieser Gegenstand einen Fehler enthält, den der Gegenstand tatsächlich nicht hat – um dem Gegenstand diesen Fehler vorzuwerfen. Das ist ein alter rethorischer Trick, den auch schon die alten Greichen kannten. Heute wird er, wie in diesem Falle vermutlich auch, meist unbewusst angwandt: Die Bedrohung wird unter Kontrolle gebracht, indem man versucht ihr nachzuweisen, dass sie keine ist.
Es geht nicht um Bashing gegen dich oder Ganteför. Es geht darum, dass es sich hier um ein naives und falsches Wissenschaftsverständis handelt – das von bestimmten Kreisen systematisch genutzt wird, um ihre Agenda durchzusetzen. Wir sehen in den USA wie weit das schon geht. Sich sowas vorhalten zu lassen, muss man aushalten können. Und vielleicht probierts du mal deine Auffassung in Foren aus die auf die Problematik Klimawandel spezialisiert sind. Da wird man dir kaum höflich entgegenkommen und dir was über Wahrheitsbegriffe erklären. Das ist eher Thema für Erstsemester in Philosophie oder Wissenschaftstheorie.
Niemand von Euch hat bisher Stellung auf die gute Nachricht der Wissenschaft genommen:
Es ist keine "gute Nachricht". Wenn du die suchst, schau in der Bilbel nach. Wie Stefan Jaudas angedeutet hat, ändert die angeführte empirische Erkenntnis nichts am Gesamteintrag von CO2. Und die Versauerung der Meere wird nach dieser Einsicht eher noch schlimmer sein als angenommen.
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"Und was macht die ganze Kohlensäure mit den Meeren?"
Hoffentlich drinbleiben. Das ist halt die Kehrseite eines Kohlendioxidspeichers, dessen Kapazität wiederum stark von seiner eigenen Temperatur abhängt... Insofern wär's dann ja super gewesen, wenn man die Aufnahmefähigkeit der Ozeane bisher *überschätzt* hätte.
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Ach Markus....
Modus operandi Markus:
Mir ist langweilig, ich bin auf Youtube, bin Abonnent bei Ganteför und anderen Schmalspurwissenschaftlern ohne eine einzige Publikation mit Peer Review in einer anerkannten Fachzeitschrift zu dem Thema. Dann gucke ich auf die (seriöse!) Originalquelle, copy & paste, und verschaffe mir damit eine Scheinlegitimation meines existenten Weltbildes. Ist ja praktisch, im eigenen Schubladendenken zu verharren, gell?
Modus operandi Sven:
Medienkritisch gebildet aus Schulzeiten, interessiert am Thema, aber agnostisch, was einen Ideologen wie dich absolut fuchsig macht, weil du eben nur in deinem Schema selbst denken kannst.
Und das unterscheidet uns - wenn Kernfusion 30 Jahre früher als erhofft klappt, freue ich mich über 133 Reaktoren bundesweit, die primär Helium und Strom produzieren, den nach und nach Rückbau aller Windkraftanlagen am Ende der Abschreibungsdauer etc. Das Bessere ist halt der Feind des Guten. Aber solange wir nicht genug weißen Wasserstoff oder Kernfusion haben, müssen wir mit dem arbeiten, was wir haben. Nüchtern auf die Fakten gucken. Was dir offenkundig schwer fällt - mit Geothermie, besserer Verkehrspolitik, Wind, Sonne, Biomasse und intelligenter Pufferung plus Sektorkopplung ist das das, was ingenieurtechnisch und geopolitisch sinnvoll ist.
Das kapierst du nur nicht, weil du von 12 bis mittag denkst.
Irgendwann 2045 oder 2055 wirst du kapieren, dass die Skandinavier immer schon cleverer als wir waren, und nicht die Größe haben, all deine Irrtümer und deine Ideologien zu konzedieren. Traurig ist das schon heute.
Darum eigentlich. Darum, weil du mit Bestätigungsfehler nur Bestätigungen für dein arg verengtes Weltbild suchst, und dann aus einer kleineren Einzelerkenntnis etwas Größeres bastelst, und dich dann unverstanden fühlst, wenn nicht alle mit Juchzen und Lobpreisungen aufjauchzen vor Glück und Freude.
Mach mal dein IR, die Grumman ist super für IFR light ;-). Den Kraftstoff dafür wird es um so häufiger auch in 30 Jahren noch geben, um so weniger wir heute für Überflüssiges vergeuden. Carnot, Thermodynamik, Importbilanz und so. Geopolitik im Kleinen.
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Ah der Troll wieder. Zurück aus Moskau?
Wann wird schmerz und co endlich v medwjedev abgeholt? :-))
Bei der Qualität russischer Einsatzplanung würde ich mir da recht wenig Gedanken machen. Nenn mir mal erfolgreiche russische Exportartikel der letzten 35 Jahre, die kein Rohstoff sind.
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Lada Niva. AN226,
warum schreibst Du das alles? Um uns zu amüsieren? Tut es. Missionieren ? Klappt nicht. Weil: Missionieren heißt die Ziele glauben lassen, Wissen vermeiden. Viele hier glauben an Vergangenes, nicht renegat. Die Anderen sind zu überzeugen. Das geht besser. Gut so.
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da magst du recht haben, mit der frage....
wenn du dir vor augen führst...rußland war kommunistisch etwas orientiert...mit viel zu liberalen
parteispitzen, fast alles auf landwirtschaft produktionsmäßig und zulieferindustrie orientiert...stalin
hat die ernten ins ausland verkauft, bevölkerung hungerte...aber stell dir die frage anders: was wäre
passiert, wenn rußland KEINE rohstoffe exportiert hätte? wie titan, wie rhodium f halbleiterherstellung,
öl, gold und diamanten....und andere naturresourcen....die abzubauen...da bleibt nix übrig für export
von sagen wir mal...maschinen etc. seinen wir irgendwie froh, daß rußland uns billiges öl und gas
liefertreu immer geliefert hat....und viel von anderen ländern importiert hat, was zur industrialisierung
notwendig war...
(ich hör schon die rußlandphobisten im hintergrund kreischen,,,,,:_))) )
achja...deine troll-frage: keiner wird wissen wann ich losgehe...keiner wird merken, wenn ich da bin und
es gibt keine beweise, daß ich da war...:-))
aber danke für deine besorgte frage!
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Inzwischen ist Rußland führend in der Kerntechnik. Sie haben den 1. Kernreaktor mit geschlossenem Kreislauf in Betrieb genommen. Also weder "Atommüll" noch geht der Rohstoff aus.
Sie beherrschen Mini-Reaktoren für mobilen Einsatz in der Luft und unter Wasser. Damit könnte man wohl auch eine vernünftige Elektromobiliät auf der Straße umsetzen.
Rußland baut eigene Ersatzteile für einige Modelle von Airbus und Boeing. Aber auch eigene Produktion von russischen Flugzeugen OHNE westliche Komponenten.
Moskau und viele andere russische Städte sind viel moderner als unsere Städte, sauber und sicher. Kultur auf hohem Niveau, wie bei uns früher (Weimarer Klassik). Fragt sich nur, warum wir im "Westen" so degeneriert sind? Weil wir die Guten sind?
Übrigens, Haß auf und die Verachtung für Rußland war ein Markenzeichen jener, die 1941 dieses Land (damals Sowjet-Union) brutal überfallen hatten. Wo bleibt unsere historische Verantwortung?
Außerdem wird die Geoplitik völlig ignoriert, es war immer der Westen (d.h. GB und USA), die Russland zerschlagen und "erobern" (Rohstoffe) wollten. Lenin und Trotzki waren Agenten, die im Westen "ausgebildet" wurden. Stalin konnte verhindern, daß das Land zur Beute der Anglo-Amerikaner wurde. Die Anglo-Amerikaner verfolgen diese Ziel auch heute noch. Nun hat ein Staatsmann das Land aus dem Zugriff jener Ausbeuter (90er-Jahre) befreit. Deswegen muß er weg und wird verleumdet.
Für Deutschland ist die Kernland-Theorie (Heartland) der Briten besonders wichtig. Schon mal gehört? Namen wie Milner und Mackinder? Ersonnen schon Anfang des 20. Jh.
Ich weiß, es ist besonders schweirig, wenn man sich in einer geistigen Blase befindet, dies alles für plausibel zu halten. Ich meine, jeder Mensch hat jedoch die Pflicht, die Dinge gründlich zu prüfen und nicht nach "Gesinnung" zu urteilen und Argumente vorschnell zu verwerfen.
Auch der Böse kann mal was Gutes oder Richtiges sagen oder tun. Der Gute sagt oder tut auch mal was Falsches/Böses.
Historsich läßt sich jedenfalls belegen, Rußland hat nie nach Westen gestrebt, war nie Kolonialmacht. Hat nie andere Länder unterdrückt und ausgebeutet (anders als GB und USA, v.a.). Auch Deutschland nicht, trotz Bevormundung der DDR durch Moskau, das schon.
Anmerkung: Meine pauschale Nennung von GB und USA u.a. bezieht sich ausdrücklich NICHT auf Land und Leute selbst. Ich spreche von den Eliten, dem Konglomerat aus Finanzmächtigen und Geheimdiensten usw.
US-General Semdely Butler in seinem Buch "War is a Racket" (1935) bringt es auf den Punkt.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=144454
Fast vier Jahrzehnte lang war Butler weltweit im Einsatz für die USA. Für ihre Interessen: „Ich habe 1914 dazu beigetragen, Mexiko, insbesondere Tampico, für amerikanische Ölinteressen sicher zu machen. Ich habe dazu beigetragen, Haiti und Kuba für die Männer der National City Bank zu einem geeigneten Ort zu machen, um dort Einnahmen einzutreiben. Ich habe an der Ausbeutung eines halben Dutzend zentralamerikanischer Republiken zum Vorteil der Wall Street mitgewirkt. Meine Geschichte der Erpressung ist lang. Ich habe 1909 bis 1912 dazu beigetragen, Nicaragua für das internationale Bankhaus Brown Brothers zu säubern. Ich habe 1916 Licht in die Dominikanische Republik für amerikanische Zuckerinteressen gebracht. In China habe ich dazu beigetragen, dass Standard Oil ungehindert agieren konnte.“
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Moin moin Hubert,
der Niva fährt seit 1977, die An-225 seit 1988 (die meintest du doch?).
Lada Niva. AN226,
warum schreibst Du das alles? Um uns zu amüsieren? Tut es. Missionieren ? Klappt nicht. Weil: Missionieren heißt die Ziele glauben lassen, Wissen vermeiden. Viele hier glauben an Vergangenes, nicht renegat. Die Anderen sind zu überzeugen. Das geht besser. Gut so.
Normerhaltung passiert auch durch wechselseitige Bestätigung des Richtigen und Ablehnung des Falschen. Und durch Blödsinn, Unsinn, Faktenfreiheit entsteht auch Normenerosion. Ich gebe mich bei manch Diskutanten hier keiner Illusion hin. Und trotzdem schreibe ich dann und wann als Fingerübung dagegen an, wenn mein Bullshitdetektor anspringt. Wir können ja nicht immer nur über Umkehrkurven diskutieren :-). Stammtisch halt, im Guten wie im Schlechten.
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da magst du recht haben, mit der frage....
Danke. Bei aller Begeisterung für diverse aeronautische Produkte der Sowjetunion, die ich bis heute habe (ja, ich stehe dazu), und bei all den Leistungen im Bereich Industrialisierung im 20. Jahrhundert bleibt da halt ganz, ganz wenig über. Bei dem Potential an Landwirtschaft, Rohstoffen, Bildung (volle Fußballstadien für Autorenlesungen) und Wissenschaft (Lomonossow, Mendeljew, Raumfahrt etc.) ist es aufgrund meist beschissener politischer Systeme so was von unter seinen Möglichkeiten geblieben; und daher verstehe ich nicht, was du da vergötterst. Nüchtern betrachtet bleibt da einiges im Bereich Kunst, Musik, Industrialisierung und Wissenschaft, das wars.
seinen wir irgendwie froh, daß rußland uns billiges öl und gas liefertreu immer geliefert hat....und viel von anderen ländern importiert hat, was zur industrialisierung notwendig war...
Ah, wir sollen also zur Halbinsel Jamal und Arabien beten aus Dankbarkeit für Handelsbeziehungen. Äh - ne, wir zahlen und gut ist. Und sollten nie mehr als zu sagen wir 20% von einzelnen Ländern und Regionen abhängig sein. Strauß, Brandt, Schmidt und Kohl hatten das noch verstanden.
aber danke für deine besorgte frage!
Das war keine Besorgnis, du kannst gerne deine Geld in Diktaturen verdienen mit deiner Expertise. Nur sollte man diese Autokratien nicht sinnfrei loben für etwas, was sie nicht sind: Bewundernswert.
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Historsich läßt sich jedenfalls belegen, Rußland hat nie nach Westen gestrebt, war nie Kolonialmacht. Hat nie andere Länder unterdrückt und ausgebeutet (anders als GB und USA, v.a.). Auch Deutschland nicht, trotz Bevormundung der DDR durch Moskau, das schon.
Aus Effizienzgründen nur eine winzige Anmerkung: Debattiere mal deinen Blödsinnsbeitrag mit Finnen, Balten, Moldawiern, Georgiern, oder in der Nähe der Front in der Ukraine. Bin mir sicher, du wirst offene Türen einrennen...
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Lenin und Trotzki waren Agenten, die im Westen "ausgebildet" wurden.
Danke für die interessanten Sätze. Aber ich wette, Du hast nicht ein einziges Werk o.a. Größen gelesen. Wenn die vom Westen ausgebildet wurden, waren die Ausbilder dialektische Genies. Was Stalin betrifft, sind es gruselige Fakten. " Ein verdienter Mörder seines Volkes" wie Brecht sagt. Aber ohne ihn wäre WKII anders ausgegangen. Aber Verhindertes ist leider niemals beweisbar.
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Probieren wir es doch mal mit Fakten zur Abwechslung ...
Inzwischen ist Rußland führend in der Kerntechnik. Sie haben den 1. Kernreaktor mit geschlossenem Kreislauf in Betrieb genommen. Also weder "Atommüll" noch geht der Rohstoff aus.
Warum weiss keiner was davon? Oder meinst Du etwa den BN-800 Brutreaktor. Der ist weder ein "geschlossener Kreislauf", noch ist es der erste Brutraktor gewesen. Natürlich erzeugt er Atommüll (nur anderen, als Leichtwasserreaktoren). Gleiche oder ähnliche Konzepte gab es in vielen Ländern - wurden nur wegen großer Sicherheitsprobleme wieder fallen gelassen ...
Sie beherrschen Mini-Reaktoren für mobilen Einsatz in der Luft und unter Wasser. Damit könnte man wohl auch eine vernünftige Elektromobiliät auf der Straße umsetzen.
Kleinreaktoren in Schiffen und U-Booten "beherrschen" auch China, USA, Indien, UK, Frankreich... Fliegende Reaktoren wär mal spannend - welche sind das? Würde ja mal hier ins Forum passen. Was das mit Elektromobilität zu tun hat, ist unklar.
Moskau und viele andere russische Städte sind viel moderner als unsere Städte, sauber und sicher. Kultur auf hohem Niveau, wie bei uns früher (Weimarer Klassik). Fragt sich nur, warum wir im "Westen" so degeneriert sind? Weil wir die Guten sind?
"Moderner" ist schwierig objektiv zu vergleichen. Was "Sicherheit", also Kriminalitätsrate betrifft, ist Moskau etwas besser als Paris oder London und etwas schlechter als Zürich oder Wien. Im Vergleich europäischer Städte also im guten Mittelfeld. Verglichen mit Shanghai und Peking - zwei anderen Städten in einem Land mit relativ restriktiuven Regimes, sind Moskau und St. Petersburg eher unsicher. Kulturell hat Russland sicher eine starke Tradition - liegt aber bei objektiv Messbaren Kennzahlen (wie z.B. Kinositze pro Einwohner oder Theatersitze/Einwohner) auch eher im europäischen Mittelfeld und deutlich hinter Städten wie London.
Lenin und Trotzki waren Agenten, die im Westen "ausgebildet" wurden.
Belege?
Für Deutschland ist die Kernland-Theorie (Heartland) der Briten besonders wichtig. Schon mal gehört? Namen wie Milner und Mackinder? Ersonnen schon Anfang des 20. Jh.
Und was soll uns das jetzt sagen?
Historsich läßt sich jedenfalls belegen, Rußland hat nie nach Westen gestrebt, war nie Kolonialmacht.
Grober Unfug! Turkestan, Kasachstan,... über längere Perioden war sogar Finnland russiche besetzt. (Teile von) Polen-Litauen ohnehin. Heute noch Kaliningrad, die Krim, ... Russland war als Kolonialmacht genauso schlimm wie andere Länder auch - sie haben nur stets das Narrativ gepflegt, dass sie ja gar keine Kolionialherrscher seien, sondern nur Gebiete dem russischen Reich angeschlossen haben, die ohnehin dazu gehören - übrigens ganz ähnlich des Nazi-Narrativs in Deutschland.
Hat nie andere Länder unterdrückt und ausgebeutet (anders als GB und USA, v.a.). Auch Deutschland nicht, trotz Bevormundung der DDR durch Moskau, das schon.
Das sieht der Balkan, Tschechien, Polen, etc. ganz anders...
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Keiner von euch weder M.St. noch Sven hat irgendeinen sinnvollen Beitrag zum oben von mir geposteten GEOMAR Forschungsergebnis gebracht. Außer aktivistisches Gedöns oder wie es Sven bezeichnet Bullshit nichts zu Sache. Stattdessen wie üblich das typische rum polemisieren in allen Ausschweifungen, vor allem von Sven mit deftigen Beleidigungen sowie er sich diese vermutlich an einem echten Stammtisch nie trauen würde. Aber hier im Internet kann er es ja unter seinem Synonym „Sven Walter“ etc. jederzeit machen.
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Sinnvolle, detaillierte Beiträge gab es ja, aber die wollest Du vermutlich nicht lesen?
Die Neuigkeit ist für sich betrachtet natürlich total spannend, nur sind daraus folgernd die Auswirkungen des CO2 Eintrags in die Atmosphäre auf die Klimaerwärmung möglicherweise noch drastischer als befürchtet, wenn sogar kleinere Mengen als erwartet die gut messbaren Effekte auslösen.
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Sinnvolle, detaillierte Beiträge gab es ja
Siehst Du das wirklich so? Dann poste sie doch bitte nochmal, dann nehme ich gerne alles zurück.
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Ei gerne:
Der Kernsatz im Paper lautet: "Our study suggests that the ocean may have absorbed more CO2 than previously thought, and the asymmetric equation should be used for future CO2 flux assessments."
Weiter unten werden in der kritischen Diskussion der Ergebnisse von den Autoren auch noch andere evtl. asymmetrische Effekte erwähnt, die allerdings eine untergeordnete Rolle spielen. Auch mindestens einer, der in die andere Richtung wirken würde.
In meiner Wahrnehmung folgerst Du: der Ozean nimmt ja mehr Kohlendioxid auf als gedacht, also ist das nicht so schlimm, wenn mehr in die Atmosphäre geblasen wird.
Man kann aber auch folgern: selbst ein aufnahmefähigerer Ozean als bisher angenommen hat es nicht geschafft, den Anstieg der CO2-Emissionen in Schach zu halten. Darüber hinaus wäre zu diskutieren, ob im Ozean gelöstes CO2 dort besonders gut aufgehoben ist bzw. wieviel bei einem Anstieg der Meerestemperatur freigesetzt wird und per wenig förderlicher Rückkopplung (=Treibhauseffekt) das Ganze weiter beschleunigt.
Halt ein Parameter mehr in einem komplexen, rückgekoppelten System, bei dem Ungenauigkeiten Vorhersagen nicht einfacher machen.
Insofern: grundsätzlich interessantes Paper (wobei die Tatsache, daß es bei Nature veröffentlicht wurde übrigens nicht automatisch bedeutet, daß es über jeden Zweifel erhaben ist). Aber: meiner Meinung nach hat das Ergebnis zwei Seiten und ändert nichts am Ist-Zustand.
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Lada Niva. AN226
Der war gut ... ein Allradtrabbi und ein Einzelstück aus der Ukrainischen SSR ... das zudem eine AN-225 gewesen ist.
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Keiner von euch weder M.St. noch Sven hat irgendeinen sinnvollen Beitrag zum oben von mir geposteten GEOMAR Forschungsergebnis gebracht.
Doch. Aber du musst beim Lesen schon Dinge nach dem Sinn erfassen.
Außer aktivistisches Gedöns oder wie es Sven bezeichnet Bullshit nichts zu Sache.
Wiederum falsch. Sowohl aus der Vogel- als auch der Froschperspektive. Medial, physikalisch, geopolitisch, alle möglichen Blickwinkeln. Markus: Du schreibst mich direkt an, nicht den letzten im Debattenstrang, das wäre Ingo gewesen. Also erwartest du offenbar eine Antwort. Die hast du bekommen. War nicht das, was du dir womöglich erhofft hast, aber so ist das, wenn man sich Kritik so selten stellt wie du. Den Bullshit servierst du in steter Regelmäßigkeit bei diesem spezifischen Thema; eine einzelne wissenschaftliche Publikation zu exakt einem Einzelausschnitt zum Thema zeigt eher, dass du das Ganze, das Große nicht erfassen willst oder erfasst hast.
Stattdessen wie üblich das typische rum polemisieren in allen Ausschweifungen, vor allem von Sven mit deftigen Beleidigungen sowie er sich diese vermutlich an einem echten Stammtisch nie trauen würde.
Falsch. Süddeutsche kapieren oft nicht, dass wir im Norden Südskandinavier sind. Wir sagen uns direkt, was wir voneinander halten. Deftige Beleidigungen? Getroffener Hund bellt mal wieder ganz, ganz laut.
Aber hier im Internet kann er es ja unter seinem Synonym „Sven Walter“ etc. jederzeit machen.
Bitte nicht von dir, "Willy 737", "Markus S.", auf andere schließen. Ich heiße so seit Geburt, und habe den Namen nur verkürzt. Und auch begründet, warum. Direkt per Antlitz würde ich es dir ganz genau so darlegen. Wenn das in deinem Freundeskreis unüblich ist, ist das bezeichnend für deinen Freundeskreis.
Mach mal IR. Oder... ist das jetzt eine Beleidung?
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aber sonst bin ich glücklich, daß wir uns ohne beleidugungstiraden unterhalten können...
sven...wer seinen gegener achtet, schaut zu ihm auf...
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