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2. Oktober 2009: Von  an 
Hallo Herr Ehrhardt,

Sie haben sich ja schon sehr tief mit dem Kauf eines Aerostar befaßt und schreiben, die oben verlinkte N6903R sei noch weitgehend im Originalzustand und daher D-zulassungsfähig. (Was mich bei diesem Flugzeug etwas abschrecken würde, wären Alter und Standort Miami = feucht.)

Warum bestehen Sie auf D-Zulassung und lassen nicht die N-Zulassung weiterlaufen? Hat das mit Ihren Lizenzen zu tun? Und wie würden Sie den Betrieb hier mit N-Zulassung bewerten, wenn Sie die Scheine hätten?

Nun gibt es gerade für dieses Muster jede Menge Modifikationen durch Aerostar Corp. Was würde passieren, wenn Sie nach Leeren des italienischen Jackpots den Jungs in Idaho den Flieger vor die Nase stellen, nach dem Motto, "macht mir hieraus mal eine Super 702P"? Müssten Sie dann wieder N zulassen? Oder auf die Modernisierungen und Umbauten verzichten? Oder könnten Sie dann Bestandsschutz der D-Registrierung geltend machen?


Beste Grüße
W. Pohl
2. Oktober 2009: Von  an 
Die Maschine ist ohne Korrosion, stand immer im Hangar, und ich habe sie nicht gekauft. Es war nur ein Beispiel, was auf dem Flugzeugmarkt los ist.

Mir ist die Problematik der "D" "N" Sache bewusst. Eine Superstar brauche ich nicht, mir reichen 2 x 305 PS (Intercooler installed), abgesehen davon haben die Motoren erst 250 seit Overhaul. Viele Machen Kits sind in der EU zugelassen und haben eine EMZ in Deutschland bzw. irgendwo in der EU und können über "Grandfathering" übernommen werden. Da habe ich einiges gefunden. Die 602P hat von Haus aus schon viele Modifikation, die eine 601P noch nicht hat.

Meine neue Aerostar kommt erst mal in einen Trust und wird ggf. nächstes Jahr auf "D" umgemeldet, klärt sich nächstes Jahr. Hat auch was mit der Lizenzproblematik zu tun. Mein Freund hat kein US-PPL-MEP-IFR und ich auch nicht. Ich werde aber in Florida diesen steingen Weg gehen, sonst macht der Flieger keinen Sinn. Steinig deswegen, weil die Theorie lernen muss, ist bei mir 13 Jahre her....

Mein Freund wäre mit "D" glücklicher, da er mit dieser Maschine wirklich weite Strecken fliegen will.

So und nun zurück zum Thema, es ging um die 337 bzw. um einen Fliegerkauf in USA, da dort momentan die Preise rutschen.
17. Januar 2010: Von Gustav HOLDOSI an 
>>Warum bestehen Sie auf D-Zulassung und lassen nicht die N-Zulassung weiterlaufen? Hat das mit Ihren Lizenzen zu tun? Und wie würden Sie den Betrieb hier mit N-Zulassung bewerten, wenn Sie die Scheine hätten?<<

Eine N-Zulassung mit deutscher Pilotenlizenz wird zum Problem, da die Maschine dann nur in Deutschland ausschließlich geflogen werden darf. Eine "Grenzüberschreitung" in ein anderes EU-Land macht bereits rechtliche Probleme.

Was auch noch zu bedenken ist: Ein IR-Flugzeug ohne Autopiloten zu betreiben ist heute alleine an Bord wohl noch legal möglich, aber fast undenkbar.

Liebe Grüße
Gustav Z. HOLDOSI
www.motorflugunion.at
18. Januar 2010: Von  an Gustav HOLDOSI
Wir haben inzwischen beide US/PPL/IP/MEP und die Aerostar bleibt N. Ist besser so...

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