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13. Mai 2026 12:04 Uhr: Von Tobias Schnell an Nicolas Nickisch Bewertung: +1.00 [1]

In einem FMS macht man das zumindest in den mir bekannten Systemen als Secondary Flightplan, auf den schnell zugegriffen werden kann und der als weiße Linie auf dem ND überlagert dargestellt wird.

Auch in einem GNS könnte man theoretisch einen zweiten FPL für diesen Fall speichern und aus dem Katalog aufrufen. Ist aber natürlich nicht so komfortabel. Oder man gibt in "kritischen" Fällen den departure aerodrome als destination ein (samt einem zugehörigen approach) und ändert das erst enroute, wenn man sicher nicht mehr zurückkehren will. Würde ich aber beides für etwas "over-preparing" halten.

PROC ruft bezüglich der Arrivals und Approaches die Verfahren der Destination auf, wenn eine im FPL eingegeben ist.


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