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Jobs und Berufserfahrung | Welche region in der welt wird die meisten piloten benötigen?  
16. Februar 2026 10:24 Uhr: Von ingo fuhrmeister 

hallo an die experten, faktenanalytiker, aktive linienpiloten, business-jet-piloten und an alle, die es werden wollen.

sicherlich habt ihr, bevor die ausbildung begonnen wurde, eine marktanalyse für eure berufl. entwicklung erstellt.

aus vielen marktdaten-erhebungen wird deutlich, daß die umgebung mittlerer osten/indien...--->asien/pazifik am

stärksten wachsen wird.

gesetzt den fall, ihr würdet eine flugschule mit genug kapital im hintergrund aufbauen können, entsprechende

infrastruktur voraus gesetzt...wo würdet ihr die flugschule ansiedeln?

aus vielen marktdaten kristallisiert sich heraus, daß 80 % der angehenden ATPLer gerne eine EASA-lizenz hätten,

aber gerne auch außereuropäisch unter einer EU-flug-schule fliegen lernen wollen....

das mit der umschreibung auf andere behörden ist demnach ein formaler akt und fällt nicht so ins gewicht. lt aussagen

einiger atpls wird die ausbildung bei eu-flugschulen, gleich wo auf der welt sehr geschätzt.

m.e. nach ist die region am persischen golf auch der sektor, der am stärksten in der dienstleistung für luftfahr und infra-

struktur drumrum wachsen wird, von manchen innovationsstarken firmen, die sich hier ansiedeln wollen, ganz zu schweigen.

was wäre eure meinung so bis ca 2035?

mfg

ingo fuhrmeister

16. Februar 2026 11:45 Uhr: Von Sven Walter an ingo fuhrmeister

hallo an die experten, faktenanalytiker, aktive linienpiloten, business-jet-piloten und an alle, die es werden wollen.

sicherlich habt ihr, bevor die ausbildung begonnen wurde, eine marktanalyse für eure berufl. entwicklung erstellt.

aus vielen marktdaten-erhebungen wird deutlich, daß die umgebung mittlerer osten/indien...--->asien/pazifik am

stärksten wachsen wird.

gesetzt den fall, ihr würdet eine flugschule mit genug kapital im hintergrund aufbauen können, entsprechende

infrastruktur voraus gesetzt...wo würdet ihr die flugschule ansiedeln?

Spannende Frage. Zusammengefasst:

a) Rechtssicherheit mit kompetenter und reputierlicher CAA im Lande.

b) Geringe Spritkosten.

c) gute GA-Infrastruktur.

Und da fallen Unrechtstaaten mit regelmäßig über 45°C tagsüber halt raus. Was die Spritkosten anbelangt, wäre der Iran sonst perfekt.

Bleiben Demokratien, die GA freundlich sind. Da fällt mir fast nur noch Australien ein, ist aber oft heiß. Denn eigentlich wäre bzgl. Kapitalbindung, ein paar Landebahnen und irgendein Flugplatz mit Kontrollzone zum besseren Üben etwas, was du auf 80% der Weltfläche hinbekämst.

aus vielen marktdaten kristallisiert sich heraus, daß 80 % der angehenden ATPLer gerne eine EASA-lizenz hätten,

aber gerne auch außereuropäisch unter einer EU-flug-schule fliegen lernen wollen....

Die Briten hatten ja mal externe Schulungen und Zertifizierungen in Florida, das endete suboptimal (Brexit und erschwerte Aufsicht durch die CAA in einem anderen souveränen ICAO-Staat, war aber pragmatisch mal ursprünglich ein vernünftiger Ansatz mit der existierenden, eisfreien GA-Infrastruktur aus der Zeit des zwoten Weltkriegs).

das mit der umschreibung auf andere behörden ist demnach ein formaler akt und fällt nicht so ins gewicht. lt aussagen

einiger atpls wird die ausbildung bei eu-flugschulen, gleich wo auf der welt sehr geschätzt.

Ja, aber die nationalen CAAs machen ungern Aufsicht einer eigenen privatrechtlichen Struktur am anderen Ende der Welt. Rechtstaatlichkeit und Investitionssicherheit war ja bislang nicht sooooo dein Steckenpferd, aber wenn Leute eigenes Geld für zertifizierte Simulatoren, regelmäßige von der öffentlichen Hand abgenommene Prüfungen etc. in die Hand nehmen wollen, verlassen sie sich nicht auf die leider recht verbreitete staatliche Willkür ODER Überregulierung.

m.e. nach ist die region am persischen golf auch der sektor, der am stärksten in der dienstleistung für luftfahr und infra-

struktur drumrum wachsen wird, von manchen innovationsstarken firmen, die sich hier ansiedeln wollen, ganz zu schweigen.

Ja, nur ist das mit der Rechtstaatlichkeit ein Problem, was dir offenbar nicht so offenkundig ist. Der angelsächsische Rechtskreis hat da jetzt 800 Jahre Vertrauen seit der Magna Charta aufgebaut, den hat man in die Golfregion nicht so. Wobei die GA-Struktur und das Klima auch suboptimal sind.

was wäre eure meinung so bis ca 2035?

Dass du eine Weltklassefrage aufgeworfen hast, ganz im Ernst. Nur wäre eine Region mit bestem Flugwetter, geringsten Betriebskosten wie beispielsweise Kasachstan eben nicht rechtsstaatlich so einwandfrei, wie das beispielsweise die USA, Kanada, Australien oder Neuseeland hinbekommen. Ansonsten wären tonnenweise Regionen in den Subtropen, weg vom Meer, mit schwachen Winden und hohem Maß an Rechtstaatlichkeit optimal oder zumindest geeignet.

Wären die Spanier hier auf Zack, oder sagen wir die Rumänen oder Ungarn, wären die absolut prädestiniert. Bei dem, was heute didaktisch, auf Simulatoren, mit Anfängerschulung auf MoSe oder Pipistrel Velis ginge, könnte Spanien hier enorm was reißen. Nur wissen wir, dass eine CAA dafür auch auf Englisch gut kommunizieren müsste, wie die GA in Spanien drangsaliert wird (Handling, Gebühren etc.), dass wir in Europa tendenziell zu stark überregulieren etc. Aber gutes Flugwetter, dünn besiedelt, existierende Pisten etc. gibt es an vielen Orten.

Kurz, die Golfregion hat die Kohle, aber ich würde meine dort nicht investieren. Solltest du aber ein paar Investoren vor Ort gerade beraten, das Potential haben sie. Bei erschwerten klimatischen Bedingungen.

Optimal wäre eine skandinavische CAA, das Wetter von Spanien, die GA-Infrastruktur von Frankreich oder den USA, saudische Geldgeber, die nur nüchtern auf die Zahlen gucken, und Ingo für die Sprechgarnituren.

16. Februar 2026 12:27 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Sven Walter

rechtsstaatlichkeit...tztztz...mit solchen kleinigkeite hält man sich nur auf...aber in uae rechtsstaatlichkeit

in zweifel zu ziehen, grenzt an gotteslästerungen mit den entsprechenden folgen, die steine hierfür kommen

aus dem iran und kuwait ...:-)))

warum glaubst du, haben sich hier viele hai-tec-firmen angesiedelt?

aber:

wie auch in EUR gibt es halt veschiedene instanzen, hier in uae genauso,,, nur ab einem bestimmten level

eben in arabisch mit entsprechend teuren schwarzen raben auf beiden seiten...

das mit dem wetter ist nicht sooo schlimm, die heiße zeit kann in EUR geflogen werden, im herbst eben hier,

was für die flugschulen in co-operation mit einem partner hier die auslastung der flieger erhöhen würde.

die GCAA ist gerade dabei, ausl. schulflugzeuge massiv zu erlauben, ebenso wie ausl. private luftfahrzeuge,

der luftraum dafür wird auch bald entzerrt...schuld sind die briten, die das ganze unter iherer kontrolle haben,

die werden auch mehr und mehr zurückgedrängt, das ATC-wesen entzerrt, ppl-er müssen jetzt einen funk-

kurs machen....dann dürfen sie auch dxb und dwc in 500 ft GND kreuzen - so wie bei meinem prüfungsflug,

...mashallah...cross rwy behind departing a380 in 500 ft on qnh 1023 report D93 crossing...

flugschulen hier suchen händeringend nach partnern in EU...aber irgendwie läuft es wie gefrorenes öl...aber

es tut sich was.

mfg

ingo fuhrmeister

16. Februar 2026 13:28 Uhr: Von Manni Fold an ingo fuhrmeister

rechtsstaatlichkeit...tztztz...mit solchen kleinigkeite hält man sich nur auf...aber in uae rechtsstaatlichkeit

in zweifel zu ziehen, grenzt an gotteslästerungen

Wieviele Todesurteile werden in den Ländern UAE, et. al. jährlich vollstreckt? Wird noch jemand ausgepeitscht? Was ist mit der Bastonade?

16. Februar 2026 14:00 Uhr: Von Sven Walter an ingo fuhrmeister

Vielleicht ohne es zu wollen hast du die perfekte Argumentation geliefert, warum das am Golf in der Hinsicht nicht funzt.

Rechtssicherheit, Investitionssicherheit, behördliche Kompetenz bei der Bewertung, Klimazone, Haftung. Welcher Eigner, Investor oder Fluglehrer möchte da drin hängen, bei den inhärenten Risiken der Kleinfliegerei?

Ein Simulatorzentrum, klar, kapitalintensiv und streng reguliert, aber passieren kann nix und die Halle ist voll klimatisiert. Im echten Flugzeug gibt es bessere Standorte, die das Risiko erheblich abfedern können.

Rechtstaatlichkeit.

16. Februar 2026 15:17 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Sven Walter

@ ladedruck: also - jede firma, die hier eine niederlassung eröffnet - wird sich nicht in regierungs-interna einmischen

wenn sie weiterhin in uae, qatar oder oman bleiben will. die machen ihre geschäfte und gut ist. das erwartet die BRD

genauso. ob es manchmal durchsetzbar ist, steht auf einer anderen landkarte. in der öffentlichkeit hört man nix..

@sven: die heißesten monate sind hier mai-ca mitte september, also überschaubar, die rechtsstaatlichkeit ggü firmen

ist gewährleistet, es sei denn man verstöß gg das gesetz. außerdem, wenn ein lokaler partner dabei ist, wird alles viel

einfacher,, genau wie bei uns.

die gcaa ist eine sehr zuvorkommende behörde, die den dienst am bürger noch ernst nimmt!

was hier momentan an high-tec in der luftfahrt entsteht...wenns bei uns nur mal so wäre...

16. Februar 2026 15:41 Uhr: Von Sven Walter an ingo fuhrmeister Bewertung: +1.00 [1]

@sven: die heißesten monate sind hier mai-ca mitte september, also überschaubar,

Ingo, jeder von uns kann Meteogramme lesen und war schonmal auf heißem Asphalt im Hochsommer. Dass es geht, ist klar, LH hat jahrzehntelang in Goodyear, AZ ausgebildet. Was Steigleistungen und Komfort anbelangt musst du uns da aber nix vormachen. 47°C in Dubai hab ich selbst schon erlebt, beispielsweise.

die rechtsstaatlichkeit ggü firmen ist gewährleistet, es sei denn man verstöß gg das gesetz. außerdem, wenn ein lokaler partner dabei ist, wird alles viel einfacher,, genau wie bei uns.

Klar, wie in Moskau und dem Iran, wo du auch geschäftlich gerne unterwegs bist. Da kann sich jetzt jeder seinen Teil dazudenken, auch diejenigen unter uns, die von Drogen und anderem Illegalen großen Abstand halten. Du kannst ja gerne viele Menschen auf dem Planeten als naiv verkaufen, im Pilotenforum mit tonnenweise Selbständigen, Handwerken, Firmeninhabern, Steuerberatern und Juristen sollte dir eigentlich klar sein, dass wir nicht naiv sind bzgl. der Qualität von Rechtstaatlichkeit in absolutistischen Monarchien, auch wenn die geographisch wie fiskalisch ein paar Vorteile bieten.

die gcaa ist eine sehr zuvorkommende behörde, die den dienst am bürger noch ernst nimmt!

Will man hoffen; bis es dann dochmal zum Bruch kommt oder einem Airprox im Schulungsbetrieb. Und auf einmal sehnst du dich nach einer Behörde wie dem RP Darmstadt: Inkompetent, übergriffig, aber du wirst nicht Jahrzehnte in den Knast wandern für Organisationsverschulden.

was hier momentan an high-tec in der luftfahrt entsteht...wenns bei uns nur mal so wäre...

Na dann plaudere mal aus dem Nähkästchen. (Auch wenn es mich freuen würde, wenn die für die Zeit nach Öl & Gas vorsorgen in diesem speziellen Segment.)

16. Februar 2026 16:48 Uhr: Von Manni Fold an ingo fuhrmeister

@ ladedruck: also - jede firma, die hier eine niederlassung eröffnet - wird sich nicht in regierungs-interna einmischen

Wo Du recht hast, hast Du recht. Wir machen auch mit China und anderen Blutrünsten gute Geschäfte. Was wäre eigentlich mit einer Flugschule in Afghanistan? Viel näher der Türkei?

16. Februar 2026 18:09 Uhr: Von Horst Metzig an Manni Fold

In der Türkei gibt es bereits gute Flugschulen. https://hho.msu.edu.tr/pagedetail.aspx?SayfaId=9&ParentMenuId=20

Wenn ein Fremder Aussenstehender etwas ähnliches aufbauen möchte, muss berücksichtigt werden, dass der türkische Staat die Pilotenausbildung bezahlt. So muss der Fremde privat die Flugschule betreiben und auch von den Flugschülern das Geld einfordern.

Alle hier genannten exotische Staaten haben aus der Bevölkerungsstruktur ein viel tieferes Bruttosozialprodukt, spricht, die Wenigsten können sich privat eine Pilotenausbildung leisten. Somit konkurriert eine private Flugschule mit der Staatlichen.

16. Februar 2026 18:10 Uhr: Von Tobias Schnell an ingo fuhrmeister Bewertung: +5.00 [5]

rechtsstaatlichkeit ggü firmen ist gewährleistet, es sei denn man verstöß gg das gesetz

Finde den Fehler in diesem Satz. Und nein, ich meine nicht die Groß-und Kleinschreibung...

16. Februar 2026 18:41 Uhr: Von Manni Fold an Tobias Schnell

Deshalb haben unsere bauernschlaueren Politiker bei Gründung der Entwicklungshilfe das "Investitionsschutzgesetz" etabliert. Vulgo: Bekommt der brave Arme viele viele DeutschMark muss er dafür viele viele schöne Sachen beim Massa mit der Kassa kaufen. Verkürzt: Die Entwicklungshilfekohle der Steuerzahler bekommt der Herr Aktionär wieder in den Popo gepustet. Alle lächeln und prosten sich zu.

16. Februar 2026 19:01 Uhr: Von Sven Walter an Manni Fold Bewertung: +1.00 [1]

Das nennt man das Schaffen von win-win-win-Situationen. Lassen wir mal den unappetitlichen Teil der Korruption mal weg, bekommt ein kaum solventes Land von Siemens et al ein sagen wir Steinkohlekraftwerk oder eine Staumauer mit Wasserturbinen, die das Land auf Jahrzehnte elektrifiziert. Gleiches gilt für Züge, Häfen, Düngefabriken etc.

Entscheidend ist, was machen die danach draus. Die einen werden wie Südkorea oder Uruguay, die anderen wie Argentinien oder Somalia.

Verlogen ist nur, dies als reine Nächstenliebe zu verkaufen.

16. Februar 2026 19:23 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Sven Walter

Ihr dürft dss alles nicht so negativ sehen. Es ändert sich vieles.

Wenn zb microsoft hier ist, samsung...apple...warum wohl?

Der dirham muß rollen. Sonst wird der markt v anderen besetzt

Und deutschland sucht noch nach bedenken, warum wir nicht

Auch...ein simu-bauer hat in dxb fundings bekommen, da träumt

Z.b elendski von...da fließen gerade gelder von übdrall hin....die denken

Halt ein paar tage weiter...vorwärts...nicht zutück.

Die gruppe hinter mir ist das geheime PuF-dxb-erkundungsteam.



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20260216_221114.jpg


Movie
VID-20260216-WA0015.mp4
Not in slideshow.
16. Februar 2026 19:59 Uhr: Von Willi Fundermann an Tobias Schnell

Das ist kein Fehler in dem Satz. Das stimmt genau so!

16. Februar 2026 20:02 Uhr: Von Sven Walter an ingo fuhrmeister

Ihr dürft dss alles nicht so negativ sehen. Es ändert sich vieles.

Unbestritten. Aber du kannst dich ja mal unter reichen Saudis, Töchtern von Al-Maktoum oder Verwandten von MBS erkundigen, wie frei und rechtssicher man so agiert in dem Land. Kein Problem, dort einen Spaßsimulator in ein Einkaufszentrum zu setzen, ein Duty Free - Laden in DXB zu betreiben oder als Makler ein paar Wohnungen zu vermitteln. Ertrag und Risiko sind gut in Deckung zu bringen. Auch dort einen Scheich in einer G650 durch die Welt zu kutschieren, kein Thema. DA40 bei 47°C im diesigen Wetter mit kaum GA-Plätzen voll auslasten? Wird wohl klappen, aber irgendwie ginge das auch an der Costa Brava oder La Mancha.

Wenn zb microsoft hier ist, samsung...apple...warum wohl?

Weil die in alle Märkte reingehen, mit Fug und Recht, und die entsandten Expats kein echtes Risiko eingehen.

Der dirham muß rollen. Sonst wird der markt v anderen besetzt

Und deutschland sucht noch nach bedenken, warum wir nicht

Je nach Themenfeld. Als Weltkonzern würde ich denen mit Kusshand jede Infrastruktur in den Sand setzen, ohne das Projekt in den Sand zu setzen, aber du fragst nach Flugschulmöglichkeiten.

Auch...ein simu-bauer hat in dxb fundings bekommen,

Passt ja auch gut zu jeglichem Risikoprofil. Nur, steht schon die GA-Infrastruktur mit diversen Plätzen zur Verfügung? Nein? Warum eigentlich?

da träumt Z.b elendski von...da fließen gerade gelder von übdrall hin....

Mit Recht, aber da wir ja mittlerweile wissen, dass du ein moralisches Vakuum bist und Sicherheitspolitik eher... "opportunistisch" bewertest, ist nicht damit zu rechnen, dass du das nochmal raffst. Putler hat strategisch versagt, wir nicht angemessen dem Angegriffenen geholfen bislang, und du singst deiner Herren Lieder.

die denken Halt ein paar tage weiter...vorwärts...nicht zutück.

Teils teils. Für die Zeit nach dem Öl, eher ja. Für den sanften Übergang mit fest etablierten Herrschaftshäusern... äh.... macht der Oman das cleverer als Bahrain oder Saudi-Arabien. Mit Verlaub.

16. Februar 2026 21:35 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Sven Walter

also sven...du verschrieener faktenpräsentierer:

du hast doch bestimmt etwas in deiner datenbank, worauf sich aussagen etwas stützen lassen, wie

es in der golfregion die nächsten 10 jahre aussehen könnte in sachen bedarf an piloten und ausbildungs-

möglichkeiten?

eine bitte an alle: wenn jemand quellen kennt...her damit....

vielen dank im voraus!

16. Februar 2026 22:31 Uhr: Von Sven Walter an ingo fuhrmeister

Nein. Ich kenne nur die üblichen Boeing- und Airbusbedarfs- und prognosestudien, die die regelmäßig publizieren, und die man dann ex post mit der eingetroffenen Wirklichkeit abgleichen kann. Bereederungsfaktor kann dann jeder mit den ausgelieferten Maschinen ins Verhältnis setzen.

Mir ist nicht ganz klar, was du da unternehmerisch selbst bewegen möchtest.

16. Februar 2026 23:04 Uhr: Von Manni Fold an ingo fuhrmeister Bewertung: +1.00 [1]

Mensch Ingo, kompensiere doch mal Deinen ethisch-moralischen Kompaß. Das ist ja grausam wie Du als Saudihure sabberst. Cuius regio eius religio. Was geschieht, wenn Dir Israel einen fetten Auftrag andient? Bent over bitch!

17. Februar 2026 07:00 Uhr: Von Wotan Haux an Manni Fold

Hey, eigentlich eine ganz spannende Diskussion hier. Mal ohne auf Politik zu gucken: die Staaten auf der arabischen Halbinsel haben einen Riesen Standortvorteil. Sonne ohne Ende, Wasserstoff ohne Ende, alles da für Fliegen mit Strom oder Brennstoffzelle!

17. Februar 2026 09:12 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Wotan Haux

aber das dauert noch ewig...es wird darüber nachgedacht - aaaber...seit der pleite von lilium und verschiedene

e-vtol-landeplatzprojekte, die jetzt auf hold sind...setzt man eben auf diesel oder avgas. emirates flight training, die

mit den cirrus-1-zieh-fahrwerkshebeln haben eine interne studie unter verschluß - die ganz klar sagt: NEIN zu dem

ganzen mist, haben kosten und investitionen ggü dem bisherigen verfahren gestellt....die kurven gehen die nächsten

15 jahre weit auseinander...außerdem...ifr-training mit e-fliegern...die batterie hält 15 minuten...dann gehts vfr weiter...

17. Februar 2026 13:57 Uhr: Von Wotan Haux an ingo fuhrmeister

Aber wieso Batterie? Hab nix davon geschrieben.

Strom->H2-->Brennstoffzelle

eVTOL sowieso nicht, geht hier doch um seriöses Fliegen.

17. Februar 2026 14:29 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Wotan Haux

Ich kenn nur verbrenner...so wie die teslas in überschwemmten unterführungen immer brennen müssen...

17. Februar 2026 15:01 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Wotan Haux

auch das fliegen mit brennstoffzelle in der flugausbildung...da ist noch ein seeeehr langer weg dahin,

mit all den zulassungen...He-FIs...He-ATC...He-Avionics...ist nicht alles so einfach wie dargestellt...

17. Februar 2026 15:24 Uhr: Von ingo fuhrmeister an ingo fuhrmeister

so - ich war heute bei einer veranstaltung in dubai south eingeladen.

thema: e-vtol, neue ATOs, cooperationsmöglichkeiten bis 2035 im

bereich ausbildung für luftfahrzeugführer

1. es werden in dieser zone bis 2035 ca 450.000 (!) ausgebildete crews benötigt

2. es werden bis dahin ca 300 neue flugschulen bzw. cooperationen weltweit benötigt

3. dafür fehlen basierend auf diesen daten simu-anlagen, FI, CFII, MECFI

von 1 - 3 = eine wahnsinnige aufgabe und entwicklungsmöglichkeit!

wie sagte leonidas vor dem feldzug gegen die perser: sparta wird söhne brauchen!

also - seid fruchtbar: deutschland wird fluglehrer brauchen!

keine batterieheinis...:-))

17. Februar 2026 19:02 Uhr: Von Sven Walter an ingo fuhrmeister

Spannend, nun die Frage, wer wird die GA-Infrastruktur bauen? Wir wissen alle, dass 1000 m Piste und ein paar Drehtellerhangare für DA40 plus eine Werkstatt locker reichen. Nur, wer baut die Piste, wo, wie schnell?

Mal träumend-spinnert laut gedacht, wenn die örtlichen CAAs jetzt loslegen so wie die "construction battalions" im Pazifik im zwoten Weltkrieg, kann das alles problemlso in 6 Monaten stehen, pro Flugplatz, aber das ginge ja parallel; 1000 m Straße in eine Wüste zu packen ist technisch simpel.

Nur - dass das passierend wird, glaube ich erst, wenn ich es sehe. Rein technisch kein Thema, einfach parallel zu existierenden Autobahnen passend zur vorherrschenden Windrichtung, Vorfeld dazu, Stromanschluss, oberirdischen Tank für Jet A1, ein paar Industriehallen. Aber wird die öffentliche Hand da so flott loslegen? Technisch ginge es, aber wird es passieren, ist die Frage.


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