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7. August 2025 13:15 Uhr: Von Len Schumann an Alexis von Croy Bewertung: +2.00 [2]

Eigentlich ist die europäische und auch nationale Einordnung von verschiedenen Klassen und auch Lizenzen ziemlicher Blödsinn (ich schreibe das mit Absicht so klar).

Besonders deutlich wird das bei den Flugzeugen, die es in D sowohl mit M als auch mit E Kennzeichen gibt. Weil je nach Lizenz darf man das eine Flugzeug fliegen und das andere nicht, obwohl es das gleiche Flugzeug ist (gibts auch bei K und M).

Ja, das Hubschrauber, Luftschiffe etc. andere Berechtigungen benötigen -> klar.

Aber bei den Flächenflugzeugen benötigt man eigentlich weder bei den Zulassungen noch bei den Lizenzen so kategorische Unterschiede, wie wir sie haben. Bei den Flugzeugen könnte man das "performance based" und bei den Lizenzen "skill based" machen. Heißt wenn ich eine Lizenz habe, mit der ich unkomplexe Flugzeuge bis 600 kg fliegen darf, sollte da alles von der Piper Cub, über eine C22, bis zum Scheibe Falken fliegen dürfen. Und das kann dann entsprechend auf alle benötigten Skills (Turbo, Glascockpit, hohe Massen, hohe Geschwindigkeiten, Nachtflug, Instrumentenflug, motorloser Flug...) erweitert werden.

Bei den Flugzeugen wäre es genauso: die kommen jeweils in eine Kategorie und werden danach zugelassen. Das "gefährdungspotential" einer VL3 ist weit höher als das von einer Piper Cub, daher müsste ein Flugzeug wie eine Cub entsprechend leichter zulassbar sein (da VL3 und Co ganz offensichtlich nicht in Scharen vom Himmel fallen, ist der Standart dort nicht ganz verkehrt).

7. August 2025 13:40 Uhr: Von Ernst-Peter Nawothnig an Len Schumann

Ja, es ist ein trauriger Murks. Aber so wie im PUF-Forum gibt es eben auch auf Regulatoren-Seite eine große Bandbreite in Stein gemeißelter und sich gegenseitig ausschließender Überzeugungen, wie etwas zu sein hat oder nicht sein darf. Und das in einem "System", das nie rational bei Null anfangen konnte, sondern in dem seit 100 Jahren immer nur die gröbsten Fehler ausgebügelt werden. Und das von Juristen! Da muss man schon froh sein, dass die Fliegerei nicht komplett verboten ist.

7. August 2025 13:53 Uhr: Von Len Schumann an Ernst-Peter Nawothnig

ich denke da tatsächlich positiver, da sich in den letzten 30 Jahren schon einiges - auch zum positiven - getan hat. Daran sieht man, dass Veränderungen möglich sind. Mich stören nur die Beharrungskräfte in den eigenen Reihen, da sie den dringend nötigen Fortschritt (und damit vielleicht auch den Fortbestand der privaten Fliegerei) - wissentlich oder unwissentlich - aufhalten.


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