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Ja aber die müssen dauerhaft laufen, das widerspricht der schnellen Regelbarkeit. Wobei zugegeben, wenn man eine Dunkelflaute hat, dann kann man sicherlich auch GuD laufen lassen, die Betriebszeiten sind dann lang genug.
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Allein dafür aber zu teuer in der Anschaffung.
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Regelbarkeit sollte kein Thema sein, wenn sowieso genug Speicherkapazität am Netz ist, da Wetterlagen die ein Mangel an EE bedeuten nicht überraschend kommen. Die Turbine ist auch innerhalb von wenigen Minuten auf Leistung, der Kessel innerhalb von 2h.
Die Kosten sind sicherlich das Hauptargument, welche Typen gebaute werden. BHK und Brennstoffzellen würde es ja on Top auch noch geben. Für Gaskraftwerke habe ich 400-1000€/Kw an Investitionskosten gefunden. 80 GW benöigte Leistung wird angenommen.
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Bei Volokopter ist wohl eine große Entlassungswelle gestartet. Nicht überraschend, aber trotzdem natürlich schade für die vielen Menschen.
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Wegen des Umzugs - vielleicht. Aber es gibt halt bessere Konzepte als dieser Riesenring mit Minirotoren für einen Zweisitzer. Vielleicht wären schon deutlich mehr von denen marktreif, wenn sich Investoren früher für das Vielversprechendere entschieden hätten.
Wenn man privat wen kennen würde, hätte man im Vertrauen sich schon lange darüber austauschen, was warum wegen des ersten Ansatzes am erfolgversprechendsten ist.
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ich kann mir jetzt vorstellen was passieren wird...es gibt viele chinesische firmen, die sich jetzt um das engineering bemühen werden...in ein oder 2 jahren...sehen wir warscheinlich das ergebnis....
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Hat sich bestätigt: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/karlsruhe/volocopter-bruchsal-flugtaxi-zukunft-100.html
heute war der letzte Tag. Und es sieht nicht danach aus, dass das Konzept sinnvoll weiterverkauft werden kann, da eine geregelte Übergabe wohl nicht mehr möglich ist. (O-Ton (ex)-MA)
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Ganz ehrlich....auch wenn das Ding jemals zugelassen würde, wer kauft sich sowas um zu zweit ein paar duzend Kilometer damit fliegen zu können......zu zweit .... Sicherheit, Wartung....usw. Vom Wiederverkauf ganz zu schweigen....
Die Dinger sind nett anzusehen.... bleiben aber noch Sciencefiction die nächsten 20 Jahre.....schade um das verbrannte Geld und ein Haufen frustrierter Mitarbeiter.....
Als Beispiel: Fisker ging vor kurzem mit einem gar nicht so unschönen E Auto als Start Up Pleite.... und das in einer E Auto "Hochphase"......
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Aus meiner Sicht ist das nur eine unvermeidliche "Marktbereinigung". Bleibt zu hoffen, dass der eine oder andere der Ex-Ma sein Wissen an anderer Stelle einbringen kann. In Bezug auf Flugregelung, Software und Softwarezertifizierung, haben die viel know how aufgebaut.
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Premiere: Erster deutscher Elektroflugverein startet - fliegermagazin
https://www.fliegermagazin.de/news/premiere-erster-deutscher-elektroflugverein-startet/
Finde ich ein interessantes Projekt, leider nicht um die Ecke. Da kann man dann live erleben was schon geht, und was halt nicht.
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Ich würde gerne mal einen Blick in das Bordbuch werfen, um zu sehen, wo der Flieger außerhalb Mannheim hinfliegt. Für die PPL-Schulung könnte es ja noch sinnvoll sein, aber mit 50min Reichweite kommt man vielleicht nach Worms, Speyer oder Egelsbach, wenn man vor Ort nicht laden kann. Und das macht man ein, zwei Mal und es wird langweilig. Dafür einem Verein beizutreten? Naja, ich weiß nicht.
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weil heute politscher aschermittwoch ist...töse ich mal herum...auch auf die gefahr von sven eine rote einzufangen:
du wirst sehen, wie schnell wir zwangscollectiviert werden: entweder das wahlpack fährt elektrisch, zerstört die verbrenner, fliegt elektrisch und zerstört die verbrenner flieger, oder wir machen das bezin so teuer, daß es sich nur noch wenige leisten können! das ist doch der traum dieser idioten, die sich z zt gedanken in B über unseren untergang machen! die haben viel von der chinesischen doktrin übernommen...meiner meinung nach...demokratie ja - aber nur für die regierenden...:-))
wenn erst mal wieder in UKR/RU frieden herrscht, was diesem pack überhaupt nicht gefällt, wer soll denn dann das geld für 800mrd eur aufbringen, die sinnlos in verteidigung gesteckt werden? die urururur-enkel auch noch zahlen lassen? und das bei einer schrumpfenden wirtschaft und -leistung? allah hilf!
wenn natürlich ein 4-sitzer mit mtow 2000kg, reichweite 1500 km und batterien auf den markt kommt, das wäre ideal...aber wo laden? ich weis - die chinesen haben schon eine lösung dafür...nur wir blödmänner sind noch nicht drauf gekommen...ich hab gestaunt, was für ein marketing die haben...
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Die wollen ja noch weitere Flieger holen, sobald verfügbar. Ich finde es zumindest gut dass sich Leute Gedanken machen wie man innovativ sein kann. Meins wäre es aktuell aber auch noch nicht.
Wichtig ist m.E. vor allem dass man eine einheitliche Ladeinfrastruktur baut die für alle Elektroflugzeuge funktioniert. Eine Avgas-Zapfsäule passt schließlich auch in jede Tanköffnung.
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Das nächste Luftschloss, dass in sich zusammen gebrochen ist. Und wieder fliegt kein Flugtaxi.
https://www.heise.de/news/Saudi-Arabien-kuerzt-Neom-stark-zusammen-11155479.html
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Auch da wachsen die Bäume nicht im den Himmel. Wobei ich das Konzept einer Bandstadt ohnehin nicht wirklich verstehe. Ich bin kein Stadtplaner aber Wuppertal gilt ja als ein Beispiel in Deutschland, das städtebaulich besondere Herausforderungen hat.
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Verstehe nicht ganz, was du mit dem Beispiel Wuppertal meinst? Immerhin gibt es dort 4500 Baudenkmäler und Villen aus der Gründerzeit und die Schwebebahn von 1901 entlang der Wupper. Wie lässt sich Wuppertal mit einem Retorten-Projekt im Sand wie Neom vergleichen?
Eigentlich ist Wuppertal mal einen Besuch wert.
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die saudis bauen eine hängebahn mit solarantrieb...wenn der ausfällt, gibts alle 10 km eine kamelzugwinde, also vollkommen autark! der zugführer drückt im verteidigungsfall auf "autocamel" und los gehts...
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Wuppertal ist absolut einen Besuch wert, insbesondere die Nordbahntrasse ist eine Reise wert.
Mir geht es eher darum, dass Wuppertal ein Beispiel für eine sogenannte Bandstadt ist, das Tal der Wupper förderte die Besiedelung an einer Perlenkette (daher übrigens auch die Schwebebahn, die dort verläuft wo Platz war, nämlich über der Wupper).
Nachteile davon sind:
Zu den wesentlichen Nachteilen einer Bandstadt gehören extrem lange Wege zwischen entlegenen Stadtteilen und hohe Infrastrukturkosten für die lineare Erschließung (Verkehr, Leitungen). Zudem fördert die strikte Trennung von Funktionen (Wohnen/Arbeiten) soziale Segregation und es fehlt an einem zentralen, identitätsstiftenden Stadtkern.
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