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Das neue Heft erscheint am 1. März
LBA Medical: Runder Tisch mit einer Ecke
Ein Jahr TwinCo
Landung neben der Landebahn
Hebrideninseln Coll und Colonsay
Kleiner Reiseführer für Oshkosh
Unfallschwerpunkt PC-12: Loss of Control
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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31. März 2016: Von Wolff E. an Malte Höltken Bewertung: +0.67 [1]

@Malte, wenn ich in 24 Monaten nur 12 h und dann der Meinung bin, ich bin fit, alleine zu fliegen (ich meine mich mit 2000h und pro Jahr ca 70h), grenzt das an Selbstüberschätzung. Ich selber würde das nicht machen. Bin letztes Jahr zum ersten mal SR20 geflogen (1,5 h). Der Lehrer meinte, ich könne die doch dann auch alleine fliegen. Ich selber sah/sehe das anders. Ich kannte/kenne die Systeme kaum, suche/suchte immer noch Knöpfe und bin nie vorher Sidestick geflogen. Ich mache das nicht, da ich viel zu risikobewusst bin.

31. März 2016: Von Malte Höltken an Wolff E. Bewertung: +2.00 [2]

Ich kann mir sehr wohl vorstellen, daß man auch mit einer Stunde in 24 Monaten fit ist für den Alleinflug (Dann aber mit Flugauftrag, weil die Lizenzrechte nicht ausgeübt werden dürfen). Zum Beispiel, wenn die vorangegangene Stunde als Training mit Fluglehrer verbracht wurde, oder wenn man viel UL geflogen hat und nur die Stunden auf SEP fehlen. Dann ist es noch ein Unterschied, ob ich an einem ruhigen Tag in einer C150 an einem Platz mit 800 Meter Bahn fliege, oder eine Tigermoth auf 300 Metern in 15G25KT Seitenwind. In 12 Stunden kann man auch etwa 70 F-Schlepps machen. Das hilft für den Erhalt der fliegerischen Fertigkeit auch mehr als 70 Stunden hinterm Autopiloten mit nur 20 Landungen bei schönem Wetter. Es kommt halt auch immer drauf an, wie man seine Stunden verbringt und wann man sie geflogen ist.

Letztlich hat der Gesetzgeber vorgesehen, daß man eigenverantwortlich fliegen kann, wenn die Bedingungen erüllt sind. Ich wüsste nicht, wieso man da (sozialen) Druck aufbauen sollte, um letztlich zu verhindern, daß auch Wenigflieger fliegen.


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