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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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7. Juli 2021 13:48 Uhr: Von Mark J. an HB_ Jan Bewertung: +5.67 [6]

Was im gegenzug wirklich wenig Sinn macht, und was man auf der Deutschen FIS sehr viel hört ist das unstrukturierte "reingequake" auf der FIS Info für jeden Lokalflug um die nächste Waldlichtung.

==> das stimmt. Daher finde ich die "Listening Squawks" der Britten gut. Über den Listening Squawk signalisiert der Pilot ungefragt dem FISler, dass er auf der Frequenz ist. Sollte der Lotse eine Verkehrsinfo für den Piloten haben, dann kann er ihn über dessen Rufzeichen, welches er durch den Mode-S Transponder kennt, ansprechen. Auf diese Weise würde ein Großteil der FIS-Kapazität für das Aussenden von Verkehrinformationen erhalten bleiben.

7. Juli 2021 13:59 Uhr: Von Philipp Tiemann an Mark J.
In welcher Sprache sollte der Lotse denn in Deutschland einen Piloten ansprechen, der einen Listening Squawk im Luftraum E oder G aussendet? Das ist jetzt kein unüberwindbares Problem, aber da haben es die Briten schon etwas einfacher...
7. Juli 2021 14:42 Uhr: Von Mark J. an Philipp Tiemann Bewertung: +2.00 [2]

Einfach:

FIS: D-EABC, Langen Information

Pilot: D-EABC, go ahead

FIS: D-BC, trafic in your 11 o-clock position, same altitude, ...

oder

Pilot: D-EABC, gude

FIS: D-BC, Verkehr in Ihrer 11-Uhr Position, ...

7. Juli 2021 14:55 Uhr: Von Philipp Tiemann an Mark J.

Ja klar, man kann es lösen, in dem ATC erstmal seinerseits erstmal einen "Initial call" macht, um dann aus der Antwort des Piloten die gewünschte Sprache herauszulesen... ist aber wieder ein Exchange mehr. Und wenn das Lfz nur mit "D-EABC" antwortet, ist der Lotse auch nicht schlauer...

7. Juli 2021 15:14 Uhr: Von T. Magin an Philipp Tiemann Bewertung: +3.00 [3]
Da würde ich seitens FIS ganz hart auf Englisch schalten. Im wesentlichen geht‘s ja um Traffic-Information, und da erwarte ich von jedem Piloten, dass er die auf Englisch versteht. Und im allerletzten Zweifelsfall kann der Pilot immer noch auf Deutsch nachfragen.

Damit hat FIS (fast) keinen Overhead.
7. Juli 2021 15:16 Uhr: Von HB_ Jan an Philipp Tiemann

In welcher Sprache sollte der Lotse denn in Deutschland einen Piloten ansprechen, der einen Listening Squawk im Luftraum E oder G aussendet? Das ist jetzt kein unüberwindbares Problem, aber da haben es die Briten schon etwas einfacher...

Genau so wie es FIS macht. Wenn du in einer TMZ mit Transpondercode monitorst, spricht dich der Controller mit einem Initial call an. Dann hört er ja, ob du "pass your message" sagst oder "hört" (oder wie heisst das in DE Voice?).

7. Juli 2021 16:53 Uhr: Von Jens V. an T. Magin
Na, wenn ich mir die Vereinsnormalos mal so anschaue, wäre die erste Hürde den korrekten Code und Frequenz zu rasten...Englisch würde die meisten aber irritieren, das hilft dann nicht.

In TMZ bekommen die Türmer das ja auch gelöst und dort würde ich das auch belassen, sind eben die Profis.

Wenngleich ich die Idee super finde und mich Frage warum die DFS da nicht selbst drauf kommt. Gibt vielleicht eine Idee warum es nicht klappen sollte

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