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Das neue Heft erscheint am 1. September
Beurteilung der kardiovaskulären Risikofaktoren
Air India 171 – mehr Fragen als Antworten
Segelflugterror oder Motorflugsturheit?
Daten-Interfaces im Cockpit
Jobs: Viel mehr als nur Airlines
Unfallanalyse: Riskanter Abflug
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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30. Januar 2013: Von Achim H. an Jürgen Papa
Abschreibung würde ich als Privathalter ganz außen vor lassen und Kapitalkosten nur ansetzen wenn man wirklich einen Kredit aufnimmt. Einfach den Kaufpreis als Ausgabe betrachten und den Erlös eines eventuellen Wiederverkaufs als Einnahme.
30. Januar 2013: Von Pelle Goran an Achim H.
Die 21 Jahre Abschreibung halte ich für kaufmännisch seriös und gut, denn das ist der reguläre Ansatz aus der AfA Tabelle. Normalerweise entspricht der Ansatz auch ungefähr den Gegebenheiten.
30. Januar 2013: Von Achim H. an Pelle Goran
Ja, nur was fängt der Privatmann mit nicht liquiditätswirksamen Abschreibungen an? Das sind letztlich Kosten, die sich nicht auf dem Konto bemerkbar machen. Sonst müsste man auch noch Opportunitätskosten ansetzen aber dann wird es vollends pervers und der Privatmann müsste logischerweise sein gesamtes Vermögen in Finanzprodukten halten und nie konsumieren. Ein Privatflugzeug ist schlichtweg Konsum.

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