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20. April 2010: Von Dietrichb H. Bauer an Jan Brill
Man könnte noch anfügen:

8. In anderen Gegenden der Welt lebt die Luftfahrt seit Anbeginn mit dem sehr häufigen Risiko von Vulkanausbrüchen und hat sich in ihren Verfahren darauf eingestellt. Noch nie gab es jedoch so umfassende Verbotszonen wie jetzt in Mitteleuropa wegen eines vergleichsweise milden und weitabgelegenen Vulkanausbruchs. Es gibt jedoch Erfahrung, die man sich hätte zunutze machen können.

9. Auch Sandstürme über den Wüsten bergen erhebliche Staubmassen, bei denen es sich ebenfalls überwiegend um Siliziumpartikel handelt. Niemand hat jedoch bisher z.B. den Luftraum über der Sahara für den Flugbetrieb gesperrt. Es mag sogar zahlreiche Luftreisende geben, die ihre Reise mit einem lokalen Flug unter derartigen Bedingungen (Sandstürme sind besonders häufig im Frühjahr) begonnen haben, um nun bei blauem und blankem Himmel irgendwo seit Tagen festzusitzen.
20. April 2010: Von Andreas Heinzgen an Dietrichb H. Bauer
Das mit den Sandstürmen wird durch ständige Wiederholung (nicht von Ihnen, aber in diversen Foren) nicht richtiger:

Wüstensand hat eine wesentlich höhere Schmelztemperatur als Vulkanasche; sie liegt bei 1.700 Grad Celsius aufwärts (Vulkanasche ca. 1.200 - 1.400 Grad). Diese Temperatur wird in Jettriebwerken höchstens bei Vollast erreicht; mithin besteht bei normalen Durchfliegen von Sandstürmen nicht die Gefahr der "Verglasung" des eingesaugten Materials.

Insofern besteht hier doch ein entscheidender Unterschied und man sollte die von der Asche ausgehende Gefahr nicht durch den unzutreffenden Vergleich mit Wüstensand kleinreden.
20. April 2010: Von Kai Schmitz an Andreas Heinzgen
Angeblich sollen einige Maschinen im Laufe des Dienstags Beschädigungen durch Vulkanasche gemeldet haben. Weiss jemand mehr darüber? Insbesondere wäre natürlich interessant zu erfahren, was für ein Grad an Beschädigung vorlag.

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