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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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18. Januar 2026 16:08 Uhr: Von Horst Metzig an Eberhard Lulay

Wie kann ein Jurist namens Patrick Meinecke in flugmedizinische Verfahrensabläufe aktiv eingreifen, um Verbesserungen bei Konsultationen oder Verweise zu bringen? Welche Macht und Befugnisse hat der Inhaber Leitung Abteilung L 6 im Luftfahrtbundesamt? Der Mann ist Jurist, und hat,soweit ich das aus den Veröffentlichungen lese, keine medizinische Ausbildung. Damit aber in flugmedizinische Verfahrensabläufe aktiv und verändernd eingegriffen werden kann, muss ein Jurist eigenverantwortlich über humanmedizinische Kenntnisse verfügen, um ohne weitere fremde Hilfen unabhängig
Anderer bei medizinische Abweichungen von EU 1178/2011 Entscheidungen über Fliegertauglichkeit, der jeweiligen Klasse, treffen zu können, besser definiert, er muss ärztliche Entscheidungen innerhalb des Luftfahrtbundesamt anzweifeln können und dürfen, wenn das nach neusten Stand der Medizinwissenschaft angebracht ist.

Warum dauern Verweise oder Konsultationen oft bis ein Jahr? Ich denke, die Verfahrensabläufe sind in Deutschland zu bürokratisch und daher zeitlich zu lang.

Wenn Arztbriefe für die Verwendung bei flugmedizinische Untersuchungen, insbesondere bei Konsultationen oder Verweise fehlen, ist das oft der Grund zu monatelange Verzögerungen, und daraus kommt die Kritik gegenüber dem Luftfahrtbundesamt. Warum braucht man überhaupt diese Arztbriefe? Eine neue Untersuchung bringt doch auch das Ergebniss über Fliegertauglichkeit oder Untauglichkeit?

19. Januar 2026 07:25 Uhr: Von P.B. S. an Horst Metzig Bewertung: +1.00 [1]

Die Reaktion dort jetzt erst einmal einen Juristen hinzusetzen, finde ich schon nachvollziehbar. Die Aufarbeitung der Vergangenheit wird wahrscheinlich über Gerichte stattfinden müssen und die Defizite sind augenscheinlich mehr auf der Verwaltungs- und Organisationsebene, als auf der reinen Fachebene. Es wird allerdings alles stehen oder fallen mit der obersten Leitung.

19. Januar 2026 11:53 Uhr: Von Horst Metzig an P.B. S.

Was soll und kann dieser neue Jurist besser machen als Frau Coppik? Ich persönlich vermute bei dem LBA Flugmedizin auch eine Art posttraumatische Belastungsstörung, ausgelöst durch den Germanwingsunfall mit den folgenden gerichtliche Auseinandersetzungen. Daher vermute ich bei dem LBA Abteilung Flugmedizin auch solche Folgereaktionen, bei der Frau Coppik, trotz aller beste Bemühungen einer Korrektur, gescheitert ist.


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