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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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7. Mai 2010: Von Intrepid an Gerhard Uhlhorn
Wenn ich Journalist, Reporter oder Kameramann wäre und würde einen Flugzeugabsturz beobachten, zu dem ich zu Fuß gelangen könnte um möglichen Verletzten zu helfen, dann wäre das letzte, was ich täte, mit der Kamera vor den Augen durch den Wald zu laufen.

Ich würde die Kamera an die Seite legen und zur Unfallstelle eilen, damit ich alle Hände frei hätte, um zu helfen. Aber ich bin ja auch kein Journalist, Reporter oder Kameramann.

Wenn ich mal selber abstürze, möchte ich nicht, das ein Journalist, Reporter oder Kameramann in der Nähe ist. Wahrscheinlich filmt er dann, wie ich gerade verrecke. Ich finde das Verhalten dieser Spezies Mensch unmöglich.
7. Mai 2010: Von Gerhard Uhlhorn an Intrepid
Ja, ich auch. Wenn ich allerdings keine Menschen finden würde, was dann?

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