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Die B23-915 (IFR Ausstattung) die ich fliege wiegt 486kg leer.
Hier eine M&B Kalkulation auf MZF/ZWL/W 660kg gerechnet:
PIC 87kg + SIC 70kg + BAG 16kg + FUE 118 Liter (85kg).
Philipp's 180kg stimmen genau.
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"unsere" 484kg gem Wägebericht.
EDIT: Kann 2 Bier mehr mitnehmen als Patrick. ;)
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OK, danke. Also sind es sogar eher nur 175kg, die man insgesamt in die Kabine laden darf. Und bei den irgendwann mal final IFR zugelassenen Maschinen wahrscheinlich bald noch ein paar kg weniger.
Für gewisse fliegende Pärchen mag das ja noch reichen, aber als Flugschulflugzeug ist das ein Problem.
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Die Daten im Google Sheet basieren auf dem echten Wägebericht. An das Original komme ich nicht mehr heran, die Flugschule existiert nicht mehr und ich habe die meisten Daten über die dortigen Flugzeuge gelöscht.
Interessant sind auch die Unterschiede zwischen den einzelnen Flugzeugen. In der Shcule gab es 2 BR23 mit identischer Ausstattung, die lagen aber vom Leermassenhebelarm massiv auseinander. Hier mal zum Vergleich die zweite Maschine mit identischer Beladung:
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Die allermeisten Wägeberichte sind irgendwo fehlerhaft.
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Möglich und recht wahrscheinlich, aber was wäre die Alternative? Ich könnte natürlich die Flugzeuge alle selbst wiegen und Hebelarm und Momente neu berechnen. Das wäre dann allerdings Illegal, da ich keine Wägeberichte austellen darf.
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Edit:
Ursache Meßfehler, Rechenfehler oder Bezugspunkte geändert.
Durch 1,5 kg mehr beim 2020 gemessenen Flieger kann man den Schwerpunkt nicht so weit nach vorne bringen, um die Unterschiede zu 2022 zu erklären, dann müsste der Lenkungsdämpfer vier Meter vor der Propellerspitze liegen :) Die 2020er Zelle muß den (berechneten) Schwerpunkt weiter vorne haben, z. B. Toleranzen der Fahrwerksbefestigung oä.
Ja, ich nehme weiterhin den Wägebericht, auf dem ich 105 kg habe. Besser ist das...
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Interessant.. Aber dann wäre doch das Muster speziell in USA - wo der Durchschnittsinsasse eher >100kg wiegt - schwer verkäuflich. Schönes Flugzeug, aber auch nix für mich als unmassgebendes Beispiel mit 105kg Nacktgewicht. Wie oben schon geschrieben, kann man sowas in einer Flugschule beschreiben? Ist es nicht ohnehin in UL-Schulen so, daß weight&ballance sowas wie die Warnhinweise auf der Zigarettenpackung sind?
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2 x 87,5kg ist schon brauchbar. Irgendwo muss man immer einen Kompromiss machen, leider. Natürlich wäre ein Limit von 685kg welches 2x 100kg erlaubt besser, aber was solls.
Wer mehr wiegt nimmt eben die PA28, DA40 (oder fliegt mit Joachim SR22).
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Soweit ich mich erinnern kann waren es die selben Bezugspunkte,beide Wägungen ab Werk auf dem selben Formular.
Toleranzen halte ich für sehr wahrscheinlich. In diesem Fall finde ich interessant, was 2cm Leermassenhebelarm bei einem VLA ausmachen können.
Fliegerisch waren beide Flugzeuge bei oben genannter Beldung gefühlt identisch, auch bei rechnerischer Schwerpunktlage hinter dem hinteren Limit. Das ist bei der Einweisung passiert, der einweisende FI hat die Berechnung gemacht und versehentlich den Wägebericht der Maschine von 2020 anstatt dem der Maschine von 2022 verwendet.
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Wie brauchbar das ist, hängt ja immer auch von der indoviduellen Situation ab: Ein FI, der selber 60kg wiegt, kann mit der Bristell uneingeschränkt schulen. Wiege ich als FI selber 100 kg, dann wird es schwer fallen, mit diesem Flieger ein Geschäft zu etablieren. Bei allem dazwischen muss man halt schauen, wie vielen Schülern man nein sagen muss...
Das gleiche Problem haben UL-Lehrer ja auch.
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