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Luftrecht und Behörden | FAA Validierung des EASA IR auf eine U.S PPL Foreign Based  
Heute 01:12 Uhr: Von Uwe Kaffka 

Hallo zusammen,

Ich möchte nächste Woche in die USA fliegen und mein EASA SEP-IR für meine FAA PPL Foreign Based validieren lassen. IFP Test ist bereits gebucht und Termin im FSDO ebenso. Unklar war die Frage ob ein Instrument Proficency Check notwendig wird/ist. Die FAA Curency Foraussetzung erfülle (6Approaches, Holding, und Tracking<6 Monate). Nun brachte mich die KI bei der Suche nach den Vorraussetzungen auf die Idee, dass ein IPC nicht notwendig sei.

Da ich der KI nur halb traue, also kurzer Hand das FSDO gefragt und da bekam ich jetzt zur Antwort, dass ich zusätzlich zum IFP auch den normalen Instrument Rating Practical Test (Checkride) nach §61.65 machen müsse, bevor ich die Instrument Privileges ausüben darf.

Das überrascht und erschreckt mich zugleich. Das hatte ich weder irgendwo gelesen bisher, noch habe ich das zeitlich jetzt eingeplant.

Hat jemand von euch das in letzter Zeit selbst gemacht und kann mir da helfen?

Danke euch!

Heute 07:04 Uhr: Von Matthias Reinacher an Uwe Kaffka Bewertung: +1.00 [1]

Das ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Fehlinterpretation. Ich würde nach der Rechtsgrundlage fragen -- es macht auch keinen Sinn, denn das Rating wird ja aufgrund der Papierlage schon eingetragen, nicht erst nach einem "Practical Test".

Bzgl. IPC ist das ein Graubereich, den bisher niemand seriös beantworten konnte. Ich habe einen gemacht, um auf der sicheren Seite zu sein und weil ich es mit dem sowieso notwendigen Flight Review kombinieren konnte, aber es findet sich nirgends in den Regularien die Vorgabe, dass das notwendig sei, noch dass Currency die auf nicht-FAA-Papieren erflogen wurde nicht gültig sei.

Heute 08:42 Uhr: Von Tobias Schnell an Matthias Reinacher

Ich würde nach der Rechtsgrundlage fragen

Ich würde da gar nicht mehr fragen, sondern einfach machen :-). Nämlich den IFP, ggf. noch ein Flight Review und dann los.

Wie Du schreibst, ist das komplett fehlinterpretiert, oder es gab irgendein Missverständnis in der Kommunikation.


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