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Zumindest gehört in die Karte ein Gleitschirm- oder Drachenflieger Symbol eingezeichnet. Das sehe ich nämlich auf SD nicht. Wobei es sich hier wohl um einen lokalen Motorflieger gehandelt hat und der hätte genau wissen sollen wo Gleitschirm-Flugbetrieb stattfindet. Die Anfluglinie auf LOWZ wäre ja direkt über den See verlaufen.
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Selbstverständlich sind in SD unter anderem auch die Gleitschirmgebiete eingezeichnet.
Gruß Bernd, der in seiner aktiven Gleitschirmzeit bei jedem sich annähernden Motorgeräusch panisch den Himmel abgesucht hat.
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Im Pinzgau (=Bezirk Zell am See) müsste man dann auf jedem dritten Berggipfel ein Gleitschirmgebiet markieren, insbesonders dort wo Seilbahnen auch im Sommer in Betrieb sind. Die würden sich dann wunderbar überlappen.
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Mir als Drachenflieger ging es da genauso. Aber an besagter Schmittenhöhe fehlt genau das Symbol in der Karte.
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Wo liegt das Problem? Was ja an den bayerischen Bergen wie Hochries, Kampenwand, Ruhpolding, ... der Fall ist. Immerhin liegt die Schmittenhöhe direkt neben LAKE.
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Aus dem Glemmtal kommend hätte er über November problemlos und mit weniger Risiko Höhe abbauen können über Maishofen habe ich noch nie Paragleiter gesehen.
Die Betreiberfirma (gewerblicher Rundflug-Operator aus LOWZ) nutzt das kaum besiedelte vordere Glemmtal regelmäßig zum Steigflug, um anwohnerlärmschonend die notwendige Höhe für einen Besuch der Hochgebirgs-Stauseen im Kapruner Tal (Moserboden, Wasserfallboden) zu gewinnen. Das ist mit der Flugbetriebsleitung in LOWZ und diversen Anwohner-Vertretern seit Jahrzehnten so abgesprochen. Dabei muss er notgedrungen den "Pinzgauer Spazierweg" der Segelflieger kreuzen. Der Kollege wollte keine Höhe abbauen, der war in einem maximum effort climb unterwegs. In der C182 ist die Sicht nach vorn unten bei dieser pitch attitude stark eingeschränkt. Das soll keine Rechtfertigung sein, macht aber vielleicht den Unfallhergang für nicht Ortskundige verständlicher. Glückwunsch an alle Beteiligten zum 2. Geburtstag!!
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Genau darin...
Auf karten mehr sichtbar...meinetwegen mit roten gleitschirmchensymbolen mit bewaffnung..:-))
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Ich hatte mal einen kleinen ukw-sender gebaut...der ca 5 mW sendeleistung hatte und mit rinem morsegenerator versehen...leicht..mit 9 vac-batterie betrieben...bei annäherung hörte man das signal ab ca 500 m...ich kanns breitbandig machen so daß v 118..140 mhz gut hörbar wäre...antennenkopplung very easy
Statt morsecode evtl spechausgabe..gleitschirm...oder eisberg voraus je nach tauchhöhe...
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Das widerspricht den eigenen Aussagen des Piloten, der sich "nach einem privaten Rundflug im Anflug auf Zell am See befand".
Die Geschichte mit dem Steigflug durch das "wenig besiedelte vordere Glemmtal" höre ich zum ersten Mal (gut, ich komme ja nur aus dem Glemmtal..) und macht für mich keinen Sinn weil man dann sinnvollerweise zwischen Schattberg und Zwölferkogel durch den Schwarzachergraben fliegen müsste, direkt an drei beliebten Paragleitergebieten vorbei, direkt über die Basis des Notarzthelis und über Saalbach und Hinterglemm wofür man sich zeitnah in Zell bedanken würde, man lebt hier ausschließlich vom Tourismus.
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Gute Idee! Dann haben wir neben ADS-B und FLARM noch ein drittes inkompatibles System. Davon profitieren alle!
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Adsb und flarm brauchen leistung...der sender...eine kleine batterie
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Die Geschichte mit dem Steigflug durch das "wenig besiedelte vordere Glemmtal" höre ich zum ersten Mal (gut, ich komme ja nur aus dem Glemmtal..)
Ich bin früher selbst einige Jahre für diesen Operator geflogen, auch mit der OE-KAF. Ich kann Dir daher aus erster Hand versichern: die Standard-Abflugroute für RWY07 führt übers Glemmtal. Wenn Du nie was von uns gehört hast, spricht das doch sehr für unsere professionelle Lärmvermeidung... :-)
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Sehr ähnlich hätte ich das auch gesehen..... die Steigflüge zu den Rundflügen sind sicher so gelegt worden, dass sie möglichst wenig über verbautem Gelände erfolgen..... was ja vernünftig ist....
Bin immerwieder mal in Zell.... voriges Jahr mit der Schwebebahn hoch zum Restaurant.....darnach kleine Wanderung am Plateau, und dann kam ebenfalls die Saratoga in gleichem Stil aus Norden daher Richtung Kaprun etwas westlich vom Gipfel und marginal höher mit ziemlich schmackes.....
ich dachte mir nur, hoffentlich ist da nichts im Weg... war ein toller Thermik Tag mit entsprechend gefülltem Luftraum um der Schmittn....
Aber ich hab da auch zu wenig Infos um zu diesem Vorfall groß mitreden zu können, und die Einheimischen Piloten haben da sicher einen anderen Zugang und Informationen.....
Zell ist halt eine grandiose Location, hat aber ihren Anspruch aufgrund des teilweisen hohen "Verkehrsaufkommens" in der Luft, speziell zu den "Stoßzeiten" und bei Thermik Wetter
Meine Erkenntnis für die nächsten Flüge dorthin: Augen auf und nach draußen... eigentlich wie immer unter VFR , aber dort ganz besonders....auch wenn das eigene Flarm od. ADSB noch so schreit..... man bekommt gute, kurze, und ausreichende Infos vom Turm ..... aber es ist nicht kontrolliert..... das sollte man immer einpreisen.....
Mfg RV9
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seit der airbus-max den airbus fliegen darf...wird der lärmteppich durch den mantelstromantrieb klein gehalten...
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Seit wir keinen A319 mehr haben ist die Landung in Zell auch keine Option mehr.
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Dabei muss er notgedrungen den "Pinzgauer Spazierweg" der Segelflieger kreuzen. Der Kollege wollte keine Höhe abbauen, der war in einem maximum effort climb unterwegs. In der C182 ist die Sicht nach vorn unten bei dieser pitch attitude stark eingeschränkt.
Verstehe ich das richtig? Man startet auf der 07, macht eine Linkskurve, bei Maishofen biegt man links ins Glemmtal ab, dort dann Richtung W mindestens bis Viehofen, wieder links Richtung Krete bei der Schmittenhöhe. Über der Krete sollte man seit dem Start ca. 5000 ft Höhe aufgebaut haben. Und dabei geht es dann immer noch steigend, mit schlechter Sicht nach vorne, über die Krete, durch ein höchst beliebtes Segelflug- und Paragleitergebiet?
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Was meinst Du mit "Krete"?
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Schweizerisch für "Grat" ;-)
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Adsb und flarm brauchen leistung...der sender...eine kleine batterie
Dieses Märchen mag zu Zeiten von Röhrentranspondern und Bleiakkus mal gestimmt haben ... heute wird das eigentlich nur noch von Segelfliegern erzählt, die entweder sehr geizig sind oder nicht wollen, dass sie entdeckt werden, wenn sie mal wieder in Lufträume reinbrettern.
Ein Skyecho wiegt 200gr. und läuft damit 12 Stunden. Diese 200gr bekommt man locker raus, wenn man einmal seinen Flieger aufräumt oder alternativ 2 Wochen jeden Tag ne Stunde Rad fährt...
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Ich wills ja f ein gleitschirmchen...
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"Dieses Märchen mag zu Zeiten von Röhrentranspondern und Bleiakkus mal gestimmt haben ... heute wird das eigentlich nur noch von Segelfliegern erzählt, die entweder sehr geizig sind oder nicht wollen, dass sie entdeckt werden, wenn sie mal wieder in Lufträume reinbrettern."
Du lebst in der Vergangenheit, die Realität sieht anders aus. Die Verbreitung von ADSB-Out fähigen Transpondern und ADSB-, Mode S- und FLARM Empfängern hat sich in Segelflugzeugen (auch Vereinsgerät) in den letzten Jahren, zusammen mit der Haltung der Betreiber, grundlegend verbessert. Eine ähnliche Entwicklung ist im Motorflug nicht so recht zu beobachten.
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Das lässt wirklich hoffen, dass ADS-B-Out in den Segelflzg einzieht, bei meinen beiden Flügen durch die Alpen sah ich zahlreiche Segelflieger (sicher fünf) weder über ADS-B noch Flarm In auf meinem Display. Insofern muss ich Florian leider recht geben, wird wohl oft ausgeschaltet um in kontrollieren Lufträumen durchbrettern zu können. ;-)
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Das klingt eher nach einer schlechten Antennen-Installation in Deinem Flieger.
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eigentlich nur noch von Segelfliegern erzählt, die entweder sehr geizig sind oder nicht wollen
Ja klar. Hast Du Dir in Deinem Elfenbeinturm schon mal Gedanken gemacht, daß die meisten Segelflugzeuge in D Vereinen gehören? Da haben (fast) alle Flarm, mehr nicht. Eine Aufrüstung mit Xpondern, ADSB, in möglicherweise einem Dutzend Seglern würde inkl. stärkerer Batterien so ins Kontor hauen, daß alle ablehnen. ( Mal ganz davon abgesehen, daß FIS eingestellt würde.)
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Ist das bei den Preisen eines ADS-B Out fähigen Transponders von ca. 2.000 € wirklich noch ein Argument? Eine ADS-B Out und ADS-B In Ausrüstung jedes Fluggerätes (Segelflug, Ballon, Motorflieger, UL) würde auch FIS helfen da Verkehrsinformationen nur noch im Ausnahmefall (wenn defekt) notwendig wären. Gäbe es noch Wetter, wie in den USA darüber wären denke ich, fast alle bereit einzurüsten (Ausnahme vielleicht bei den Kirchturmfliegern).
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