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Das neue Heft erscheint am 1. September
Das LBA hat einen neuen Präsidenten!
KI in der Fliegerei
Leserflyout 2026 nach Schweden und Finnland
Wartung: Kleckern, tropfen, fetten
UL: Die Grenzen der Autodidaktik
GPS-Jamming und Risk-Stacking
Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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10. August 2026 21:46 Uhr: Von Peter Heinz an Kain Kirchhof Bewertung: +3.00 [3]

gut, wenn man das nun einmal so sieht verstehe ich die Einschätzung dass jemand ganz ohne Luftfahrtrelevante frühere Berührungpunkte eher bevorzugt wird.

Ich gebe aber zu bedenken, dass nach diesen Argumenten dann auch der Präsident des Kraftfahrtbundesamtes lieber bloss kein Autofahrer sein sollte. Und der gegenwärtige Amtsinhaber dort ist laut KBA-Website, Gott helfe uns, auch noch Dipl.-Ing. Fahrzeugtechnik!

Aber jedem seine Einschätzung, ich wünsche, nicht ganz uneigennützig, dem neuen LBA-Präsidenten ja auch nur das beste und maximalen Erfolg!

11. August 2026 12:28 Uhr: Von Chris _____ an Peter Heinz Bewertung: +1.00 [1]

KBA und LBA sind zwei völlig verschiedene Behörden. Bin sicher, das KBA hat auch so seine Probleme, aber die Missstände, die uns hier schon länger beschäftigen, könnte sich das KBA nicht leisten. Zu viel Wahlvolk betroffen.

17. August 2026 17:48 Uhr: Von Kain Kirchhof an Peter Heinz Bewertung: +1.00 [1]

Der Vergleich mit dem KBA hinkt.. die Aufgabenverteilungen bzw. Zuständigkeiten des KBA sind nicht mit jenen des LBA vergleichbar.

Die Gesetzeslagen sind hier auch nicht direkt vergleichbar.

Davon abgesehen, würde das KBA so aggieren wie das LBA, müsste schon längst der komplette Güterkraftverkehr stillstehen und es würden auch keine NFZ 2,8 -3,5 Tonnen mehr fahren...

18. August 2026 07:45 Uhr: Von Horst Metzig an Kain Kirchhof

Nach meiner gesicherten Annahme scheitert eine angemessene zeitliche Abarbeitung bei Verweisungen und Konsultationen an Prozessübergabe an die Gutachter. Diese Gutachter, welche im Auftrag des Luftfahrtbundesamt Verweisungen und Konsultationen auf die Fliegertauglichkeit begutachten sollen, sitzen an unterschiedliche Stellen im Bundesgebiet. Die fliegerärztlichen Unterlagen werden meiner Annahme auf dem Postweg zugesendet, dadurch verliert der Bewerber mindestens 2 Arbeitstage. Nun haben diese Gutachter meist eine Kassenpatienten - Hausarztpraxis, ich weis das, weil ich einige von denen antelefoniert hatte. Oft werden dann diese Gutachten im Auftrag des Luftfahrtbundesamt neben der Hausarztarbeit gemacht. Ich hatte kürzlich mit der Assistentin eines Fliegerarzt gesprochen. Ich fragte nach einen Kassenarzttermin. Diese antwortete mir, wir können keine neuen Patienten aufnehmen, weil wir zur Zeit 120 Kassenpatienten pro Tag haben. Ich fragte, und wie möchte unter diesen Bedingungen der Doktor noch Termine für flugmedizinische Untersuchungen durchführen können? Die Antwort, Piloten müssen etwa 6 Wochen warten. Und wenn diese Verhältnisse bei diesen 10 LBA angestellten Gutachter auch so ähnlich sind, dann kann ich mir Bearbeitungszeiten von annähernd 1 Jahr gut vorstellen.

Wenn ich in Prag einen Termin online zur flugmedizinischen Untersuchung am Montag buche, dann habe ich am Mittwoch meinen Fliegerarzttermin. Das hatte in den vergangenen Jahren immer so funktioniert. Vor 10 Jahren kam ich einfach unangemeldet, und wurde immer fürsorglich untersucht.

Ich möchte meine Vorstellungen auf den Tisch legen. Ich habe den neuen Präsidenten des LBA und den Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Herrn Stefan Schnorr, mittels persönliche Übergabeeinschreiben angeschrieben und mitgeteilt, wir brauchen in Deutschland ähnliche flugmedizinische Verhältnisse wie in der tschechischen Republik. Ich habe vorgeschlagen, die zwei flugmedizinischen Zentren, einmal der Bundeswehr und zum anderen der DLR zu einen Zentrum zusammen zu schliessen. Als nächstes soll der Fliegerarzt, welcher bisher bei dem LBA sein Arbeitssitz hatte ( früher war es Dr. Kirklies ) seinen Arbeitsplatz dort haben, wo Piloten untersucht werden, in diesen Fall im Zentrum Köln. Welche Person entscheidet als letzte Instanz bei Verweisungen und Konsultationen, ob ein zuvor abgelehnter Bewerber um eine Fliegertauglichkeit wieder tauglich erkannt werden soll? Diese Person muss dort arbeiten, wo Piloten zur Untersuchung hingehen, realerweise in den zusammengefügten Zentren der Bundeswehr und der DLR in Köln. Dann haben wir die kürzesten Entscheidungswege, meiner Ansicht könnten unter diesen Arbeitsbedingungen bereits am Untersuchungstag etwa 80 % aller zuvor abgelehnten Tauglichkeiten in einen fachärztlichen Gespräch zusammen mit dem medical asessor ( in der Art Dr. Kirklies ) neu flugmedizinisch eingeordnet werden und als fliegertauglich eingestuft werden. So funktioniert das meines Wissens in Prag.

Der flugmedizinische Fall von Andreas Lubitz spiegelt meiner Überzeugung die allgemeine medizinärztliche Organisation in der Bundesrepublik Deutschland.

18. August 2026 09:09 Uhr: Von Joachim P. an Horst Metzig Bewertung: +6.00 [6]

Wie ich Prag vermisst habe.

18. August 2026 11:45 Uhr: Von Wolfgang Lamminger an Joachim P.

Bitte Ironie deutlich als solche kennzeichnen! Horst versteht da sonst was falsch ;-)

18. August 2026 11:50 Uhr: Von Markus S. an Wolfgang Lamminger

Nichtsdestotrotz hat Horst recht mit dem was er vorhin geschrieben hat.

18. August 2026 13:57 Uhr: Von Horst Metzig an Wolfgang Lamminger

Meine erste Überlegung war, ist Joachim P jemals zur Fliegertauglichkeitsuntersuchung in Prag gewesen? Wenn nein, dann kann dieser Prag auch nicht vermissen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ironie

Das ist wieder so ein Nebenkriegsschauplatz, welcher zum eigentlichen Thema nichts beiträgt.

Ich habe eben ein Schreiben bekommen, warum die beiden flugmedizinische Zentren in Köln nicht zusammengeschlossen werden können.

Das Flugmedizinische Zentrum der DLR hat als aufsichtsführende Behörde das Luftfahrtbundesamt,

Das Flugmedizinische Zentrum der Luftwaffe hat als aufsichtsführende Stelle das Luftamt der Bundeswehr.

Wenn ein Militärpilot mit dem Fallschirm sich retten muss, und dabei einen komplexen Beinbruch erleidet, dann interessiert es den soldatischen Körper nicht, ob ein ziviler Arzt, oder ein Militärarzt ihn nicht nur versorgt, sondern auch behandelt.

Helmut Schmidt hat 1960 die Bundeswehr bei der grossen Flutkatastrophe entgegen allen Gesetzen im Inneren eingesetzt, das Gesetz war ihn scheiss egal, so seine mündliche Aussage. Politiker solchen Profil fehlt es heute.

25. August 2026 19:38 Uhr: Von Kain Kirchhof an Horst Metzig

Horst, ich sage es jetzt mal gerade heraus: Das Theme Flugmedizin ist mir volkommen Egal. Ich habe seit jahren meine Fluglizenz ins EU Ausland verlagert und mir damit gleich mehrere Strssoren auf einmal ausgeschaltet.

Aber wenn wir schon beim Thema "Medizin" sind... Es bedarf für den Erhalt von Fahrerlaubnissen (Straßenverkehr) ebenso den Nachweis der medizinischen Eignung, die Regeln (der EU) sind hier Deckungsgleich mit jenen der Fliegerei, selbst der Arzt ist uu der Selbe (nicht der Gleiche). Unsere Medizinische Tauglichkeit wird dennoch nicht im Bereich Straßenverkehr anerkannt..

Bedeutet: alle 5 Jahre (spätestens) eine extra Untersuchung für den Straßenverkehr + Fliegertauglichkeit im Intervall wie gehabt..

Dazu: 1x Zuverlässigkeit für den bereich "öffentliche Sicherheit und Ordnung Waffenbehörde- + 1x Zuverlässigkeit für den Bereich "öffentliche Sicherheit und Ordnung Bewacherregister" + 1x erweiterte Zuverlässigkeit §7 LuftsiG...

-Nu rate mal wie "gewisse" zuständige Stellen reagieren wenn Ihnen von 3 (oder 4) verschiedenen Sicherheitsbehörden innerhalb kürzester Zeit die gleichen (nicht die selben) Anfragen zu ein und der Selben (nicht der Gleichen) Person ins haus flattern?

Wer hats verbockt? Ein LBA, ein RP? oder doch eher wieder das BMI und das BMV ???

Die Liste könnte ich wohl noch eine ganze weile weiterführen und auch mit diversen "merkwürdigen" Antwortschreiben von Ministerien untermauern. Bringts was?, NEIN!

Von dem her: lehnen wir uns entspannt zurück und schau mer mal ob der neue Besen im LBA gut kehrt...die Antritsrede seitens des NEUEN Ministers und des neuen Präsidenten LBA klangen ja schn nach Kampfansage..

26. August 2026 12:00 Uhr: Von ingo fuhrmeister an Kain Kirchhof

hoffentlich ist es nicht nur ein wischroboter - der kommt nicht in die ecken und unter die schlafsofas...es muß ein besen mit eisernen borsten sein, am besten die enden 90 grad variabel gewinkelt, mit greiffunktion und flammenwerfer, mit kamera vorne dran, damit man um die ecken schauen kann...so ein richtiger hi-tech-besen halt, und damit fliegen sollte man auch noch können...


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