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Das neue Heft erscheint am 23. Dezember
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Engagierter Journalismus aus Sicht des eigenen Cockpits
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8. September 2008: Von  an 
Vermutlich nicht so viel. Es gibt viele "Hangar Queens". Mein Flieger steht auch recht viel rum. Er wird pro Jahr ca. 100 Stunden bewegt, davon ein großer Teil bei langen Touren (Azoren, Zypern, Tenneriffa).

Viele kaufen sich einen Flieger um die Möglichkeit zu haben, jederzeit loszufliegen ohne vorher "verzweifelt" bei Sonnenschein einen noch freien Flieger beim Charterer zu finden. Andere trauen einfach nur den Sachen, die einem selber gehören.

Dann gibt es Haltergemeinschaften, die sind aus meiner Sicht der beste Weg, die Kosten in den Griff zu bekommen. Leider gibt es dann eventuell wieder das "Sonnenscheinproblem".
11. September 2008: Von Gregor FISCHER an 
100 Stunden?! Dann sind sie ja schon fast ein Vorbild. Ich habe letztes Jahr mit zwei eigenen Flugzeugen ganze 80 Stunden geflogen. Beide voll versichert, die Jahreskontrollen natürlich ausgeführt - eine Schande, der daraus resultierende Stundenpreis!

Gut, mindestens eine Maschine ist verkauft worden und ich will mich bessern...

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