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22. Oktober 2009 Jan Brill

Events: Teure Anmeldung


Das etwas andere PPL-Training – Vorsicht vor Verwechslung im Internet

Dass es im Internet so manche Dienst­­leistungsangebote gibt, deren Mehrwert sich dem Betrachter nicht unbedingt und sofort erschließt, dürfte bekannt sein. Vorsicht bei der Eingabe persönlicher Daten ist ohnehin Standard, und nicht jede Mail Ihrer Bank, bei der dringend um Bestätigung Ihrer Kontodaten gebeten wird, sollten Sie beantworten.
Anfang September wurden wir in der Redaktion selber zum „Kunden“ eines aus unserer Sicht nicht unbedingt preiswerten „Dienstleisters“. Das Pikante dabei: Um in den Genuss einer Geschäftsbeziehung mit der von Henning Tessler geführten AKEBO Crossmedia aus Herford zu kommen, mussten wir noch nicht einmal etwas tun. Es geschah alles ganz von allein ...


Am 1. September erhielten wir im Redaktionsbüro eine E-Mail. Darin stand zu lesen: Hallo Jan,

Du wurdest nun erfolgreich zum Training für den PPL-A Test angemeldet!
Unter www.open-ppl.de kannst Du dich nun mit folgenden Daten einloggen:
Username: jan.brill@pilotundflugzeug.de
Passwort: brille

P.S.: Sollte Deine vollständige Emailadresse als Login nicht funktionieren, benutze bitte den Teil Deiner Emailadresse der vor dem [at] steht, als Username.

Wir wünschen viel Spaß beim Trainieren!

So weit, so nutzlos. Der Adressat dieser Mail und Autor dieser Zeilen hatte noch nie in seinem Leben von open-ppl gehört. Er hat vielmehr vor einem knappen Jahr den schriftlichen US-ATPL-Test absolviert und bereitet sich dieser Tage mittels Horizon DAA Kurs auf die Umschreibung der Lizenz ins JAR-System und die damit verbundenen 14 Theorie-Examen vor. Bei aller Notwendigkeit, hier auch gelegentlich mal wieder die Basics zu wiederholen – ein PPL-Training gehört ganz sicher nicht zum Lehrplan!

Die Nachricht sorgte jedoch auch nicht für sonderlich viel Verwunderung oder gar Aufmerksamkeit, denn wie jedes Unternehmen, das seine E-Mail-Adressen offenlegt, erhalten wir Tausende von frohen, aber nicht immer praxisrelevanten Botschaften am Tag: Wir gewinnen fortwährend in Lotterien, an denen wir nicht teilgenommen haben. Speziell in den Niederlanden müssen inzwischen Berge von Bargeld auf uns warten. Afrikanische „Liebe Freunde“ berichten uns täglich von nachrichtenlosen Vermögen, die der Entsperrung harren, und asiatische Geschäftspartner schlagen uns einen Superdeal nach dem anderen vor – von den diversen anatomisch ausgelegten Tuning-Angeboten ganz zu schweigen ...
Die Mail und der Absender gingen also den Weg, den täglich mehr als tausend Nachrichten auf unserem Server gehen – in den Müll.


Eine Rechnung von Henning Tessler ...


Wertschöpfungskette: Die von Henning Tessler (Firma AKEBO) betriebene Seite openppl.de berechnet, dem Kunden 39 Euro, um dessen Daten im Anmeldeformular der tatsächlich kostenlosen Seite open-ppl.de von Stephan Haux einzutragen. Haux wusste zunächst noch nicht einmal davon. Wer die AKEBO dann nicht bezahlt, erhält sehr schnell Mahnungen, Mahngebühren und eine interessante Lektion zum Thema Widerrufsrecht.
Einige Tage später flatterte jedoch eine Rechnung der Herforder AKEBO Crossmedia (Inhaber Henning Tessler) ins Hardware-Postfach. Gerade mal 39 Euro wollte das Unternehmen für eine Dienstleistung unter openppl.de.

Die Rechnung wanderte nicht in den Zahlungsausgang sondern in das Fach für Abklären, da zumindest unserer seit 14. August 2009 neu in Egelsbach tätigen Büroleiterin hierzu kein Vorgang bekannt war. Noch bevor die Abklärung dieser Rechnung in Angriff genommen werden konnte, erhielt der Autor am 17. September jedoch per E-Mail eine Mahnung.
Da wurde „Ein Stück Anmeldeservice auf www.openppl.de zum Training für die PPL-A Prüfung“ angemahnt sowie auch gleich mal eine Mahngebühr von 5 Euro draufgeschlagen.

Auch diese Mail wäre um ein Haar in den Müll gewandert, allerdings traf die Nachricht des Herrn Tessler zu einem ungünstigen Zeitpunkt ein, denn durch den Umzug von Straubing nach Egelsbach, den Nachsendeauftrag und den Personalwechsel im Verlagsbüro war es tatsächlich vorgekommen, dass Rechnungen fehlgeleitet wurden oder verloren gingen.
Es wäre also zumindest denkbar gewesen, dass einer der Mitarbeiter von Pilot und Flugzeug einen solchen Auftrag erteilt hätte, obgleich die verwendete E-Mail-Adresse dies eigentlich ausschloss. Diese Mail wurde also beantwortet, und zwar recht kurz:... zu vorliegender Mahnung liegt uns kein Auftrag vor. Bitte übersenden Sie den entsprechenden Auftrag.Ein Auftrag allerdings traf nicht ein, sondern am 24. September eine zweite wortgleiche Mahnung, nur dass AKEBO vertreten durch Herrn Henning Tessler jetzt zweimal 5 Euro Mahngebühr verlangte.

Jetzt platzte dem Adressaten der Kragen. Da unter der angegebenen Telefonnummer von AKEBO, einer Handy-Nummer im Vodafone D2-Netz, niemand zu erreichen war, griff der Chefredakteur zu den üblichen Recherchewerkzeugen und fand unter „open ppl“ relativ schnell einen Herrn Stephan Haux aus der Nähe von Frankfurt. Dieser rief auf eine dringende Nachricht hin auch sofort zurück und musste sich daraufhin in zunächst sehr barschem Ton vom Chefredakteur diverse Fragen und Beschwerden anhören. Herr Haux bekam den Zorn des Autors jedoch zu Unrecht ab, wie sich sehr schnell herausstellte.

open-ppl ist nicht gleich openppl

Denn Herr Haux betreibt unter der Internetadresse open-ppl.de einen tatsächlich vollkommen kostenlosen Online-Fragenkatalog für Anwärter auf die Privatpilotenlizenz.
Statt Lob und Anerkennung für sein ehrenamtliches Engagement in der Allgemeinen Luftfahrt zu erhalten, erntete Haux jedoch in den letzten Wochen dutzendweise wütende Anrufe und ärgerliche Schreiben. Und das plötzlich und aus heiterem Himmel, denn Haux hatte an seinem Online-Angebot in den letzten Monaten so gut wie nichts geändert.

Geändert hatte sich aber offenbar die geschäftliche Ausrichtung von Herrn Tessler und seiner AKEBO. Denn das Unternehmen, das bisher eine Partybilder-Seite („2000L Freibier, Tequila 1€ und jede Menge Spaß? Klar das können nur die VorAbiparties im X-Herford sein!“) betrieb, hatte sich in den Geschäftsbereich der Allgemeinen Luftfahrt vorgewagt und unter der verblüffend ähnlichen Internetadresse openppl.de einen ganz eigenen Service feilgeboten.

Was dieser Service genau umfasste, dass mussten wir uns erst genau erklären lassen. Herr Tessler schrieb uns dazu am 29. September: Auf unserer Seite bieten wir interessierten Usern an, sie gegen Gebühr bei einem Trainingsdienst für die AZF, BZF oder PPL-A Prüfung anzumelden. Die Seiten, bei denen wir die User anmelden, sind kostenlos und könnten durch gezieltes googlen von diesen auch selber gefunden werden. Manchen Usern gelingt dies jedoch nicht. Unsere Dienstleistung besteht in der Anmeldung des Users bei einer zu seiner Anfrage passenden Trainingsseite.Im Fall des Online-Angebots von Herrn Haux bedeutete dies, dass Herr Tessler für seine Kunden sechs Felder (Loginname, Passwort, Passwort-Bestätigung, Name, E-Mail und Telefon) in das Webformular von open-ppl.de eintrug und seinen auf openppl.de gestoßenen Kunden für diese Dienstleistung 39 Euro berechnete. Wer hier einen Merhwert erbringt – Herr Haux, der sämtliche PPL-Fragen im Web bereitstellt und pflegt, oder Herr Tessler, der sechs Felder in ein Formular einträgt –, das mag der Leser selbst entscheiden. Kassiert hat jedenfalls Herr Tessler, und das offenbar bei einigen Kunden, denn in den Foren von eddh.de und gyrocopterforum.de beklagten sich die Betroffenen mehrfach.

Tessler weist im Kleingedruckten der Anmeldeseite jedoch auf die Natur seiner Dienstleistung hin. Dort steht:Unser Service bezieht sich ausschließlich auf die Erstellung eines Trainingszugangs bei einem Drittanbieter.
Für unseren Service verlangen wireinmalig einen Pauschalbetrag von 39,- Euro.
Dabei nutzt Tessler eine nicht ungeschickte Konstruktion im Widerrufsrecht. Denn der normale Internet-Shopper geht nicht selten davon aus, dass Web-Geschäfte, ähnlich wie Haustür-Deals der Drückerkolonnen, innerhalb der gesetzlichen Frist ohne Schaden widerrufen werden können.
Und wer vorsichtig genug ist, vor dem Anmelden-Klick sogar noch auf die AGBs und die Widerrufsbelehrung zu klicken, der liest dort in der ersten Zeile gleich:

"Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) oder wenn Ihnen die Sache vor Fristablauf überlassen wird, durch Rücksendung der Sache widerrufen."

Also alles safe – oder. etwa nicht? Im letzten Absatz des juristischen Traktats steht nämlich zu lesen: Das Widerrufsrecht erlischt bei einer Dienstleistung auch dann, wenn der Vertrag von beiden Seiten auf ausdrücklichen Wunsch des Verbrauchers vollständig erfüllt ist, bevor der Verbraucher sein Widerrufsrecht ausgeübt hat. Die Dienstleistung gilt auf ausdrücklichen Wunsch des Verbrauchers als vollständig erfüllt, wenn wir seine Daten an einem zu seiner Anfrage passenden Trainingsdienst übermittelt haben und er hierfür eine Bestätigungsemail von uns geschickt bekommen hat. Und als „vollständig erfüllt“ gilt der Vertrag nach Lesart der AKEBO, wenn die sechs Felder in das Registrierungsformular der kostenlosen open-ppl.de Seite eingetragen und dem Kunden zugesandt wurden.

Bei einem unbeteiligten Beobachter könnte hier durchaus der Eindruck entstehen, dass die AKEBO womöglich von der ein oder anderen Verwechslung der Webadressen openppl.de und open-ppl.de profitiert hat.

Ob Ihnen die Eingabe von sechs Textfeldern die Summe von 39 Euro wert ist, müssen Sie freilich selbst entscheiden. Als etwas pessimistisch beurteilen wir in der Redaktion die Aussage von Herrn Tessler: „Manchen Usern gelingt dies jedoch nicht.“

Dass es sich bei der Eingabe von Loginname, Passwort, Passwort-Bestätigung, Name, E-Mail und Telefon aber entgegen unserer Einschätzung durchaus um eine komplexe Dienstleistung handeln könnte, bestätigte niemand anderes als die AKEBO selbst. Denn nach schriftlicher Aussage von Herrn Haux, war unser – unbeauftragtes – Login durch die AKEBO gar nicht bei open-ppl.de registriert worden!
Für ein Unternehmen, dessen Mahnwesen so prompt arbeitete, eine durchaus enttäuschende Leistung. Herr Tessler erklärte uns zwar noch, der Bestellvorgang sei von einer IP aus Oldenburg getätigt worden (ein Ort, an dem der Inhaber der E-Mailadresse in seinem ganzen Leben noch nicht war), in der Datenbank des Herrn Haux waren wir wie gesagt jedoch nicht angemeldet ...



Wenn nix mehr hilft – einfach drohen ...


Kunden, die den Wert der von AKEBO feilgebotenen Dienstleistung (sechs Felder in ein Formular eintragen) womöglich nicht erkennen und von ihrem Widerrufsrecht Gebrauch machen wollen, erleben eine Überraschung. Mal abgesehen, dass der Text schon wegen der Codierung der Sonderzeichen faktisch nicht lesbar ist, steht die Würze ganz am Schluss, wo das im ersten Absatz in Aussicht gestellte allgemeine Widerrufsrecht im konkreten Fall entkräftet wird.
Wir kündigten Herrn Tessler gegenüber an, über unsere Erlebnisse mit der AKEBO berichten zu wollen. Herr Tessler schien darüber zunächst weitgehend unbekümmert und antwortete: Ihre Vorankündigung, über uns berichten zu wollen, habe ich mit Freude vernommen, und bedanke mich dafür. Gerne können Sie sich mit Fragen bzgl. unseres Unternehmens direkt an mich oder den Kundensupport wenden.So ganz schien sich Herr Tessler jedoch bezüglich der Erfolge seiner bisherigen Pressearbeit nicht zu sein, äußerten sich Forumsteilnehmer bishehr doch eher wenig begeistert vom Preis-Leistungsverhältnis der AKEBO. Daher schrieb er uns vorsichtshalber einige Zeilen später: In Zusammenhang hiermit bitte ich Sie um vorherige Abschrift Ihres Artikels, bevor Sie diesen publizieren.
Bedenken Sie bitte, dass zu einer Berichterstattung in diesem Fall zwei Seiten gehören. Sollten Sie Ihren Bericht ohne unsere Zustimmung veröffentlichen und sollte dieser den Tatbestand der üblen Nachrede erfüllen, werden wir auch gegen Sie rechtlich vorgehen. Da ich mich mit meinem Unternehmen keiner Straftat schuldig gemacht habe und ich auch keine Person der Öffentlichkeit bin, verbiete ich Ihnen hiermit aus Vorsorge die Nennung meines Namens.
Mal abgesehen davon, dass diese Passage eine durchaus besorgniserregende Einstellung zur Pressefreiheit verrät, erlauben wir uns an dieser Stelle eine von Herrn Tessler abweichende Interpretation der Rechtslage und sind in der Redaktion von Pilot und Flugzeug der Ansicht, dass gerade wegen der offenkundigen Verwechslungsgefahr zwischen open-ppl.de und openppl.de eine vollständige Nennung der beteiligten Unternehmen und Unternehmer und der angebotenen Dienstleistungen unerlässlich ist:
  • Stephan Haux: Stellt unter open-ppl.de Prüfungsfragen für den PPL zum Training bereit. Er berechnet dafür nichts, der Service ist kostenlos.

  • Die AKEBO Crossmedia (Inhaber Henning Tessler) bietet unter openppl.de einen Registrierungsservice, der beinhaltet, sechs Felder in das Formular eines Drittanbieters einzutragen, und berechnet dafür 39 Euro sowie 5 Euro Mahngebühren schon nach 14 Tagen.

Ende September war die openppl.de-Seite der AKEBO übrigens außer Betrieb. Stephan Haux hatte Herrn Tessler untersagt, Benutzer kostenpflichtig auf seiner open-ppl.de-Seite anzumelden. Die Startseite seines Internetangebots ist geprägt von der Auseinandersetzung mit der AKEBO, auch sein Google-Anriss beschäftigt sich mit dieser Sache.

Inzwischen läuft aber auch die openppl.de-Seite der AKEBO wieder – in neuem Design und mit vielen weitgehend sinnfreien, aber Google-freundlich gruppierten Schlagworten. Wir wissen nicht auf welche Seiten Herr Tessler und seine Mitarbeiter ihre Kunden nun eintragen, scheuen aber aus gewissen Gründen auch das Kostenrisiko eines Selbstversuchs ...


  
 




22. Oktober 2009: Von Markus Hitter an Jan Brill
Hallo Herr Brill,

konnten Sie denn nun ausfindig machen, wer diesen Auftrag erteilt hat? Letztlich ist es ja nicht auszuschliessen, dass sich einfach eine fremde Person Ihrer öffentlich zugänglichen Kontaktdaten bedient hat.
24. Oktober 2009: Von Alexander Stöhr an Jan Brill
Einfach nicht zahlen. Solche Angebote sind Schwachsinn und jeder sollte sich eintragen und einfach nicht zahlen. Solche "Schlauberger" wurden zu früheren Zeiten öffentlich ausgepeitscht. Ich kann mich fast täglich mit Personen ärgern, die immer nur versuchen die Lücken im Regelwerk zu finden, um sich selbst auf Kosten anderer ein Vorteil zu verschaffen. Dabei schaffen solche Subjekte immer wieder Mißtrauen zu sähen. Vorsicht ist immer geboten, man verstehe mich nicht falsch, aber das? Und dann will der Vogel nicht öfentlich genannt werden?

Seine Eltern wären bestimmt stolz auf Ihn...
25. Oktober 2009: Von B. S.chnappinger an Jan Brill
Ein typischer Internet Abzocker ist das! Unverschämter Betrug! Man sollte sich ruhig anzeigen lassen und den Sachverhalt vor Gericht klären, kaum ein Richter würde gegen die Opfer urteilen, denn zu augenfällig ist die betrügerische Absicht. Erfahrungsgemäß scheuen derartige Abzocker sowieso jedes Gerichtsverfahren (ich habe gerade von einem Lotto Dienst, der unerlaubt über ein Jahr Beträge von meinem Konto abgebucht hatte alles rückbuchen lassen, meine Bank hat das einfach gemacht, eine kurze Email von mir an den Lotto Dienst hat als Erklärung genügt - es kam keine Beschwerde, keine Drohungen, kein Anwaltsschreiben sondern nur ein Schreiben mit der Bestätigung der Beendigung des Services).
26. Oktober 2009: Von  an B. S.chnappinger
kaum ein Richter würde gegen die Opfer urteilen, denn zu augenfällig ist die betrügerische Absicht.


WIE BITTE????????

gerechtigkeit wohnt in einer etage, zu der die justiz keinen zutritt hat....schrieb dürrenmatt.....

oder

intelligentes leben in der justiz?

war das in der raumschiff enterprise-serie??? irgendwas wahres dran...

mfg
ingo fuhrmeister
19. August 2010: Von Manfred Schulz an Jan Brill
Beitrag vom Autor gelöscht

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