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22. Dezember 2011 19:00 Uhr Administrator Forum

Magazin: Ausgabe 2012-01


Das neue Heft ist da! Pilot und Flugzeug Ausgabe 2012/01

In der Weihnachtsausgabe von Pilot und Flugzeug blicken wir zunächst auf das Jahr 2011 zurück. Ein schwarzes Jahr für die Allgemeine Luftfahrt, da gibt es nichts zu beschönigen. In der Reportage behandeln wir den CJ4, den größten und schnellsten Single-Pilot-Jet, den man im Moment bekommen kann. Das Pilot-Training im Heft 2012/01 beschäftigt sich dann mit den betrieblichen und meteorologischen Apekten der Winter-VFR-Fliegerei sowie mit dem Fliegen nach AOA-Indicator (Angle of Attack).

In der Rubrik Avionik testen wir ausführlich das neue MT Vision Air X mit 3D Relief Dynamic. Die dreidimensionale Kartendarstellung hatte uns bereits auf der AERO 2011 sehr interessiert. In einem ausführlichen Testflug mit Approach in Innsbruck verglichen wir die 3D-Darstellung des Geräts mit der Welt vor der Cockpitscheibe.

Klaus Schulte behandelt dann Auftriebshilfen und Spoiler und in der Unfallanalyse beleuchten wir den Unfall einer King Air 90 in Egelsbach im Dezember 2009. Das Unglück zeigt eine Anzahl kri­tischer Aspekte im Flugbetrieb und am Boden auf.

Weitere Themen sind die kommenden Cessna SID-Inspections für die 100er- und 200er-Reihe, der verlorengegangene Mineralölsteuer-Prozess vor dem EUGH und die neue Rolle von AirAlliance in Siegerland als Embraer-Vertriebspartner.




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3. Januar 2012 17:08 Uhr
Von reiner jäger [rjaeger] an Administrator Forum [admin]
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Als weiterführendes Thema nach dem Unfall würde mich interessieren:

wie stellt sich die Versicherung nach dem Bericht an? Was kommt auf die Hinterbliebenen in so einem Fall zu?

Gewaltiger materieller Schaden. Forderungen von Hinterbliebenen.

Alkoholisierter Pilot.

Keine gültige Lizenz.

Fragwürdiger Nachprüfschein.

 

Da müssten bei der Versicherung doch theoretisch die Korken knallen, weil die sich ganz billig aus der Leistung mogeln kann. Oder?


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3. Januar 2012 17:22 Uhr
Von Lutz De Lemmod [limadelta] an reiner jäger [rjaeger]
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Mogeln würde ich das in diesem Falle nicht nennen.
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3. Januar 2012 18:09 Uhr
Von Jan Roth [rothjan1] an Lutz De Lemmod [limadelta]
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an Alle,

Vielen vermutlich bekannt, jedoch wer sich für ähnliche Berichte interessiert, sollte gerne mal die Seite der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung besuchen. Hierzu der Link:

www.bfu-web.de

Die Publikationen sind oft recht informativ. Vielleicht werden so manche Routine Fehler noch einmal sensibilisiert.

Always Happy Landings ...

Jan Roth


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3. Januar 2012 22:30 Uhr
Von ingo fuhrmeister [fuhrmeister] an reiner jäger [rjaeger]
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naja - 0,25 bromill....das ist ja nicht alloholisiert....da fliegen bei uns in bayern die spatzen schon mit werten im %bereich noch sicher! aber die vormedication scheint da auch eine rolle zu spielen!

mfg

ingo fuhrmeister


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4. Januar 2012 09:54 Uhr
Von Alfred Obermaier [snoop] an ingo fuhrmeister [fuhrmeister]
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Na ja wer mit 0,25 pro mille nicht alkholisiert ist, ist an Alkohol gewöhnt und verträgt auch mehr. Für das Führen von Maschinen allerdings ungeeignet. Der Mensch hat einen ständigen, systemimmanenten Alkoholpegel von bis zu 0,05 p.m (Mediziner mögen mich berichtigen). Alles darüber hinaus ist für konzentrative Aufgaben unnötig.
Kein Verständnis für die gezeigte Toleranz fürs Führen von Maschinen unter Alkoholeinfluß, oder wars nur flax.


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4. Januar 2012 09:58 Uhr
Von Alfred Obermaier [snoop] an reiner jäger [rjaeger]
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Mit Mogeln hat das nichts zu tun.
Die Kriterien für eine Leistung durch den Versicherer sind glasklar, u.a. müssen hierfür behördliche Vorschriften und Auflagen eingehalten werden.
Vermutlich wird der Versicherer allenfalls die finanziellen Folgen für den Drittschaden, den Wald und den Passagier eine Entschädigung leisten.
Alles Weitere dürfte vom Versicherungsvertrag nicht erfasst sein.

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